Anleihekäufe wirken positiv - oder doch nicht?
Heute liegen reiche Erfahrungen mit Anleihekäufen durch Notenbanken vor. Wir haben vier neuere Forschungsarbeiten gelesen. Hier kommen die Ergebnisse.
Heute liegen reiche Erfahrungen mit Anleihekäufen durch Notenbanken vor. Wir haben vier neuere Forschungsarbeiten gelesen. Hier kommen die Ergebnisse.
Die Notenbank der Türkei senkt ein weiteres Mal den Leitzins, um für Finanzstabilität zu sorgen. Die Rating-Agentur Moody’s droht derweil mit einer Herabstufung der Bonität.
Trotz des Brexit-Votums verzichtet die britische Notenbank vorerst auf eine Zinssenkung. Das überrascht viele.
Die amerikanische Notenbank sieht im Brexit eine Gefahr für den Aufschwung der heimischen Wirtschaft. Dabei geht es nicht nur um Finanzmarktturbulenzen.
Nach dem Brexit-Referendum könnte es an den Finanzmärkten stürmisch zugehen. Die Notenbanken versuchen mit aller Kraft, einen „schwarzen Freitag“ zu verhindern.
Die amerikanische Notenbank plant eine Leitzinserhöhung. Nur wann genau?
Eine Rezession und steigende Arbeitslosigkeit: Die Bank of England malt schwarz, sollten die Briten tatsächlich für den Austritt aus der Europäischen Union stimmen.
Die japanische Notenbank hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest, die Fed sieht die Weltwirtschaft positiver. Die Deutsche Börse verdient weniger, Samsung verbucht einen Gewinnanstieg.
Die amerikanische Notenbank hat den Leitzins nicht verändert. Doch die Anzeichen für eine Erhöhung mehren sich. Womöglich kommt sie bereits im Juni.
Die Sparzinsen sind negativ. Schuld daran ist der EZB-Präsident, heißt es. Stimmt das?
Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die Europäische Zentralbank am Wochenende indirekt zu einer Abkehr von ihrer Nullzinspolitik aufgefordert. Jetzt verteidigt der Bundesbankchef die EZB.
Die Union hat für die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank gekämpft. Doch jetzt fordern gerade Unionspolitiker mehr Druck auf die Notenbank – und eine andere Geldpolitik. Was ist da los?
Das veröffentlichte Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der amerikanischen Notenbank zeichnete kein eindeutiges Bild. Im innersten Führungszirkel der Fed scheiden sich die Geister über den künftigen geldpolitischen Kurs. Der Euro steigt.
Die großen Notenbanken wollen die Finanzmärkte beruhigen. Wie lange kann das funktionieren?
Janet Yellen lässt sich nicht von ihrem Kurs abbringen: In New York bekräftigte sie die Entscheidung der amerikanischen Notenbank, die Leitzinsen zu erhöhen. Die nächste Anhebung könnte schon bald kommen.
Haben sich Notenbanken im Geheimen über Wechselkurse abgesprochen? Wenn es Absprachen gäbe, hätten die nicht nur Vorteile.
Die Schweizer Nationalbank will einen niedrigeren Frankenkurs. Dafür hat sie im vergangenen Jahr 86 Milliarden Franken ausgegeben.
Holger Schmieding, Chef-Volkswirt der Berenberg-Bank, ist ein Befürworter der lockeren Geldpolitik. „Helikoptergeld“ hält aber selbst er für unsinnig.
Nach der Leitzinssenkung auf 0,5 Prozent behält sich die norwegische Notenbank auch einen Negativzins vor – doch das nur für den Fall, dass sich eine Entwicklung der letzten Monate verschärfen sollte.
Die amerikanische Notenbank nimmt Tempo aus der Zinswende. Die EZB will die Zinsen nicht mehr weiter senken. Was bedeutet dieses neue Szenario für Anleger?
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten steigt. Die amerikanische Notenbank lässt ihren Leitzins aber unverändert.
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Das polnische Finanzministerium will einen Nachfolger für Notenbank-Chef Marek Belka benennen, dessen Amtszeit im Juni endet.
Ganz wie es der Name verspricht: Hochzinsanleihen sollen Anleger mit hohen Renditen verwöhnen. Doch zurzeit verbreiten sie Angst und Schrecken. Das hat einen überraschenden Grund.
Amerikas Notenbank hat gerade erstmals seit langer Zeit die Zinsen angehoben. Wegen der jüngsten Börsenturbulenzen ist unter Anlegern eine kuriose Debatte entstanden, ob die nächsten Schritte ganz andere sind.
In einem Gastbeitrag verlangen Bundesbank-Chef Weidmann und sein französischer Amtskollege grundlegend neue Regeln.
Notenbanken haben ein Geheimabkommen für Anleihekäufe über 500 Milliarden Euro genutzt. Der Verdacht der verbotenen Staatsfinanzierung lag nahe. Nun macht die EZB das Abkommen transparent.
Die japanische Notenbank sorgt sich um die globalen Finanzmarktturbulenzen und die Deflationsmentalität zu Hause. Mit einem negativen Zinssatz will sie die Geschäftsbanken nun anhalten, mehr Geld in die Wirtschaft zu schleusen.
Nach ihrer historischen Wende im Dezember setzt die amerikanische Notenbank auf Geduld – und belässt es bei ihrem Leitzins. Künftig will sie aber verstärkt auf internationale Entwicklungen reagieren.
Vor einem Jahr hat die Schweizer Zentralbank den Mindestkurs des Franken aufgehoben. Das hat sie Milliarden an Franken gekostet.
Die EZB flutet die Märkte weiter mit Geld. Wie können Anleger davon im neuen Jahr profitieren?
Nach der Leitzinserhöhung der amerikanischen Notenbank gab es an der Schweizer Börse kaum eine Reaktion. Der Zinsschritt in Amerika könnte aber den Franken schwächen und Aktienkurse stimulieren.
Die amerikanische Notenbank macht nach sieben langen Jahren Schluss mit ihrer Nullzinspolitik. Damit kann der Zins endlich wieder seine Wirkung entfalten. Gut für Sparer, unbequem für Unternehmen und Staaten.
In Amerika steigen die Zinsen – doch Japans Notenbank lockert ihre Geldpolitik ein wenig. Jetzt baut sie ihre Anleihekäufe aus. Dabei kauft sie nicht mehr als vorher.
In Amerika steigen die Leitzinsen. Aber was genau heißt das für uns in Deutschland? Dürfen die Sparer jetzt auch hierzulande wieder auf höhere Zinsen hoffen?
Die Zinserhöhung der Fed könnte der Beginn eines Erhöhungszyklus sein. Historisch hat dies auch die Anleihenmärkte bisher wenig beeindruckt. Diesmal aber drohen harte Zeiten.