Frankfurt sichert 2500 Sozialwohnungen
Innerhalb von fünf Jahren will die Stadt Frankfurt rund 2500 Sozialwohnungen sichern. Sie erwirbt Belegrechte bei der städtischen ABG.
Innerhalb von fünf Jahren will die Stadt Frankfurt rund 2500 Sozialwohnungen sichern. Sie erwirbt Belegrechte bei der städtischen ABG.
Die gängigen Wohnformen sind auf die Bedürfnisse vieler Menschen nicht zugeschnitten. Es gibt innovative Konzepte, aber es mangelt offenbar am Umsetzungswillen.
Es kann immer schlimmer kommen. Kollegen oder Verwandte zum Beispiel. Aber auch Nachbarn sind nicht von schlechten Eltern. Wie man sich ihnen gegenüber am besten verhält, steht in Severin Groebners neuer Kolumne.
Sie stehen mitten auf Gehwegen und Straßenübergängen: E-Scooter werden häufig ohne Rücksicht auf andere geparkt. Deutsche Städte suchen nach Lösungen.
Ein russischer Arzt und Schriftsteller auf der Flucht: „Wir hassen den Krieg, wir hassen den, der ihn entfesselt hat – und wollen raus aus Russland“. Ein Gastbeitrag.
Die milliardenschwere Übernahme von Deutsche Wohnen lässt Umsatz und Gewinn aber stark steigen. Eine Immobilienblase sieht Vorstandschef Buch nicht.
Ateliers statt Leerstand, Weinbau mit Behinderten und 25 Cent für ein Plopp: Wer ins unterfränkische Klingenberg kommt, wird einige Überraschungen erleben. Von Jochen Müssig
Linke und Grüne fordern, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, ausgeglichen werden. Hört sich gut an. Aber es passt was nicht.
Die Regierende Bürgermeisterin und ihre Koalition in Berlin müssen sich vor allem bei einem Thema beweisen: dem Wohnen. Und das wird bei der Debatte um 200.000 neue Wohnungen und 300.000 Enteignungen schwer.
Im Sommersemester sollen Studenten wieder vor Ort lernen. Das wird schwierig. Denn Wohnraum ist so umkämpft wie nie.
Die historische Annasiedlung wurde zum Renditefänger für Investoren und verfiel zunehmend. Vielleicht ändert sich das jetzt.
Die Innenstadt von Wiesbaden ist ein Besuchermagnet. Aber die Geschäfte gehen schlechter. Deshalb müssen nun zügig einige Weichen gestellt werden, damit die Stadt nach der Pandemie wieder durchstarten kann.
Anfangs als Betonwüste und Geisterstadt verschrien, zählt das Olympiadorf fünfzig Jahre später zu den zu den gefragtesten Wohnquartieren der Stadt.
Bundespräsident Steinmeier ist in Kiew nicht erwünscht, die Deutschen sind mehrheitlich gegen ein Energieembargo, die Hotspot-Regel hat ausgedient und der Mietendeckel wirkt lange nach. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Eine neue Studie des Ifo-Instituts hat ergeben, dass durch den Mietendeckel in Berlin das Wohnungsangebot zurückgegangen ist. Das Thema Mietenregulierung nimmt derweil wieder an Fahrt auf.
Seit Kriegsbeginn fliehen tausende junge Leute und Regimegegner aus Russland. Im Nachbarland Georgien sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Eine gute Vergütung ist mehr als ein hohes Gehalt. Mit E-Bike, Firmenhandy oder Sondertarife im Fitnessstudio kann die Mitarbeitermotivation hoch gehalten werden. Wann ist der beste Zeitpunkt um diese beim Arbeitgeber zu erfragen?
An der Kurhessenstraße entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 17 kleinen Wohnungen. Ende 2023 soll es fertig sein.
Die IHK-Offenbach hat Firmen gefragt, wie zufrieden sie mit dem Standort Stadt und Kreis Offenbach sind. Das Urteil fällt recht positiv aus - eigentlich.
Matthias Garschagen ist einer der Leitautoren des Weltklimaberichts. Auch ein kurzes Überschreiten der Marke von 1,5 Grad Erderwärmung werde schwere Folgen haben, sagt er im Interview – und Städte und Arme besonders hart treffen.
Büros und Wohnungen werden in Frankfurt oft übereinander gestapelt – weil das Platz spart. Als nächstes könnten die Logistikzentren in die Höhe wachsen und damit noch kürzere Lieferzeiten erlauben.
Gefördert und energieeffizient: Das sind zwei wichtige Prinzipien für die Nassauische Heimstätte, die bis 2024 in der Lincoln-Siedlung viele günstige Wohnungen schaffen will - und einen Quartiersplatz.
Street-Art auf Kühltürmen, Medienkunst in der Möllerei, Escape-Room in der Erzmine: Luxemburgs einstige Eisenerzmetropole Esch Alzette ist nun Europäische Kulturhauptstadt. Ihre Schauplätze erinnern an das Stahlerbe einer ganzen grenzüberschreitenden Region.
Wohnungsgenossenschaften sind für viele interessant. Denn sie verlangen zumeist bezahlbare Mieten. Doch es ist gar nicht so einfach, an diese günstigen Wohnungen zu kommen.
Neues vom Skandal um die Kunsthalle im Flughafen Tempelhof: Wie kann es sein, dass der Berliner Senat die berühmten Hallen einem privaten Verein zur kostenlosen Bespielung überlässt? Und noch hunderttausende Euro zusätzlich gibt?
In einem Villenviertel der Kurstadt kostet der Quadratmeter nach der neuen Bodenrichtwertkarte erstmals mehr als 2000 Euro. Doch die neuen Zahlen zeigen: Eine frühere Bad Homburger Besonderheit gilt nicht mehr.
Ein historisches Gehöft in der Hofheimer Altstadt soll zu einem Treffpunkt werden. Im Hof Ehry am Kellereiplatz wird es künftig auch ein Trauzimmer geben.
Der Mega-Büroturm ist tot? Keineswegs! Banken investieren wieder. Aber Canary Wharf plant für eine bessere Mischung zwischen den Büros auch Geschäfte und Wohnungen im ehemaligen Bankenviertel: eine Symbiose aus Arbeit und Leben.
Eigentumswohnungen in Frankfurt und im Speckgürtel sind begehrt und teuer. Das liegt auch an der Pandemie, meint die IHK, und spricht von einer Preiskluft.
In den Städten steigen die Immobilienpreise, aber der Platz bleibt begrenzt. Oft verkleinert sich die Wohnungsgröße, während die Appartementhäuser wachsen.
Auf dem alten Krankenhausgelände in Usingen entstehen Wohnungen. 56 wird eine kreiseigene Gesellschaft günstig anbieten.
Der Hollywood-Star wurde mit einer neuen Frau an seiner Seite gesichtet. Während Playboy Flavio Briatore freigesprochen wurde, beschuldigen Ex-Partnerinnen Playboy Hugh Hefner. Und: Rapper Travis Scott bekommt nach einer Klagewelle Unterstützung von seinen Fans.
In das unberührte Val Roseg darf man nicht mit dem Auto fahren. Am besten lässt man sich mit dem Pferdeschlitten abholen, um die einzige Unterkunft zu erreichen.
Das oberste Berufungsgericht in Genua hat den Unternehmer Flavio Briatore nach Steuerhinterziehungsvorwürfen freigesprochen. Abgeschlossen ist der Fall um die blaue Luxusyacht „Force Blue“ allerdings wohl noch nicht.
Er macht aus dem Berliner Flughafen Tempelhof eine riesige Kunsthalle und leitet sie auch gleich. Alle Mächtigen lieben seine Ausstellungen: Wer ist eigentlich Walter Smerling?
Auch in China tauchen immer mehr Omikron-Fälle auf. Die Regierung riegelt Millionenstädte ab. Deutsche Konzerne müssen ihre Werke schließen. Wer kann, flüchtet sich ins liberalere Schanghai.