Fraport verzeichnet starken Start ins Jahr
Fraport kann sich über einen guten Gewinnsprung im ersten Quartal freuen. Denn der Frankfurter Flughafenbetreiber profitiert von der hohen Nachfrage nach Flugreisen. Das honoriert auch die Börse
Fraport kann sich über einen guten Gewinnsprung im ersten Quartal freuen. Denn der Frankfurter Flughafenbetreiber profitiert von der hohen Nachfrage nach Flugreisen. Das honoriert auch die Börse
Das Traditionsgeschäft des schwäbischen Anlagenbauers Dürr schwächelt. Das hat nicht nur mit Veränderungen bei den Autobauern zu tun.
Der Dax hat seine Erholung in der abgelaufenen Woche fortgesetzt. Der Aktienindex weist nun schon sechs Wochen in Folge positive Vorzeichen auf. Rückenwind gibt es vom Dollar, während andere Faktoren aber ausbremsen könnten.
Die Bundeswehr ist international immer mehr gefordert – aber nach Jahren des Sparens gehen ihr die Waffen aus. Die Hersteller frohlocken. Doch die Politik könnte der Goldgräberstimmung schnell ein Ende bereiten.
Die Rendite zehnjähriger amerikanischer Staatsanleihen hält sich über 3 Prozent. Das könnte Anleihen zu einer attraktiveren Anlage machen als Aktien.
Nach dem schwachen Wochenstart haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt beherzt zugegriffen. Der Konjunkturoptimismus gab Auftrieb, die bekannten Bremsklötze der vergangenen Woche bleiben aber für die Börse präsent.
Otto Lose verließ den M-Dax-Konzern nach nur elf Monaten. Er erhielt 3,1 Millionen Euro. Der offizielle Trennungsgrund klingt fragwürdig.
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Spekulationen über eine bevorstehende Ablösung von Deutsche Bank-Chef John Cryan versetzen Anleger in Aufruhr. Nach drei verlustreichen Jahren und einem Kursrutsch der Aktie steht der Manager unter Druck. Analysten sind skeptisch.
Einige deutsche Aktien liefern technische Eintrübungen. In manchen Fällen sollten Anleger konsequent handeln und Gewinne mitnehmen.
Zwischen den Vereinigten Staaten und China droht ein Handelskrieg. Das drückt den Anlegern auch hierzulande auf die Stimmung. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsstart mehr als ein Prozent.
Die neue Börsenswoche hat es in sich: Der Zinsentscheid der Fed, ein weiteres Börsendebüt in Frankfurt und Stühlerücken im Dax. Hinzu kommt dann noch aus Amerika der Faktor Trump.
Ungewöhnlich viele deutsche Anleger kaufen die Aktie des Neulings. Sie können sich über Kursgewinne freuen. Nur die Deutsche Börse sieht schlecht aus.
Der Einstand ist geschafft: Trotz einer technischen Panne ausgerechnet zum Handelsstart kann sich Healthineers über einen guten Börsenauftakt freuen. Die Medizintechnik-Tochter von Siemens folgt damit einem Trend.
Niedrige Zinsen, kaum Bedarf für Investitionen – Konzerne kaufen zunehmend eigene Aktien von ihren Investoren zurück. In den vergangenen Jahren haben sie damit gute Geschäfte gemacht. Doch viele Aktionäre wünschen sich etwas anderes.
In dieser Woche bringt Siemens sein Geschäft mit der Medizintechnik an die Börse. Es wird ein Börsengang, wie ihn Frankfurt lange nicht gesehen hat. Doch was taugt die neue Aktie?
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 muss seinen Platz im Index der 30 größten deutschen Unternehmen räumen. Denn ein anderes Unternehmen hat eine erstaunliche Entwicklung hingelegt.
Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte haben die amerikanischen Börsen belastet. Und auch der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von 2 Prozent aus dem Handel gegangen.
In Deutschland gibt es viele Weltmarktführer aus der Provinz. Eine Studie zeigt, warum dieses Standbein der Wirtschaft bedroht ist.
Steigende Zinsen unterstützen Banken und belasten Immobilienaktien. Einen Zinsschock aber vermögen Experten nicht zu erkennen.
Die Börsenkorrektur hat auch in Deutschlands Investmentfonds ihre Spuren hinterlassen. Die Wertverluste bekannter Aktienfonds reichen von 3 bis mehr als 7 Prozent in einer Woche. Wer hat sich dabei noch ganz gut geschlagen?
Nach Verlusten in der vergangenen Woche, hat sich der Dax wieder erholt. Am Montag schloss der deutsche Leitindex über ein Prozent im Plus. Auch andere Börsen verzeichnen Gewinne.
Die Kurse an der Wall Street und am deutschen Aktienmarkt sind noch einmal stark abgerutscht. Der Dow Jones schloss mit einem Minus von mehr als 4 Prozent. Die Händler befürchten, dass die Zinsen weiter steigen.
Trotz guter Geschäftszahlen sind die Anleger besorgt. Doch der Börsengewinner des Jahres 2017 kann das Kursminus verschmerzen.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Im vorigen Jahr ist der Zucker-Markt in der EU liberalisiert worden. Erste Auswirkungen sind mittlerweile zu beobachten. Was heißt das für Anleger?
Die Geschlechterquote wird in Aufsichtsräten erfüllt, aber nicht in Vorständen. Zwischen Dax-Konzernen und unteren Börsensegmenten gibt es deutliche Unterschiede.
Der Fahrplan für den Börsengang der Medizintechniksparte des Mischkonzerns Siemens, einen der größten in Deutschland, steht. Institutionelle Investoren scheinen großes Interesse zu haben.
Die Deutschen legen Milliarden in Fonds an. Das ist nicht immer eine gute Idee. Die F.A.S. hat geprüft, was die beliebtesten Fonds wirklich taugen.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag im Verlauf des Tages Rückenwind vom Dow Jones Index bekommen. Der Dax legte um etwa 1,5 Prozent zu.
Viele Aktien haben deutlicher zugelegt als erwartet. Auch der Euro war unvermutet stark. Überhaupt wurden Anleger 2017 häufig für ihren Mut belohnt.
Der frühere CDU-Politiker Friedrich Merz arbeitet heute für Blackrock, den größten Vermögensverwalter der Welt. Er warnt vor China, wirbt für deutsche Aktien – und stellt eine interessante Rechnung auf.
Der angeschlagene Möbelhändler Steinhoff verhandelt mit Banken über ein Stillhalteabkommen. Das Hauptaugenmerk liege gegenwärtig darauf, die Geschäfte mit Liquidität zu versorgen und am Laufen zu halten.
Der Aktienkurs des Möbelhändlers Steinhoff fällt am Mittwoch um 60 Prozent. Das unter der Marke Poco bekannte Unternehmen hat nach einem Bilanzskandal Vorstandschef Jooste entlassen. Zudem gibt es einen Verdacht auf Insiderhandel.
Im Dax könnte diese Woche adventliche Ruhe einkehren. Die Marktexperten schauen vor allem gen Amerika, wo die Entscheidung zur Steuerreform näherrückt.
Prominente europäische Standardwerte haben ihren langfristigen Hausse-Modus verlassen und weisen Verkaufssignale auf.