Zins- und Rezessionsängste setzen Anlegern zu
Zins- und Rezessionsängste haben dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag erneut einen kräftigen Dämpfer verpasst.
Zins- und Rezessionsängste haben dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag erneut einen kräftigen Dämpfer verpasst.
Die Familienunternehmen hinken hinterher: Der Frauenanteil in den Geschäftsführungen ist dort nur gut halb so hoch wie bei den Unternehmen in Dax, M-Dax und S-Dax.
Der Energietechnikkonzern will endlich die Probleme der Windkraft-Tochtergesellschaft Gamesa in den Griff bekommen und arbeitet an einer Komplettübernahme.
Die deutschen Börsen notierten am Mittwoch im Minus. Auch in den USA eröffneten die Märkte unter dem Vortagsschluss. Es herrschen Sorgen über Inflations-Folgen.
Dank vergleichsweise guter Vorgaben und Hoffnungen auf eine Lockerung der Corona-Beschränkungen in China legen die Aktienkurse in Deutschland zu. Auch Unternehmensnachrichten sowie mögliche positive Konjunkturdaten sorgen für eine verbesserte Stimmung.
Die deutschen Aktienmärkte legten nach dem Ausverkauf der vergangenen Tage wieder zu. Auch an der Wall Street sind die Vorgaben freundlich.
Wegen des Ukrainekriegs schafft der Staat ein großes Sondervermögen für Wehrausgaben. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hofft nun auf Aufträge von der Bundeswehr. Bis die eintrudeln, dürfte es aber noch dauern.
Die Entwarnung der amerikanischen Notenbank vor größeren Zinsschritten wiegt auch die deutschen Anlegen in Sicherheit. Die Aktienkurse steigen wieder. Und es gibt weitere positive Impulse.
In deutschen Aufsichtsräten mangelt es laut einer Studie an Fachkompetenz zum Thema „Human Resources“. Es gibt aber auch mutmachende Erkenntnisse.
Sorgen über die Folgen den Ukraine-Konfliktes und abermalige Spekulationen auf raschere Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten belasten die Aktienkurse in Europa. Die New Yorker Börse zeigt sich mit Kursgewinnen.
Konjunktur- und Zinssorgen belasten derzeit den Aktienmarkt. Am Gründonnerstag legten die Kurse leicht zu. Doch die Aussichten bleiben verhalten.
Mit Baukrediten ist Hypoport aus dem Nichts in den M-Dax aufgestiegen. Dann kam die Zinswende und der Kurssturz. Lohnt jetzt der Einstieg?
Das Ölkartell Opec und seine Verbündeten, zu denen auch Russland gehört, wollen an diesem Donnerstag über das weitere Vorgehen bei der Ölförderung entscheiden. Amerika scheint noch mal auf seine Ölreserven zugreifen zu wollen.
Der Chemiekonzern will im Jahr 2030 mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz erzielen.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Die Quartalsergebnisse der börsennotierten Unternehmen enttäuschen die Markterwartungen jetzt öfters als in den Vorquartalen. Das dürfte noch wilder werden.
Im Fokus stehen an der Börse Rezessionssorgen, genährt vom anhaltenden Ukraine-Krieg und hohen Ölpreisen.
Vor der mit Spannung erwarteten US-Leitzinsentscheidung war der deutsche Leitindex bereits kurz nach dem Handelsauftakt weit über die Marke von 14 000 Zählern gesprungen, im Verlauf ging es zeitweise bis auf knapp 14 400 Zähler.
Der Dax übersprang mehrfach die Hürde von 14 000 Punkten. Zuletzt jedoch bröckelten die Gewinne etwas ab, so dass der Leitindex am Nachmittag nur noch um 2,2 Prozent auf 13 929 Zähler zulegte.
Die Anleger lechzen nach guten Nachrichten: Erste Zeichen der Entspannung in der Ukraine bescheren dem deutschen Aktienmarkt einen der stärksten Tage seit Jahren. Ist das schon die Trendwende?
Ungeachtet des andauernden Angriffs Russlands auf die Ukraine und steigender Energiepreise zeigen viele Anleger wieder größeres Interesse an Aktien. Einzelne Titel wie Adidas oder Deutsche Post profitieren besonders.
Der deutsche Aktienmarkt scheint sich trotz des Ukrainekrieges und seiner Folgen etwas zu fangen. Nach einem schwachen Handelsstart schafft es der Dax sogar zeitweise wieder auf mehr als 13.000 Punkte. Einige Aktien profitieren deutlich.
Der schwäbische Maschinebauer forciert neue Geschäftsfelder.
Sorge an den Finanzmärkten: Die Börsen in Asien geben nach. Auch der deutsche Leitindex Dax verliert deutlich. Moskaus Börse bleibt vorerst geschlossen.
Beiersdorf und Siemens Energy müssen den Dax nach kurzer Zeit wieder verlassen. Im M-Dax gibt es zudem prominente Neuzugänge.
Michel Favre wird neuer Konzernchef des Scheinwerferspezialisten Hella. Ab dem 1. Juli übernehme er das Ruder und folgt damit auf Rolf Breidenbach, wie das MDax-Unternehmen am Freitag in Lippstadt mitteilte. Favre ist bis dato Finanzvorstand im Mutterkonzern Faurecia.
Aktienmärkte bremsen Verlustkurs ab
Der Verpackungshersteller Gerresheimer hat vom Impfstoff profitiert – doch sieht sich auch für die Zukunft gut gerüstet. Die Börse ist noch skeptisch.
Sogar ein Aufstieg in den Leitindex Dax wird nicht ausgeschlossen.
Da die Alstria Office Reit durch einen Vermögensverwalter übernommen wird, fällt sie aus dem M-Dax. Das erst im Dezember abgespaltene Lkw-Geschäft von Daimler darf nachrücken.
Einer der größten Industrieparks in Deutschland , der Industriepark Frankfurt-Höchst, verliert nach 18 Jahren seinen Chef. Zuletzt war über einen Verkauf spekuliert worden.
Der M-Dax-Konzern hat vor allem vom Geschäft mit Polysilizium für die Halbleiter- und Solarindustrie profitiert.
Der Immobilienkonzern soll in dem Börsenindex Zooplus ersetzen. Das teilte die Deutsche Börse am späten Freitagabend mit.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigt sich die Aktienbörse am Mittwoch freundlich. Irgendwie scheinen die Anleger keine Lust mehr auf Verkäufe zu haben.
Die Werbebranche gilt nicht gerade als der Liebling der Anleger. Doch der deutsche Branchenriese Ströer belehrt Skeptiker immer wieder eines Besseren. Das Unternehmen nimmt den Branchenwandel konsequent an.
Der deutsche Leitindex zeigt am Donnerstag zunächst wenig Bewegung. Am Vortag hatten der Goldpreis und Kryptowährungen spürbar auf die starke Preisentwicklung in den Vereinigten Staaten reagiert.