EZB bleibt bei ihrer lockeren Geldpolitik
Auch wenn andere Notenbanken die Zügel schon wieder anziehen, will Europas Zentralbank weiterhin für Milliarden Anleihen kaufen. Auch die Zinsen lässt sie ganz unten.
Auch wenn andere Notenbanken die Zügel schon wieder anziehen, will Europas Zentralbank weiterhin für Milliarden Anleihen kaufen. Auch die Zinsen lässt sie ganz unten.
Die Entwicklung beim Digitalgeld kommt voran. In Frankreich ging nun ein zehnmonatiges Experiment zu Ende. Doch einige Fragen sind immer noch unbeantwortet.
In den USA mehren sich die Zeichen, dass die Notenbank ihr Anleihekaufprogramm beendet. Auch in Großbritannien und Singapur gibt es fiskalpolitische Veränderungen. Ein Überblick über die Lage an den internationalen Notenbanken.
EZB-Chefvolkswirt Philip Lane hält den Preisanstieg bei den Dienstleistungen noch für schwach. Ohnehin müsse die Notenbank jetzt auch bei Lohnabschlüssen zwischen temporären und dauerhaften Effekten unterscheiden.
Die Notenbanken bereiten sich auf den Ausstieg aus ihrer ultralockeren Geldpolitik vor. An der Börse wird es ungemütlicher.
Im Gegensatz zu Deutschland haben die Eidgenossen nicht mit einer hohen Inflation zu kämpfen. Der Leitzins bleibt daher vorerst bei minus 0,75 Prozent.
Die amerikanische Notenbank will weniger Anleihen kaufen. Für das kommende Jahr erwartet sie eine Normalisierung der Inflation.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weist auf gewisse Parallelen zwischen grünen Geldanlagen und Eisenbahnbau und Finanzkrise hin. Die Risiken müsse man im Auge behalten – bei aller Unterstützung für die große Transformation.
Die Bundesbank und Chinas Notenbank tauschen sich auf einer gemeinsamen Konferenz über den E-Yuan und den digitalen Euro aus. Bundesbankpräsident Weidmann warnt: Der digitale Euro wird womöglich kein Alleskönner sein.
Die Inflation liegt mit 6,7 Prozent deutlich über dem Zielwert von 4 Prozent. Kurz vor der Parlamentswahl nagt die Teuerung am Lebensstandard vieler Russen
Die Notenbank reduziert das Tempo ihrer Anleihekäufe. Eine Grundsatzentscheidung, den Krisenmodus zu verlassen, hat sie noch verschoben.
Die Notenbank hat ihre Inflationsprognose erhöht. Dennoch hält sie daran fest, es handele sich um ein vorübergehendes Phänomen. Aber das monatliche Volumen der Anleihekäufe wird reduziert.
Am Donnerstag trifft sich der EZB-Rat zu einer spannenden Sitzung: Die Notenbank muss wohl ihre Inflationsprognosen erhöhen. Zudem, so erwarten Ökonomen, dürfte sie das Tempo ihrer milliardenschweren Anleihekäufe reduzieren.
In Europa hält die EZB ihre schützende Hand über die Anleihemärkte. Die amerikanische Notenbank hält das nicht mehr für nötig.
Die Taliban haben die vakante Spitze der Zentralbank neu besetzt. Der bisherige Zentralbankchef des Landes war ins Ausland geflüchtet. Die internationale Gemeinschaft dreht Afghanistan den Geldhahn zu.
Zunächst will die britische Notenbank aber an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten. Wie geht es weiter?
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve macht mit Banken Geschäfte, die sich bald auf bis zu zwei Billionen Dollar belaufen könnten. Doch diese Ecke der Finanzwelt blieb bis dato eher unbeachtet.
Die australische Notenbank verringert ihre Anleihekäufe. In der Eurozone ist EZB-Präsidentin Christine Lagarde mit solchen Schritten noch vorsichtig. In Amerika will Fed-Chef Jerome Powell erst mal die Entwicklung des Arbeitsmarktes abwarten.
Noch nie gab es so viele Privatanleger, die sich für Aktien interessieren. Matthias Born, Investmentchef des Bankhauses Berenberg, über die Börseneuphorie, attraktive deutsche Aktien und die hohe Inflation.
Die Notenbanken kaufen weiterhin Gold. Auch Privatanleger setzen auf Barren und Münzen.
Die neue Strategie der Notenbank steht vor dem Test: Wie kommt die EZB wieder aus dem Krisenmodus? Das dürfte zu erheblichen Auseinandersetzungen führen.
Kryptowährungen wie Bitcoin fordern die die Notenbanken heraus. Grund genug für die Zentralbanken, sich selbst an Digitalwährungen zu versuchen. Wer wird sich am Ende durchsetzen?
Die Europäische Zentralbank und die Risikowächter des Europäischen Systemrisikorates sehen 30 Prozent der Unternehmenskredite als gefährdet an.
Die Bank der Zentralbanken sieht die Geldpolitik wegen Inflationsgefahren vor enormen Herausforderungen.
Die Notenbanken müssen damit beginnen, über den Ausstieg aus ihren unterstützenden Maßnahmen nachzudenken.
Die Bank von Japan läuft ohne Grund den politischen Öko-Zielen hinterher und gibt ein weiteres Stück ihrer Unabhängigkeit auf.
Die amerikanische Notenbank hat ihre sehr lockere Geldpolitik bestätigt. Der Leitzins bleibe in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. Allerdings rechnet die Fed für das Jahr 2023 mit einer ersten Anhebung.
Mehr freie Stellen und weniger Schuldenlast: Amerikas Wirtschaft erlebt derzeit eine fiebrige Konjunkturerholung. Wird sich das durch Inflation bemerkbar machen – und wie reagiert die Geldpolitik auf die Herausforderung?
Die Preise steigen deutlich, aber die Notenbanken halten sich zurück. Das setzt aber voraus, dass sich die Teuerung bald wieder abschwächt. Was können Anleger tun?
Die Notenbanken müssen für EZB-Präsidentin Lagarde die Klimarisiken berücksichtigen. Dagegen sieht Fed-Chef Powell das als Aufgabe gewählter Politiker.
Der EZB-Rat will einen Konsens über eine grünere Ausrichtung der Notenbank erzielen. Ein Vorstoß von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann macht deutlich, in welche Richtung es dabei gehen könnte.
Die Notenbanken von Ungarn und Polen wollten lange von steigenden Zinsen nichts wissen. Das ändert sich nun.
Die Notenbank sieht einen „bemerkenswerten Überschwang“ an den Finanzmärkten. Womöglich zeigten sich manche Krisenfolgen bei den Banken erst mit etwas Zeitverzögerung.
Die Preise steigen so schnell wie lange nicht mehr. Ist das der Beginn einer neuen Zeit mit Inflation und hohen Zinsen? Wie Anleger jetzt reagieren können.
Während die Europäische Zentralbank mit besonders hohem Tempo Anleihen kauft, nimmt die Bank of England ihr Tempo etwas zurück. Was heißt das für die Finanzmärkte?
Mit Token lassen sich kriminelle Geschäfte abwickeln. In der Türkei haben staatliche Ermittlungsbehörden einige mutmaßliche Täter festgenommen. Nun hat die Zentralbank ein strenges Dekret gegen Kryptodevisen verhängt.