ProSiebenSat.1 will angeblich bei Scout24 einsteigen
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Der digitale Wandel in der amerikanischen Finanzbranche geht mit hohem Tempo voran. Computerprogramme können Zahlen in Texte umwandeln. Das wirkt sich auf Analysten und Anlageberater aus.
Die Regierung hat das Volk in den Aktienmarkt und damit die Kurse auf Rekordhöhe getrieben, die seitdem um 30 Prozent gefallen sind. Das Land bebt – und die Suche nach den Schuldigen läuft.
Dem Kasseler Dax-Konzern K+S droht der Verkauf ins Ausland. Ein kanadischer Konkurrent bietet mehr als 40 Euro je Aktie. Sollten die Pläne aufgehen, wäre es die spektakulärste Übernahme des Jahres.
An den Märkten dreht die Richtung: Euro und Zinsen steigen, Aktienkurse fallen. Eine Korrektur, aber keine Wende sehen Fondsmanager und Banken.
Seit 2014 gehört die Deutsche Bank weltweit zu den fünf führenden Investmentbanken. Nur in der prestigeträchtigen Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen fällt sie zurück. Ein Defizit, das Ko-Vorstand Anshu Jain möglichst schnell beseitigen möchte.
Die Deutsche Bank ist im internationalen Vergleich weit abgeschlagen. Aber das soll nicht so bleiben, am Freitag entscheidet der Aufsichtsrat über eine neue Strategie.
Die Banken bauen ihre Handelsbestände ab. Grund dafür sind strengere Vorgaben an die Banken. Das erhöht die Gefahr von Finanzkrisen, denn in ausgetrockneten Märkten nehmen die Kursschwankungen zu.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Der Wechsel einer Spitzenbankerin von Morgan Stanley zu Google sorgt für Unruhe in Manhattan. Banken werden als Arbeitgeber unattraktiver.
Nicht nur junge Menschen fühlen sich von der Technologiebranche angezogen. Auch etablierte Manager kehren New York den Rücken - allen voran eine der mächtigsten Frauen der Wall Street.
Um seine neue Finanzchefin von der Investmentbank Morgan Stanley abzuwerben, hat Google tief in die Tasche gegriffen: Ruth Porat bekommt ein Gehaltspaket von insgesamt mehr als 70 Millionen Dollar. Und zählt damit zu den Topverdienern der Branche.
Bei Banken haben die Finanzchefs wichtige Stellen. Jetzt aber kündigt die Finanzchefin der Investmentbank Morgan Stanley - und geht zu Google.
Die Zalando-Eigentümer verkaufen ein großes Aktienpaket, mit Finanzchef Patrick Pichette kehrt ein weiterer Top-Manager Google den Rücken.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Tokios Börse steigt abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Der IWF bietet der Ukraine Hilfe im Kampf gegen die Währungsturbulenzen an.
In zehn Tagen wird das Programm zum Kauf von Staatsanleihen der EZB beginnen. Die Notenbank will für mehr als eine Billion Anleihen kaufen. Doch Banken und andere Investoren sind wenig interessiert, denn sie wollen die Titel behalten.
2014 hätte für die größten Banken der Vereinigten Staaten ein Rekordjahr werden können. Gewaltige Kosten für Rechtsstreits haben das verhindert. Eine Bank wurde besonders getroffen.
JP Morgan steht vor einer Einigung mit Investoren wegen manipulierter Devisenkurse, Morgan Stanley kündigt einem Mitarbeiter, weil er Kundendaten geklaut haben soll, und der Autobauer Volvo erzielt einen Rekordabsatz.
Ein Mitarbeiter von Morgan Stanley hat die Daten von rund 350.000 Kunden gestohlen. Einen Teil davon stellte er ins Netz – offenbar um die übrigen Datensätze zu verkaufen.
Bankenvolkswirte warnen die Anleger: Der Aufschwung der Protestparteien und Populisten in Europa droht im Jahr 2015 die Finanzmärkte durcheinanderzuwirbeln.
In den asiatischen Schwellenländern macht sich Angst vor einer neuen Währungskrise breit. Besonders die indonesische Rupiah bereitet Sorgen - aber auch die hohe Privatverschuldung in Thailand.
Das Angebot am Markt für verbriefte Kredite ist sowieso knapp. Nun kommt die EZB als Käufer hinzu. Damit treibt sie die Preise. Der Handel trocknet aus.
Absolute-Return-Fonds haben zuletzt häufig positiv abgeschnitten. Ein Fonds aus Bad Homburg hat seine Anlagenstrategien besonders gut kombiniert - abgesehen vom neuen, alten Spitzenreiter.
Die EZB stellt Europas Banken ein gutes Zeugnis aus. Zwar halten Analysten die Stresstests für glaubwürdig, doch die Anleger zweifeln - und sind beunruhigt von der Konjunktur. Bankaktien verlieren doppelt.
Großbritannien ist dieses Jahr Europameister im Wirtschaftswachstum. Warum prosperiert das Land, während anderswo Stillstand herrscht?
Der deutsche Leitindex macht den Anlegern am Freitag Hoffnung auf eine Stabilisierung der Märkte. Im Fokus stehen die Quartalsergebnisse von General Electric und Morgan Stanley.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
Ein Devisenstratege von Morgan Stanley sagt fundamentale Veränderungen der Währungsmärkte voraus. Grund dafür ist das Zusammenspiel von öffentlicher Verschuldung und der erwarteten Zinserhöhung der Fed. Der Eurokurs fällt weiter.
Milliarden Euro, Millionen Stimmen und ein Wort – diese Formel beschreibt die Großereignisse dieser Woche. In Amerika geht es dabei darum, wann die Federal Reserve den Leitzins anheben wird.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
Die Schotten könnten jüngsten Umfragen zufolge schon bald aus dem Vereinigten Königreich austreten. Das drückt den Pfundkurs. Experten spielen nun Szenarien durch - die wirtschaftlichen Folgen einer Abspaltung sind möglicherweise gravierend.
Was passiert, wenn Großbritannien die EU verlässt? Große ausländische Banken drohen für diesen Fall, viel Geschäft aus London abzuziehen.
Die Deutsche Börse rutscht weiter ab, der Luxusgüterkonzern LVMH steigert den Umsatz nicht so stark wie erwartet und Lufthansa und Air Berlin fliegen weiterhin nicht nach Israel.
Frankreich und Südeuropa fordern eine Abwertung des Euro, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt leichter zu verkaufen. Die deutsche Industrie könnte auch mit einem höheren Kurs gut leben.
Die Geschäftszahlen des Tages kommen von SAP, Google und IBM. Aber auch Morgan Stanley dürfte interessant werden. Zudem gibt es den Philadelphia-Fed-Index.