Ermittlungen gegen Italiens Finanz-Machthaber
Justizbehörden hegen den Verdacht, dass zwei wichtige Investoren und ein Bankchef die Märkte manipuliert und damit auch die EZB hintergangen haben.
Der italienische Finanzkonzern muss sein Gemeinschaftsunternehmen mit der französischen Bank Natixis absagen. Wie geht es mit neuen unbequemen Aktionären nun weiter?
Justizbehörden hegen den Verdacht, dass zwei wichtige Investoren und ein Bankchef die Märkte manipuliert und damit auch die EZB hintergangen haben.
MPS, die älteste Bank der Welt, hält an der Investmentbank Mediobanca jetzt mehr als 35 Prozent der Aktien. Was wächst hier zusammen? In der Toskana steigt die Spannung.
Bei Mediobanca verhindern rebellische Aktionäre mit indirekter Unterstützung aus Rom die Übernahme von Banca Generali. Das könnte bald auch den Versicherer Generali selbst betreffen.
Um die europäischen Banken wieder global wettbewerbsfähig zu machen, muss die EU mehr Risiken erlauben. Und weniger regulieren.
Der Bestandsspezialist kostet 3,5 Milliarden Euro. Der Finanzinvestor Cinven musste seine Mehrheitsbeteiligung verkaufen. Andernfalls hätte die Bafin neues Geschäft nicht genehmigt.
Durch den Umbau der italienischen Finanzhäuser ist eine problematische Rivalität entstanden. Ministerpräsidentin Meloni sollte sich besser zurückhalten.
Das in Mailand ansässige Kreditinstitut hält 4,1 Prozent der Aktien des Versicherers Generali. Der Aktienanteil sei finanzieller und nicht strategischer Natur.
Unlängst noch krisengeschüttelt, präsentiert die älteste Bank der Welt mit einem Übernahmeangebot für die italienische Investmentbank ehrgeizige Pläne.
Generali aus Italien und BPCE aus Frankreich legen ihre Vermögensverwaltung zusammen und schaffen einen Marktführer. Wie reagieren die Allianz und Amundi?
Ein Report zeigt, dass große internationale Versicherer fast so viel für Klimaschäden ausgeben, wie sie durch die Fossilindustrie einnehmen. Ein europäischer Konzern hebt sich vom Wettbewerb ab.
Niedrigere Prämien gegen Preisgabe persönlicher Daten: Die Richter am Bundesgerichtshof erklären einzelne Klauseln einer Generali-Tochter für unwirksam. Das unter Versicherern verbreitete Geschäftsmodell bleibt aber weiter bestehen.
Joachim Müller ist die Wende im Industriegeschäft gelungen. Doch in den Vorstand schaffte er es nicht. Dabei trauten ihm einige sogar die Nachfolge von Konzernchef Bäte zu.
Das Betriebsergebnis sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast sechs Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro, wie der Konkurrent von Allianz und Axa mitteilte.
Trotz Krisen in aller Welt zeigen sich Italiens Banken robust. Die Investmentbank Mediobanca wehrt den Aufstand rebellischer Aktionäre ab. Unicredit gibt sich eine neue Führungsstruktur.
Die Versicherer Gothaer und Barmenia streben einen Zusammenschluss an. Größenvorteile werden sich bemerkbar machen, aber die Kultur wiegt oft schwer.
Der italienische Konzern wächst, in Deutschland aber gab es ein Minus bei Lebensversicherungen.
Der Versicherer aus Italien hat aufgrund von Übernahmen inzwischen 775 Milliarden Euro unter Verwaltung. Sein Chef empfiehlt jetzt, die Porfolios umzuschichten.
Für die Kunden ändert sich nichts. Die deutsche Tochter des italienischen Versicherers trimmt ihr Lebensversicherungsportfolio auf Produkte mit weniger Kapitalbindung.
Plattformen, die Lebensversicherern ihre Policen abkauften, waren lange umstritten. Nach einigen Jahren können sie nun zeigen, dass Aktionäre und Kunden vom Modell profitieren können.
Die italienischen Datenschützer haben die Anwendung von Open AI aus den Vereinigten Staaten für italienische Nutzer gesperrt. Sie genießen große Unabhängigkeit. Finden sie nun Nachahmer?
Der Versicherer profitiert auch von höheren Zinsen und von Lebensversicherungen
Abschreibung auf russische Wertpapiere. Aktienrückkauf angekündigt.
Lange Zeit war es ruhig auf dem Markt für Lebensversicherungsbestände. Nun wechseln 720.000 Verträge der Zurich zur Run-off-Plattform Viridium.
Lange Zeit war es ruhig auf dem Markt für Lebensversicherungsbestände. Nun wechseln 720.000 Verträge der Zurich zur Run-off-Plattform Viridium. Die Branche beschwört die Vorteile des Abwicklungsmodells.
Der Versicherungskonzern Generali gibt sich eine neue Struktur, Deutschlandchef Liverani steigt auf.
Erleichterung beim Management / Bau- und Medienunternehmer Caltagirone verlässt den Aufsichtsrat
Im Verwaltungsrat verweigern die Rebellen die Zusammenarbeit. Ärger gibt es auch bei Mediobanca.
Das Management gewinnt den Machtkampf, muss nun aber die Opposition integrieren
Nach dem Beschluss der Hauptversammlung kann der Vorstand des Versicherers weiterarbeiten. Doch die Opposition bleibt im Haus
Die Benettons schlagen sich auf die Seite der Rebellen und unterstützen einen Machtwechsel.
Luciano Cirinà hat sich bei Generali zwei aufmüpfigen Großktionären verschrieben. Gewinnt er den Machtkampf, will er den Versicherer umkrempeln.
Beim italienischen Versicherer Generali rebellieren zwei Milliardäre gegen das Management und einen Großaktionär. Jetzt haben sie ihr Gegenprogramm vorgelegt.
Rückzug aus Russland / Machtkampf mit Aktionären
Vor allem angelsächsische Konzerne verabschieden sich zunehmend aus Russland. Frankreichs Wirtschaft bleibt dem Land dagegen auffällig treu.
Der Verwaltungsrat des italienischen Versicherers ist gespalten. Hintergrund ist ein länger währender Streit zweier Großaktionäre. Die Generali-Spitze will nun mit Milliarden-Ausschüttungen die Anteilseigner überzeugen.
Anarchie und Ökologie: Der früh verstorbene New Yorker Architektur-Pionier Gordon Matta-Clark hat Löcher in Häuser geschnitten – und fasziniert damit bis heute.