Morgan Stanley sichert sich neuen Turm in Frankfurt
Die Brexit-Pläne der Banken werden konkreter. Frankfurts Büromarkt zieht an. Deutsche-Bank-Chef Cryan stimmt schon mal seine Mitarbeiter ein.
Die Brexit-Pläne der Banken werden konkreter. Frankfurts Büromarkt zieht an. Deutsche-Bank-Chef Cryan stimmt schon mal seine Mitarbeiter ein.
Morgan Stanley brachte das soziale Netzwerk an die Börse und empfahl die Aktie begeistert zum Kauf. Jetzt revidiert die Bank ihr Urteil. Ein bemerkenswert schneller Sinneswandel.
Goldman Sachs sucht Büroflächen am Main – wegen des Brexits. Doch steht die Großbank damit nicht alleine da: Etliche Geldhäuser sind mit verbindlichen Flächengesuchen in Frankfurt unterwegs.
Die Fed will bald über eine Verkleinerung ihrer Bilanz beschließen, indem sie weniger Anleihen kauft. In Europa ist man noch nicht so weit. Die Märkte kümmern sich bisher nicht darum.
Sein bizarrer Brief ging um die Welt – und hat Klaus Kleinfeld mehr als nur einen Job gekostet. Auch von einem Verwaltungsratsposten muss er sich verabschieden.
Die Federal Reserve hält Hypothekenpapiere im Wert von mehr als 1700 Milliarden Dollar auf ihrer Bilanz. Damit könnte bald Schluss sein, glauben Fachleute einer wichtigen Bank an der Wall Street.
Trumps Wahlsieg hat einen wahren Börsen-Boom ausgelöst. Die Aussicht auf sein Konjunkturpaket macht sich auch für die Investmentbank Morgan Stanley äußerst positiv bemerkbar.
Nach dem Brexit ist die Konkurrenz zwischen den wichtigsten Finanzzentren der Welt hart wie nie. Amerikas neuer Präsident Donald Trump könnte eine gewichtige Rolle spielen.
Die Deutsche Bank fällt als Berater bei Unternehmensübernahmen in Deutschland weit zurück. Währenddessen belegen Investmentbanker der Bank of America den Spitzenplatz am deutschen M&A-Markt.
Die Opec hat erstmals seit 2008 eine Förderkürzung beschlossen und damit den Ölpreis über die Marke von 50 Dollar getrieben. Müssen Verbraucher nun dauerhaft mit höheren Benzin- und Heizölpreisen rechnen?
Es wäre ein neuer Rekord: 120 Millionen Dollar soll die Investmentbank Morgan Stanley für die Beratung von Monsanto erhalten haben - und das mit erstaunlich wenig Arbeitszeit.
Die großen Wall-Street-Häuser verdienen prächtig. Obwohl die Zinsen niedrig sind. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach.
Versicherer dringen in das Kreditgeschäft der Banken vor. Die sind froh, weil sie so Kapital sparen. Aber die Sorge geht um, dass viele Versicherer die Risiken nicht einschätzen können.
Der Deutschen Bank droht in Amerika eine Milliardenstrafe. Es wäre nicht die erste schmerzhafte Geldbuße für das Geldhaus in der jüngsten Vergangenheit. Und sie ist in guter Gesellschaft.
Linde-Aufsichtsratschef Reitzle ist ein Amt nicht genug. Gleichzeitig berät er für die Investmentbank Perella Weinberg. Als Türöffner für den europäischen Markt sollte Reitzle dienen – und hat der Bank offenbar gleich Linde als Kunden zugeschanzt.
Das Anleihenkaufprogramm der EZB ist nicht unumstritten. Doch die Bank kauft nicht nur am Anleihenmarkt, sondern auch Privatplazierungen.
EZB-Präsident Mario Draghi erhofft sich für seine Arbeit Hilfe von der Politik. Das aber würde die Inflation mehr anheizen, als uns lieb sein kann.
Normalerweise wählen Personaler Nachwuchstalente fürs Unternehmen aus. Aber gibt es eigentlich nicht längst Algorithmen, die das besser können als Menschen aus Fleisch und Blut? Wall-Street-Banken probieren es jetzt aus.
Die Konkurrenz um die besten Talente wächst. Das merken gerade auch die großen Investmentbanken. Eine hat nun eine neue Idee, um mit Google & Co. mithalten zu können.
Die großen Ölkonzerne profitieren von den höheren Ölpreisen. Gleichzeitig zahlen sich die Kostensenkungen für sie aus. Analysten sprechen schon von einem „sweet spot“. Aber wie lange reicht die Erholung?
Apple bekommt in dem Konflikt mit dem FBI um das Entsperren von iPhones wichtige Rückendeckung. Der Deutschen Börse könnte ein teurer Übernahmekampf um die London Stock Exchange drohen.
Der frühere Ko-Chef der Deutschen Bank Anshu Jain hat eine neue Aufgabe. Er berät künftig das Fintech-Unternehmen „Social Finance“ in San Francisco.
In London bangen die Investmentbanker um ihre Arbeitsplätze. In New York sinken die Gehälter. In Frankfurt muss die Deutsche Bank kräftig streichen. Wer bekommt noch etwas ab vom Boni-Kuchen?
Amerikas Geldhäuser knüpfen an frühere Zeiten an - und verdienen wieder etliche Milliarden. Ihre europäischen Rivalen können davon derzeit nur träumen.
Auch wenn sich der Ölpreis am Dienstag erholt - der Abwärtstrend bleibt. Druck kommt vor allem vom Dollar. An der Tankstelle wird sich dies aber immer weniger bemerkbar machen.
Der sich beschleunigende Preisverfall beim Öl sorgt für Nervosität: Nordseeöl der Sorte Brent verlor mehr als 3 Prozent und fiel unter 31 Dollar. Und es könnte noch weiter abwärts gehen, meinen die Banker von Morgan Stanley.
Der Ölpreis ist zu Wochenbeginn schon wieder gefallen. Wo ist das Ende? Eine amerikanische Bank bleibt bei ihrer erstaunlichen Prognose.
Angst vor der Fed und vor einer schwachen Konjunktur: Verluste bei Ramschanleihen und Risikokrediten gelten an der Wall Street als ein Warnsignal.
Die Deutsche Bank will trotz immer strengerer Vorgaben an ihrem umfangreichen Geschäft in den Vereinigten Staaten festhalten. Yahoo wird dagegen seinen milliardenschweren Anteil an Alibaba wohl vorerst doch nicht verkaufen.
Das Russland-Geschäft der deutschen Dax-Konzerne läuft immer schlechter. Wirecard rechnet 2016 mit einem deutlichen Gewinnanstieg. Schwache amerikanische Industriedaten belasten Asiens Börsen.
K+S muss die Produktion drosseln, Morgan Stanley plant einen Stellenabbau im Anleihehandel und Bats wagt neuerlich den Börsengang.
Amerikas Finanzaufseher durchleuchten, wie große Geldhäuser Unternehmenskredite vergeben. Obwohl sie das gerade erst getan hatten. Anzeichen für Probleme?
Das chinesische Geldhaus CICC geht in Hongkong an die Börse. Angeblich ist die Nachfrage nach den neuen Aktien groß.
In den besten globalen Aktienfonds der vergangenen Jahre finden sich kaum deutsche Industriewerte, aber viele Aktien aus den Bereichen Technologie, Finanzen und Konsum.
Finanzkrise, Zinsmanipulationen, Steuerhinterziehung: Banken zahlen kräftig für ihre Skandale. Eine neue Studie zeigt: Das ist noch nicht das Ende.
Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Jeb Bush sammeln die meisten Spenden bei Mitarbeitern der Banken ein. Für Clinton ist das eine Gratwanderung.