Gerüchte um reduzierten Daimler-Anteil von Geely
Vor nicht einmal einem Jahr hat Geely fast 10 Prozent der Daimler-Anteile gekauft. Jetzt gibt es Berichte, dass Geely seine Anteile schon wieder halbiert hat. Doch ist alles nur ein Missverständnis?
Vor nicht einmal einem Jahr hat Geely fast 10 Prozent der Daimler-Anteile gekauft. Jetzt gibt es Berichte, dass Geely seine Anteile schon wieder halbiert hat. Doch ist alles nur ein Missverständnis?
Die Investmentbank Morgan Stanley hat 2018 abermals einen Spitzenplatz belegt, als es darum ging, Firmen an die Börse zu bringen.
Anleger an der Wall Street halten sich nach Kursrückschlägen mit Käufen zurück. Dies gilt als schlechtes Omen. Analysten von Morgan Stanley bereitet der Zustand Sorgen.
Die Crash-Warnungen an der Wall Street scheinen verfrüht gewesen zu sein. In der anstehenden Bilanzsaison werden zwar gute Quartalszahlen erwartet – doch eine Restangst bleibt.
Die deutsche Aktienbörse hat am Dienstag an den freundlichen Wochenstart angeknüpft. Vor allem Nebenwerte sind bei den Anlegern gefragt.
Amerikas Banken sind gut unterwegs. Nach JP Morgan und Citigroup legen jetzt auch Goldman Sachs und Morgan Stanley starke Zahlen vor.
Das sonst so diskrete Schwergewicht Anheuser-Busch Inbev steht an der Brüsseler Börse derzeit im Rampenlicht. Von drei anderen belgischen Aktien sind Analysten ebenfalls überzeugt.
Früher war Microsoft allgegenwärtig. Dann kamen Apple und das Smartphone – und damit der Wertverlust. Jetzt ist Microsoft sogar wertvoller als Google. Was ist da passiert?
Welche Ziele verfolgt der chinesische Milliardär Li Shufu bei Daimler? In einer offiziellen Mitteilung erklärt der Großaktionär, er wolle den Anteil am deutschen Wettbewerber in absehbarer Zeit nicht ausbauen. Auch stehe er hinter Daimler-Chef Zetsche.
Amerikanische Banken haben sich große Stimmrechtspakete am deutschen Autohersteller Daimler gesichert. Steckt ein bekannter Unternehmer aus China dahinter? Die Folgen wären gravierend.
Selbstbestimmung, Menschenrechte und freies Unternehmertum – für einen Moment der Geschichte galt Amerika den Chinesen als Vorbild. Bis die Lehman-Bank fiel. Dann kam in China alles anders.
Zehn Jahre nach Gründung hat sich die Arbeit der Standort-Initiative Frankfurt Main Finance bewährt. Zum Jubiläum kam die Kanzlerin an den Main.
Rasant wachsende Umsätze, profitable Geschäftsbereiche und hohe Gewinne. Die Amazon-Aktie steht laut Analysten von Morgan Stanley gut da - mit viel Luft nach oben.
Anfang August überraschte Elon Musk mit der Ankündigung, er wolle Tesla von der Börse nehmen. Dabei soll ihm laut informierten Kreisen die Bank Morgan Stanley helfen.
Der Infrastrukturfonds einer amerikanischen Investmentbank will das Schienenlogistik- und Waggonvermietunternehmen VTG komplett übernehmen. Einige Investoren könnten aber einen höheren Preis fordern.
Die neue Börsenwoche könnte wegweisend für Sommer und Herbst werden. Die Welle der Quartalsberichte kommt ins Rollen, vor allem Amerikas Konzerne sollen es richten.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Die Handelsumsätze an der Wall Street werden während der WM wahrscheinlich deutlich zurückgehen. Aber einige Aktien dürften Analysten zufolge von dem Turnier profitieren.
Nachdem im Februar die Kursschwankungen an den Märkten jäh explodiert waren, gingen sie seitdem massiv zurück. Folgt man den Analysten von Morgan Stanley, so geht dieser zu Ende.
Nirgends ist Frankfurt so amerikanisch wie an der Neuen Mainzer Straße. Zwischen den anderen Hochhäusern wächst der Omniturm. Wenn er fertig ist, soll er der Wahrnehmung einen Streich spielen.
Trotz Krisenstimmung in der Branche verzeichnen Banken wachsende Bewerberzahlen. Klingt gut, doch es gibt ein Problem.
Quasi über Nacht wurde der Chinese Li größter Anteilseigner von Daimler. Das rief die Finanzaufseher auf den Plan. Der Einstieg hätte früher gemeldet werden müssen – doch gibt es Konsequenzen?
Der Verlag Springer Nature geht an die Börse. Peinlich für die Deutsche Bank: Er lässt sich lieber von Morgan Stanley begleiten. Die Begründung ist bemerkenswert.
Alle zehn Minuten werden virtuelle Münzen in das Bitcoin-System eingespeist. Die Strommassen, die für die Produktion der Cyberdevise benötigt werden, sind gigantisch. Doch nicht alle Versorger sind offen für Bereitstellen von Energie.
An der Börse wird Adidas für Zahlen, Ausblick und Dividende gefeiert. Konzern-Chef Kasper Rorsted will bei der Profitabilität weiter Dampf machen. Der Aktienkurs legt über 10 Prozent zu.
Ein Chinese ist nun größter Aktionär von Daimler. Der Vorstand tut erfreuter, als er ist. Und alle fragen sich: Was hat der Neue mit dem Mercedes-Stern eigentlich vor?
Deutsche Bank, Bank of America, J.P. Morgan, Morgan Stanley und Citigroup - insgesamt hat ein amerikanischer Chipkonzern zwölf Geldhäuser engagiert. Und eine wichtige Finanzierung geklärt.
Die Deutsche Bank wollte einmal im Kapitalmarktgeschäft zur Weltspitze gehören. Davon ist sie längst weit entfernt. Die Hoffnung stirbt jedoch zuletzt.
Laut einer Studie, die der F.A.Z. vorliegt, wird der Bankenmarkt in wenigen Jahren von knapp 1.900 auf bis zu 150 Institute schrumpfen. Woran liegt das?
Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Doch die Verhaftungswelle verunsichert Investoren und über die internationale Notierung herrscht Unklarheit.
Die Deutsche Bank will bis zu 4000 Mitarbeiter aus Großbritannien abziehen. Das heizt in Hessen den Kampf um begehrte Schulplätze und Wohnungen an. Die Sorge wegen höherer Preise und Mieten wächst.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben einen guten Freitag. Denn die neuen Eigenkapitalregeln sind für sie gut ausgefallen.
Kurz vor dem Start der Bilanzsaison melden die amerikanischen Börsen neue Rekorde. Mit Rückschlägen rechnen trotz hoher Bewertung immer weniger Analysten.
Allein 36 Millionen Euro erhält die Investmentbank Perella Weinberg. Dort ist Lindes Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle Partner – wenn auch mit derzeit ruhendem Mandat.
Die EZB will im Oktober über ihr Anleihekaufprogramm beraten. Die amerikanische Notenbank Fed ist schon einen Schritt weiter: Sie will ihre Bestände verringern. Das weckt Sorgen.