Euro fällt mit Aussicht auf weitere Lockerung der Geldpolitik
Am Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank über den Leitzins. Anleger erwarten, dass die Notenbanker den Zins weiter senken. Das drückt den Kurs des Euro weiter nach unten.
Am Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank über den Leitzins. Anleger erwarten, dass die Notenbanker den Zins weiter senken. Das drückt den Kurs des Euro weiter nach unten.
Die Notenbank sendet ein Signal des Ausgleichs an die neue Regierung. Der Leitzins wird nicht angetastet, Unternehmen sollen aber leichter an Kredite kommen.
Am Donnerstag entscheidet die EZB über die weitere Geldpolitik - und außergewöhnliche Maßnahmen werden erwartet. Vor der Sitzung meldet sich der ehemalige Chefvolkswirt Jürgen Stark zu Wort: Die Wirkung eines noch tieferen Zinses sei „äußerst fraglich“, schreibt er in der F.A.Z.
Trotz der nach wie vor sehr niedrigen Inflation hält die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum bei 0,25 Prozent. Eine weitere Zinssetzung ist damit aber noch nicht vom Tisch.
Weil die Inflation niedrig ist, Schulden und Arbeitslosigkeit aber hoch, soll die Europäische Zentralbank den Leitzins noch tiefer absenken - rät die Industrieländer-Organisation OECD.
Die EZB ist bereit, im Kampf gegen eine Deflation notfalls alle Register zu ziehen. Noch halten sich die Währungshüter zurück.
Obwohl die Inflationsrate im Euroraum gefallen ist, wird nicht mit einer Leitzinssenkung gerechnet, wenn sich am Donnerstag der geldpolitische Rat der EZB trifft. Es werden andere Maßnahmen diskutiert.
Die Konjunktur zieht an, die Staatsschuldenkrise rückt in den Hintergrund: Das Bundesfinanzministerium geht laut einem Medienbericht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bald die Leitzinsen anhebt.
Heute ist internationaler Tag des Glücks: Amerikas Wirtschaft geht’s offenbar gut, Thailand und die Philippinen sind interessant, vielleicht schon bald auch Griechenland. Und die deutschen Mieter kriegen ihre Preisbremse.
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
Trotz der Turbulenzen auf den russischen Finanzmärkten hat die Zentralbank den wichtigsten Leitzins wie erwartet bei 7 Prozent unverändert gehalten. Zuvor hatten Hacker die Internetseite der russischen Notenbank lahmgelegt.
Die Inflation ist gering, aber die Wirtschaft zieht langsam an: Deswegen senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht noch weiter. Erstmals verrät sie, was sie für eine Teuerung im Jahr 2016 erwartet.
Die Zentralbank in Moskau erhöht überraschend den Leitzins auf 7 Prozent. Der Rohstoffriese Rosneft will derweil mitten in der Krim-Krise eine wichtige ukrainische Raffinerie kaufen.
Renditen von Anleihen in brasilianischem Real sind sehr ansehnlich. Mit Papieren der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Anleger eine Rendite von gut 10 Prozent erzielen.
Viele Marktteilnehmer wünschen sich eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Europas Notenbank hat zwei Probleme: Es gibt Gründe dafür, aber auch dagegen. Und es fehlt ihr am geeigneten Instrument.
Immer neue Länder geraten mit ihren Währungen in den Abwärtsstrudel. Nach der Rupie und der Lira stürzen sich die Anleger nun auf Ungarns Forint und Polens Zloty. Die Jagd auf den immer neuesten Schwächekandidaten stimmt nachdenklich.
Heftige Währungsturbulenzen belasten die Türkei. Wirtschaftliche Reformen der Regierung sind längst überfällig. Doch es bleibt unwahrscheinlich, dass sich Ministerpräsident Erdogan dazu entschließt.
Zinserhöhungen wirken auf den ersten Blick verlockend. Doch bei den starken Wechselkursverlusten einiger Währungen ist Vorsicht geboten. Carry-Trades sind mit Unsicherheitsfaktoren verbunden und eignen sich nicht für alle Länder.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve lässt sich durch die Schwellenmarktturbulenzen nicht verschrecken. Sie reduziert ihre Anleihekäufe abermals um 10 Milliarden Dollar im Monat.
Die Aktienkurse sind am Mittwoch nach anfänglicher Erleichterung über die massive Zinsanhebung in der Türkei wieder unter Druck geraten. Die bevorstehende Zinsentscheidung in Amerika macht die Anleger nervös.
Jahrelang haben westliche Großanleger Schwellenländer finanziert. Jetzt wachen sie auf. Um eine internationale Krise zu verhindern, müssen alle Parteien die Nerven bewahren.
Die Währungen der Schwellenländer stehen unter Druck. Jetzt hat Indien überraschend den Leitzins angehoben. Die türkische Zentralbank könnte auf einer Krisensitzung an diesem Dienstagabend nachziehen.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.
Die EZB kappte ihren Leitzins im November auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Sabine Lautenschläger, die für das Direktorium nominiert ist, warnt nun davor, diesen Wert zu lange auf dem extrem niedrigen Niveau zu lassen.
Draghi sagt, ich bin es nicht. Doch hier irrt der EZB-Präsident.
Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Die Finanzmärkte können sich weiterhin auf billiges Geld der Europäischen Zentralbank verlassen.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag vor den anstehenden Notenbank-Entscheidungen Abschläge.
Die EZB hat die Leitzinsen schon rekordtief gesenkt. Die Deutsche Bank prognostiziert nun, dass sie nächstes Jahr in großem Stil Wertpapiere kaufen wird, um die schwache Wirtschaft an zu schieben.
Die Leitzinsen sind auf Rekordtief. Amerikas früherer Finanzminister Larry Summers sagt: Das reicht nicht, sonst droht dem Westen die große Stagnation. Andere Ökonomen widersprechen heftig.
Die Europäische Zentralbank hat der Wirtschaft der Währungsunion schon viel geholfen. Nun denkt sie angeblich über ein eigenes Kreditprogramm für kleine Unternehmen nach.
maf. FRANKFURT, 22. November. Nationalistische Töne in der Kritik an der jüngsten Leitzinssenkung missfallen dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank ...
Berlin, 18. November (AFP). Die ersten Banken haben in Folge der Leitzinssenkung ihre Zinsen für Dispokredite und Kontoüberziehungen heruntergesetzt.
Endlich kommt einmal etwas von der Geldpolitik beim Verbraucher an. Deutsche Banken wollen bei den Dispozinsen künftig weniger stark zulangen.
Die Pensionskassen befinden sich im Anlagenotstand. Auch für Unternehmen steigen die Verpflichtungen, die auf sehr unterschiedliche Weise gedeckt werden. Pensionäre sind aber durch ein Sicherungsnetz geschützt.
Die überraschende Senkung des Leitzins durch die EZB führt den Krisenländern zwar billigeres Geld zu, wird aber zunehmend schädliche Nebenwirkungen haben. Die Geldschwemme mindert den Reformdruck und verlängert die Krise.
ppl. FRANKFURT, 11. November. Nach der überraschenden Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) stellt sich immer deutlicher heraus, dass die ...