Razzia bei US-Bank Morgan Stanley in Frankfurt
Wegen Cum-Ex-Steuerdeals ist es am Dienstag zu einer Razzia bei der Deutschland-Niederlassung der US-Bank Morgan Stanley gekommen.
Wegen Cum-Ex-Steuerdeals ist es am Dienstag zu einer Razzia bei der Deutschland-Niederlassung der US-Bank Morgan Stanley gekommen.
Der Autohersteller meldet seinen bisher höchsten Gewinn. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Für die erfolgsverwöhnten amerikanischen Kreditinstitute gestaltete sich der Auftakt des neuen Geschäftsjahres schwierig.
Ein weiterer großer Investor steigt bei der Deutschen Bank und der Commerzbank aus. Das macht sich durch negative Entwicklungen im Aktienkurs bemerkbar.
Die Ära von Axel Weber bei der UBS ist zuende. Mit seiner Leistung ist der frühere Bundesbank-Präsident zufrieden, aber zwei Dinge bedauert er schon.
Axel Weber verlässt nach zehn Jahren die UBS. Der ehemalige Bundesbankpräsident hat der Schweizer Großbank gutgetan. Jetzt startet er in den verdienten Ruhestand und setzt sich mit der familiären Reiseplanung auseinander.
Experten befürchten, dass Russland wegen der Sanktionen seine Schulden bald nicht mehr bedienen kann. Dann wäre nach 1998 die nächste Staatspleite da.
Die Investmentbank Morgan Stanley hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von 15 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Davon profitiert auch der Chef James Gorman. Er ist mittlerweile der bestbezahlte Vorstandsvorsitzende der amerikanischen Großbanken.
Erstmals seit Jahren dürfte die größte deutsche Bank einen Milliardengewinn vermelden. Den Investmentbankern winken höhere Boni. Doch Zahlen aus Amerika trüben das Bild.
Tim Grüger arbeitet als Day-Trader und bildet Leute aus, die es an die Börse zieht. Wir sprachen mit dem Experten darüber, was sich auf dem Aktienmarkt wirklich auszahlt: Wie investiert er? Und kann man den Markt nachhaltig schlagen?
Überraschung in Zürich: Colm Kelleher führt künftig den Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS. Der ehemalige Präsident von Morgan Stanley hat in London und New York gearbeitet. Ein Bezug zur Schweiz ist in seinem Lebenslauf nicht zu erkennen.
Tesla begeistert die Anleger. Eine Aktie kostet jetzt mehr als 1000 Dollar, das Unternehmen wird mit mehr als einer Billion Dollar bewertet. Kann Tesla halten, was es verspricht?
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Der Kauf von Deutsche Wohnen durch Vonovia ist das prominenteste Beispiel: Viele deutsche Unternehmen kaufen gerade zu oder lassen sich übernehmen. Global passiert noch mehr.
Im Fall des unter Druck befindlichen Family Office Archegos soll die Credit Suisse versucht haben, andere Banken zur Koordination zu bewegen. Doch das Motto war: „Rette sich, wer kann.“
Ein Hedgefonds bringt als Kunde die Investmentbanken Credit Suisse und Nomura in Bedrängnis. Der dadurch ausgelöste Wertpapiernotverkauf wird die Banken viel Geld kosten. Ihre Aktienkurse fallen am Montag massiv.
Die amerikanische Investmentbank plant offenbar, Vermögenswerte in Milliardenhöhe von Großbritannien nach Deutschland zu bringen. Auch andere Banken hatten in den vergangenen Monaten Verlagerungen bekannt gegeben.
Amerikas größtes Geldhaus erzielt mittlerweile ähnlich viel Gewinn wie Apple. Die Deutsche Bank ist auf dem Weg der Besserung – aber weit abgeschlagen. Das hat mehrere Gründe.
Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
Vor allem in Großbritannien arbeiten die meisten Angestellte weiterhin im Homeoffice. Eine Umfrage zeigt nun: Viele arbeiten zu Hause länger als sonst. Wie hoch im Homeoffice die Konzentration ist, ist eine andere Frage.
Die amerikanische Bank hat laut der französischen Börsenaufsicht vor fünf Jahren den Kurs französischer Staatsanleihen manipuliert. Jetzt darf sie auf dem Primärmarkt drei Monate lang nicht mit französischen Staatsanleihen handeln.
Nach kritischen Äußerungen des Großaktionärs Thiele in der F.A.Z. meldet sich die Lufthansa zu Wort. Und auch Bundesfinanzminister Scholz.
Amerikas Anleger haben die jüngsten Schreckensmeldungen vom Arbeitsmarkt gelassen aufgenommen. Sie glauben, dass der Tiefpunkt erreicht wurde. Die Börsenindizes reagieren unentschlossen.
Die Angst vor dem Coronavirus und die Turbulenzen am Ölmarkt lassen die Aktienkurse in Tokio einbrechen. Zugleich wertet der Yen drastisch auf. Analysten spekulieren über drei mögliche Reaktionen der Regierung.
Im Dezember bringt Saudi-Arabien den Ölkonzern Aramco an die Börse. Wer sich darauf einlässt, braucht wenig Skrupel und gute Nerven. Ein Check des größten Börsengangs der Welt.
JP Morgan könnte einem Insider zufolge als Berater von Saudi Aramco fungieren. Eine andere amerikanische Bank hätte dann beim wohl größten Börsengang aller Zeiten das Nachsehen.
Die „Challenger“ mischen die Finanzbranche schon länger auf und finden sich von Kenia über Australien bis hin zu Argentinien überall auf der Welt. Diese Herausforderer könnten die großen Finanzdienstleister von Morgen werden.
Mehr als 20 Jahre war der Windpark-Projektierer PNE börsennotiert. Nun könnte der Abschied bevorstehen. Der Aktienkurs steigt auf ein 11-Jahres-Hoch.
Misst man Nachhaltigkeit in Bau-Zertifikaten, dann liegt Frankfurt in Deutschland vorne. Doch Unternehmen nutzen die begehrten Auszeichnungen für ihr Image – und es gibt sogar Täuschungsversuche.
Als letztes der großen amerikanischen Bankhäuser hat Morgan Stanley Bilanz gezogen. Ähnlich wie bei den Mitbewerbern hat vor allem das Geschäft mit einer Anlageklasse den Gewinn im zweiten Quartal sinken lassen.
Er ist einer der mächtigsten Männer der Wall Street: James Gorman, Chef der Investmentbank Morgan Stanley. Mit der F.A.S. hat er er über aufregende Börsengänge, den Handelskrieg und sein Millionengehalt gesprochen.
Der Internetriese Google hat die technische Unterstützung für sein Smartphone-Betriebssystem Android bei Huawei unterbrochen. Wem nützt der Huawei-Streit?
Der Eisenbahnkonzern VTG zieht sich von der Börse zurück. Der Mehrheitseigentümer sieht bessere Chancen für strategische Entscheidungen ohne freie Anteilseigner.
Die Online-Anzeigenbörse Scout 24 macht ihren Aktionären viel Freude. Doch jetzt könnte sie abermals verkauft werden – für mindestens fünf Milliarden Euro. Interessiert sind ausgerechnet die Alteigentümer.
Als letztes der großen amerikanischen Bankhäuser hat Morgan Stanley Bilanz für das Jahr 2018 gezogen. Ähnlich wie bei den Mitbewerbern hat vor allem das Geschäft mit einer Anlageklasse Probleme bereitet.
Pro Sieben Sat1 ist an der Börse so billig wie vor sieben Jahren. Die Onlinesparte könnte das Interesse von Hedgefonds wecken. Und für die Sender fände sich bestimmt auch ein Käufer.