Hugo Boss nach gutem Ausblick gefragt
Der Modekonzern Hugo Boss macht bei der Sanierung Fortschritte. Für viele Anleger ein Grund, die Aktie zu kaufen.
Der Modekonzern Hugo Boss macht bei der Sanierung Fortschritte. Für viele Anleger ein Grund, die Aktie zu kaufen.
Die Deutsche Bank konnte die Anleger am Donnerstag mit ihren recht positiven Geschäftszahlen nicht milde stimmen. Der Kurs fiel zeitweise um bis zu 3 Prozent. Des weiteren blicken die Investoren auf die anstehende EZB-Sitzung.
Am deutschen Aktienmarkt stehen nach den Rekorden im Dax , M-Dax und S-Dax die Ampeln auf grün. Am Freitag steht zudem ein Börsengang auf der Agenda.
Deutsche Konzerne haben dieses Jahr so viel Geld für Rückkäufe eigener Aktien ausgegeben wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Hintergrund ist die gute Konjunktur.
Der Dax bleibt zwar in Lauerstellung, die Anleger schalten aber einen Gang zurück. Der Euro trotzt der Katalonien-Krise und Spaniens Refinanzierung an den Finanzmärkten wird derweil teurer.
Der Versicherer Talanx zieht eine positive Bilanz fünf Jahre nach dem Börsengang. Dieser steigerte nicht nur die Transparenz des Unternehmens.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
In den 30 Dax-Unternehmen gibt es noch immer wenige Frauen in den Vorständen. Aber die wenigen Frauen werden sehr gut bezahlt. Warum?
Nach der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank verbilligte sich der Euro zunächst um einen amerikanischen Cent. Bei den deutschen Aktien gibt es nur bei einzelnen Werten größere Bewegung. Dazu gehören Papiere von Banken und Energieversorgern.
Der norwegische Staatsfonds hat mittlerweile ein Volumen von mehr als einer Billion Dollar. Für den Erfolg sind auch deutsche Berater einer kleinen Fondsgesellschaft verantwortlich.
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.
Der Rat der EZB tagt und entscheidet über die Geldpolitik. Der Europäische Gerichtshof urteilt zu Entschädigung bei Flugverspätungen und zu einer wegen Elternurlaub erfolglosen Probezeit.
Der EuGH urteilt über eine Milliardenstrafe gegen Intel wegen Marktmissbrauchs. Die Verbraucherzentrale äußert sich zu irreführenden Angaben bei Zutaten.
Auch Fachleute wissen nicht alles. Da liegt es nahe, den Gehalt der eigenen Aussagen hinter Begriffen wie „Nachhaltigkeit“ und „Indexfonds“ zu verstecken. Ein Fondsmanager keilt nun gegen den Marketing-Sprech seiner Kollegen aus.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Dienstag kräftig zugelegt. Fresenius, FMC, BASF und Bayer hießen die Gewinner des Tages. Derweil blicken Anleger schon auf das amerikanische Notenbanker-Treffen am Donnerstag.
Die Börsen sind wegen des Schlagabtauschs von Präsident Donald Trump mit Nordkorea zum Wochenschluss angezählt. Anleger trennen sich vor allem von Aktien einer Branche, während Gold gefragt ist.
Den jüngsten Gewinnen zum Trotz sind nicht wenige Marktteilnehmer vorsichtig geworden. Auch die saisonal meist schwierige Phase von August bis Oktober hält viele Investoren von der Börse zurück.
Während Dax und M-Dax nach den Kursgewinnen im ersten Halbjahr 2017 Konsolidierungen hineingelaufen sind, setzt sich die technische Bilderbuch-Hausse im Tec-Dax weiter fort.
Unruhige Zeiten hat der Kölner Werbekonzern Ströer am Aktienmarkt hinter sich. Der Aktie wird von Analysten wieder mehr zugetraut. Die Kursprognosen sind interessant.
Der Absturz von Abercrombie lenkt den Blick auf eine Branche, in der auch die Aktien mal in und mal out sind. Mit Einzeltiteln lässt sich viel verlieren – aber auch gewinnen. Wie in der Mode kommt’s auf das Gespür für Trends an.
Am Donnerstag wird die alte Metro erstmals als zwei Aktien gehandelt. Die Kurse sind zwar nicht sehr aussagekräftig, doch sie zeugen von wenig Begeisterung.
Der Axel-Springer-Konzern schweigt seit Jahren über das Gehalt für Mathias Döpfner. Aktionärsschützer haben es nun geschätzt – auf einen gewaltigen Betrag.
Der Dax ist am Donnerstag stark unter Druck geraten und rutschte auf den tiefsten Stand seit April. Ein starker Euro lastete aufgrund von EZB-Spekulationen auf den europäischen Aktienmärkten.
Der Versuch der Finanzinvestoren Bain und Cinven den Hersteller von Nachahmermedikamenten Stada zu übernehmen, ist gescheitert. Der Aktienkurs fällt deutlich.
Zur Wochenmitte hatte der deutsche Leitindex einen Rekordlauf hingelegt. Am Feiertag startet der Dax mit Verlusten. Der Grund: Gewinnmitnahmen.
Deutsche Nebenwerte haben sich in den vergangenen 30 Jahren doppelt so gut entwickelt wie der Dax. Kleinanleger haben hier sogar bessere Chancen als die Großen.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport und sein Hauptkunde Lufthansa streiten weiter über Rabatte für Billigflieger. Das größte deutsche Drehkreuz ändert gerade seinen Charakter.
Der Spezialist für Lackieranlagen ist an der Börse seit Monaten im Aufwind. Neue Studien lassen die Dürr-Aktie weiter steigen. Die Gründe sind vor allem in den neuen Geschäftsfeldern der Schwaben zu finden.
Burkhard Lohr, neuer Chef von K+S, über Ehrgeiz an der Börse und die Liebe zu Bergbau wie Borussia Dortmund.
Der Dax hat am Dienstag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Aktien von Stada profitierten von neuen Übernahmegerüchten und die Titel von Thyssen-Krupp gewannen an der Dax-Spitze 4,1 Prozent.
Bisher schon gewährt Fraport in Frankfurt den Fluglinien Rabatte auf Gebühren, wenn sie zusätzliche Angebote schaffen. Das soll nach dem Willen des Konzerns so bleiben. Und zielt auch auf die Lufthansa.
Der Flughafenbetreiber Fraport verdient etwas weniger Geld als im vergangenen Jahr. Die Gründe dafür sind alles andere als ein Problem.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag die nächste Rekordmarke erreicht. Vor allem die Wahl in Frankreich treibt die Anleger um.
Fielmann hat solide Ergebnisse für das erste Quartal vorgelegt. Doch angesichts der hohen Bewertung wachsen die Sorgen und so fällt der Kurs deutlich.
In der verkürzten Karwoche steht die Börse unter dem Eindruck geopolitischer Risiken. Für den Dax, der sich noch in der Vorwoche seiner zwei Jahre alten Rekordmarke genähert hatte, wird die Luft ohnehin dünner. Die Gründe sind vielfältig.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.