Deswegen ist die Ölländer-Einigung so brisant
Die Opec-Länder wollen weniger Öl fördern, der Preis schießt nach oben. Die Entscheidung könnte bahnbrechend sein. FAZ.NET erklärt warum.
Die Opec-Länder wollen weniger Öl fördern, der Preis schießt nach oben. Die Entscheidung könnte bahnbrechend sein. FAZ.NET erklärt warum.
Überraschung nach zweieinhalb Jahre langen Verhandlungen: Die Opec-Staaten einigen sich offenbar darauf, weniger Öl zu fördern. Die Preise schießen in die Höhe.
Saudi-Arabien macht Iran ein Angebot für eine Begrenzung der Fördermengen. Viele Beobachter bleiben skeptisch. Öl wird gleichwohl teurer.
Die Hoffnungen auf Förderkürzungen der OPEC lässt die Ölpreise stark steigen. Sie machen damit die Verluste vom Donnerstag wieder wett.
Der niedrige Ölpreis bremst Investitionen in der Energiebranche aus, Tanken wird teurer. Die Internationale Energieagentur macht sich Sorgen um die Versorgungssicherheit.
Die weltweiten Investitionen in der Energiebranche sind im vergangenen Jahr gesunken. Vor allem bei Öl und Gas wurde demnach weniger Geld in die Hand genommen.
Ein weniger bekannter Ölkonzern vermeldet eine große Entdeckung: Drei Milliarden Faß Öl und sehr viel Erdgas soll das Vorkommen aufweisen. Es wäre einer der größten Funde der letzten Jahre.
Die Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten sind überraschend hoch. Produktionsobergrenzen sind unwahrscheinlicher geworden. Zudem sorgt das vermehrte spekulative Interesse für Unruhe.
Kurzlebig waren abermals die Hoffnungen auf eine Förderbegrenzung. Neue Meldungen weisen eher in die andere Richtung. Der Ölpreis fällt.
Energie ist wieder deutlich teurer geworden. Der Preis für Rohöl steigt über 50 Dollar je Fass – der Preis für Heizöl in Deutschland über 50 Cent je Liter. Woran liegt das?
Bisher war der Sommer ein Traum für Autofahrer. Doch mit dem billigen Benzin könnte es bald vorbei sein.
Im Juli ist der durchschnittliche Gaspreis für den Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts auf 1236 Euro gesunken. Oft müssen Haushalte allerdings den Anbieter wechseln, um zu profitieren.
Kein Milliardengewinn: Nach einer neuen Geschäftsprognose bricht der Aktienkurs der Commerzbank ein. Auch andere Geldhäuser verlieren an Wert.
Nach einem zweimonatigen Rückgang stabilisierten sich die Ölpreise am Dienstag kurzzeitig. Auf eine nachhaltige Wende ist aber noch zu warten.
Die Nordseesorte Brent fällt unter 45 Dollar je Barrel. Spekulationen auf einen Anstieg lassen dementsprechend nach - aus zwei ganz bestimmen Gründen.
Seit Monaten hält der niedrige Ölpreis die Inflation an der Nullmarke. Für Verbraucher ist die geringe Teuerungsrate eine gute Nachricht. Doch die Entwicklung hat auch Schattenseiten. Durch das Brexit-Votum entstehen zudem neue Risiken.
Die Ölpreise gehen seit Januar deutlich bergauf und haben ihren höchsten Stand seit dem vergangenen Herbst erreicht. Experten sind sich aber uneins über die weitere Entwicklung am Ölmarkt. Auch über die Folgen für die Verbraucher.
Viele Rohstoffe sind teurer geworden. Fondsmanager deuten dies als Vorboten einer moderat höheren Inflation. Steigen damit auch die Verbraucherpreise?
Die Erholung der Rohstoffpreise beflügelt den Aktienkurs des texanischen Ölgiganten Exxon Mobil.
Noch sind die meisten arabischen Finanzmärkte für westliche Investoren kaum interessant. Doch der Ölpreisverfall hat viele Reformen in Gang gesetzt. Ein Aufstieg in den MSCI-Index würde die Gewichte verschieben.
Wegen des gefallenen Ölpreises kassieren die Forscher der Bundesbank ihre eigene Prognose. Nicht nur für dieses Jahr.
Die Opec wird wie erwartet, ihre Ölförderung nicht kürzen. Das bringt den Ölpreis wieder etwas zurück. Andere Faktoren halten den Preis aber vorerst auf dem aktuellen Niveau.
Die Verbraucherpreise fallen um 0,1 Prozent. Weniger als im April – aber sie sinken weiter. Was bedeutet das für die Zinssitzung der EZB am Donnerstag in Wien?
Die Inflation gilt als tot. Notenbanker bestärken diese Auffassung. Doch der Ölpreis zeigt: Das ist trügerisch.
Der Rückgang der Lagerbestände in Amerika treibt den Preis auf ein Sechs-Monats-Hoch. Analysten bezweifeln jedoch, dass er sich dort lange halten kann.
Die Ölpreise steigen weiter. Der wichtigste Rohstoff der Welt ist wieder merklich teurer als zu Jahresbeginn. Händler nennen einen Grund.
Der Dax hat nach Pfingsten weitergemacht wie davor. Erst knackte er die 10.000 Punkte, dann fiele er wieder darunter. Und dabei lief er dem Ölpreis hinterher, der knapp unter 50 Dollar notiert. Wenigstens bis zum Nachmittag.
Der deutsche Aktienmarkt macht nach Pfingsten weiter wie davor. Erst knackt der Dax die 10.000 Punkte, dann fällt er wieder darunter. Und so weiter.
Eine amerikanische Investmentbank hat eine folgenschwere Einschätzung publik gemacht: Die Zeiten des Überangebots an Öl seien vorbei. Prompt ziehen die Ölpreise am Montag kräftig an.
Das Bankhaus Metzler ist der Frage nachgegangen: Warum fallen Aktienkurse derzeit, wenn der Ölpreis sinkt? Und warum reagieren sie so stark darauf?
Die großen Ölkonzerne profitieren von den höheren Ölpreisen. Gleichzeitig zahlen sich die Kostensenkungen für sie aus. Analysten sprechen schon von einem „sweet spot“. Aber wie lange reicht die Erholung?
Die Waldbrände in Kanada beeinträchtigen die dortige Ölproduktion. Doch für den Ölpreis sind derzeit andere Faktoren ausschlaggebender. Zumindest noch.
Regen und niedrige Temperaturen verschaffen den Einsatzkräften in Alberta eine kurze Atempause. Die Waldbrände beeinträchtigen auch die Ölproduktion in der Provinz Alberta.
Obwohl die Fördermenge nicht begrenzt wird, nimmt der Preis Fahrt auf. Auch das Tanken mit dem Auto kostet wieder deutlich mehr.
Aktien exportstarker Firmen haben zuletzt oft enttäuscht. Mehr Chancen bieten Unternehmen, die von der guten deutschen Konjunktur profitieren.
Der Rückgang des Ölpreises trübt die Laune an den Finanzmärkten der Schwellenländer. Dort waren die Kurse zuletzt kräftig gestiegen.