Die Kurse sind den Gewinnen enteilt
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
Am Dienstag fällt der inoffizielle Startschuss für die vierteljährliche Bilanzsaison an den amerikanischen Börsen. Der Zahlenreigen muss die jüngsten Indexrekorde rechtfertigen.
Der Dow Jones ist auf Rekordhoch. Doch Aktienstrategen und Investoren zeigen sich eher verhalten: Die realen Unternehmensgewinne entsprächen dem nicht. Das Dax-Hoch wird schon positiver gesehen.
Stephen King ist der ungekrönte König des Schauerromans. Der Ausblick seines Namensvetter und Chefvolkswirt der größten europäischen Bank HSBC, klingt ähnlich gruselig.
Bevor am Abend der Ball bei der WM rollt, ist die Kapitalmarkt-WM schon entschieden. Der neue Weltmeister ist Australien nach einem knappen Sieg gegen Kroatien.
Mario Draghi hat die Börsen im Griff. Noch nie war der EZB-Chef so mächtig wie heute. Wie weit kann er den Dax noch treiben?
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
So viele Aktien wie möglich, so wenige Anleihen wie nötig – so lautet eine Empfehlung. Die Niedrigzinsphase stellt Anleger vor die Frage, wie viel Risiko sie noch bereit sind einzugehen.
An den Kapitalmärkten ist manchmal Abwarten die beste Strategie. Nicht alle Börsenweisheiten sollten ernst genommen werden. Für hektische Verkäufe gibt es keinen Anlass.
Jetzt mit Tabelle! Am Samstag begann in England die Rennsaison für dreijährige Rassepferde. Üblicherweise der Tag, zu dem man seine Aktien verkauft haben sollte, so die alte Börsenweisheit. Ein Blick auf die richtigen Aktien.
Die Unsicherheit auf dem Festland belastet die Kurse in Hongkong. Seit Monaten schwächelt der Handelsplatz. Immerhin zieht der Markt für Neuemissionen an.
Technologieaktien verlieren heftig an Wert. Das hat einen Grund: Sicherheit ist gefragt, und die Aktien sind schon ziemlich gut gelaufen - viel mehr war da nicht zu holen.
Endlich strömt wieder Geld nach Indien. Denn Investoren hoffen auf einen Wahlsieg von Narendra Modi. Doch selbst wenn ihr Wunschkandidat Ministerpräsident werden sollte, sind tiefgreifende Reformen keinesfalls sicher.
Die Kurse von Aktien schwanken so stark wie lange nicht mehr. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kauft krisenresistente Firmen.
Die Anleger an der Wall Street werden vorsichtiger: Hedgefonds steigen aus Aktien von TechUnternehmen aus. Noch hält sich der Aktienmarkt stabil. Fragt sich nur, wie lange noch.
BRIC(S) ist out, zu schlechter Ruf. Neue Abkürzungen machen die Runde PINE, CNIPB oder aber TIP: Thailand, Indonesien, Philippinen. Und manches ist derzeit günstig zu haben.
Die Papiere gelten als günstig bewertet, aber hochriskant. Deutsche Anleger müssen auf Zertifikate ausweichen. Der Rubel fällt indes auf ein Rekordtief.
Europäische Aktien haben in den vergangenen Monaten beträchtliche Zuwächse erzielt. Besonders viel Freude hatten Anleger mit Aktien von Fiat, Morphosys und Alcatel-Lucent. Doch am Horizont türmen sich dunkle Wolken auf.
Jahrelang lockten Brasilien und Russland Investoren. Heute gibt es neue Favoriten wie Bangladesch oder die Philippinen. Die Anlagemöglichkeiten aber sind rar.
Der Börsengang soll dem Entwickler des Smartphone-Spielehits „Candy Crush Saga“ mehr als eine halbe Milliarde Dollar einbringen. Die Emission ist riskant.
Der Bad Homburger Gesundheitskonzern Fresenius hat 2013 so viel verdient wie niemals zuvor. Die Dividende soll um 14 Prozent auf 1,25 Euro je Aktie klettern. Dennoch straft die Börse Fresenius ab.
Niemand weiß genau, wo die Börse morgen steht. Aber Muster lassen sich erkennen. Wie Analysten zu ihren Einschätzungen kommen.
Italien steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Nun will der neue italienische Ministerpräsident Renzi zügig Strukturreformen angehen. Was Renzis Regierung plant und wie sich Anleger in dem unsicheren Umfeld bewegen können.
Schlauchschellen braucht, wer einen Schlauch im Motor, am Rad oder im Garten befestigen muss. Dergleichen stellt Norma aus Maintal her. Mit Erfolg: Der Umsatz wächst, die Aktienkurs läuft dem M-Dax voraus.
Der deutsche Aktienmarkt ist schlecht in das Jahr 2014 gestartet. Das passiert selten und gilt als schlechtes Omen. Aber immerhin gab es in neun von fünfzehn Jahren mit Verlusten im Januar zum Jahresende ein Happy End.
Der Allianz-Finanzvorstand traut dem Dax mehr als 10.000 Punkte zu - trotz des jüngsten Rückschlags. Im Interview rät er Anlegern deshalb, am Aktienmarkt zuzuschlagen.
Jan Hatzius, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, fürchtet die politische Unzuverlässigkeit der Südeuropäer und empfiehlt den Deutschen mehr Inflation.
Die beiden wichtigsten chinesischen Börsenindizes haben im Vergleich zu den großen Konkurrenten Dax, Dow Jones und Nikkei die schlechteste Entwicklung genommen - trotz der guten Wirtschaftslage.
So manche Aktie von Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet hängt selbst die großen Börsenindizes ab. Bei diesen Firmen hat sich das Investieren gelohnt.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist die bekannteste Kennzahl, anhand der entschieden wird, ob eine Aktie günstig ist. Hier gilt die Regel: Je höher der Wert, desto teurer die Aktie.
Seit fünf Jahren steigen die Aktienkurse. Der Dax schlägt alle Rekorde. Jetzt werden die ersten Anleger nervös. Höchste Zeit für einen strengen Blick auf Deutschlands wichtigsten Aktienindex.
Nach einem Zuwachs um 18 Prozent seit Jahresanfang sind die 100 Titel im F.A.Z.- Aktienindex nicht mehr günstig. Finanzinvestoren und Gründer verkaufen oder lassen neue Eigentümer jetzt zu den hohen Kursen einsteigen.
Die Luft für Kursgewinne wird angesichts der Rekordstände dünner. Aber bis zu einem Rückschlag könnte es noch einige Zeit dauern, glauben selbst Pessimisten.
An der Wall Street werden Erinnerungen an die Hausse der neunziger Jahre wach. Aber die Aktien der technologielastigen Börse sind wesentlich niedriger bewertet als damals.
Eine gute Konjunktur und steigende Unternehmensgewinne könnten den Dax 2014 auf bis zu 10.200 Punkte treiben. Das erwartet die DZ Bank. Kürzlich hatte der Großinvestor Icahn vor einem Absturz der Aktienmärkte gewarnt.
Rot ist die überwiegende Farbe der Kurse am Aktienmarkt. Vor allem Stada, die Aareal Bank und ProSieben erwischt es.