Schwere Kursverluste an der chinesischen Börse
Die Kurse in Schanghai haben in zwei Wochen fast 20 Prozent verloren. Für die Regierung könnte ein Ende des Börsenbooms zum Problem werden – sie haben ihre Bürger zum Aktienkauf verführt.
Die Kurse in Schanghai haben in zwei Wochen fast 20 Prozent verloren. Für die Regierung könnte ein Ende des Börsenbooms zum Problem werden – sie haben ihre Bürger zum Aktienkauf verführt.
Ist der Aktienmarkt wieder bereit für erneuerbare Energien? Der Börsengang des Wind- und Solarparkbetreibers Chorus könnte es zeigen.
Die Blase an Chinas Börsen wächst. Eine Welle von Unternehmen strebt derzeit an die Börse - mit bedeutsamen Folgen.
Die Aktienbörse in China als Zockerparadies: Kuriose Kursbewegungen sind an der Tagesordnung, manche Bewertungen erscheinen aberwitzig.
In den Vereinigten Staaten findet die größte Auto-Rückrufaktion aller Zeiten statt. Grund sind defekte Airbags. Während der Kurs des Herstellers Takata fällt, profitiert Konkurrent Autoliv.
Aktien sind derzeit das Mittel der Wahl bei der Geldanlage. So sieht es auch das Bankhaus Metzler und erhöht den empfohlenen Anteil am Depot.
Der Börsenstart des Online-Händlers Windeln.de scheint in die Hose gegangen zu sein. Mittlerweile liegt das Minus bei 23 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.
Eine bekannte Börsenweisheit rät Anlegern im Mai zum Aktienverkauf und zur Rückkehr an die Aktienmärkte im September. Aber die Dax-Bilanz der Herbstmonate fällt langfristig viel schlechter aus.
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Aktienmarkt Ausblick 2016: taktisch, selektiv und konstruktiv
Keine Angst vor Frau Yellen
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Apple ist mit Abstand das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. Doch sind es bald eine Billion Dollar, wie ein optimistischer Analyst postuliert?
Auf dem Tagesgeldkonto gibt es nichts mehr zu holen. Bundesanleihen bringen sogar Verluste. Derweil erklimmt der Dax unheimliche Höhen. Da hilft Sparern nur noch eines: mehr Mut.
Die Aktienkurse sind im Höhenflug. Auch Immobilien werden teurer - doch noch droht kein Crash. Die Geldschwemme kann auch dem ärmeren Teil der Bevölkerung helfen.
Der Dax hat am Montag auch die Marke von 12.000 Punkten überwunden. Das freut die Aktionäre, macht sie aber auch nervös. Jedenfalls Anlass, das Depot zu prüfen.
Weil sich die Regierung gegenüber der Wirtschaft konzilianter gibt, steigen die Kurse an der Börse in Budapest - davon könnten auch deutsche Unternehmen profitieren.Besonders Banken überraschen momentan positiv.
Der vom billigen EZB-Geld getriebene Dax-Rekordlauf bringt Anleger ins Schwitzen. Viele fragen sich, ob deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Papieren aus Europa oder den Vereinigten Staaten zu teuer sind und der Markt heiß läuft.
Europa befindet sich in der Stagnation. Niedrige Zinsen, kaum Wachstum - und das auf Jahre, meint Vermögensverwalter Georg Graf von Wallwitz. Aber so schlimm sei das auch nicht - auch nicht für die Geldanlage.
Die Niedrigzinsen machen nicht nur langfristige Geldanlagen wenig attraktiv. Der amerikanische Fondsmanager Bill Gross sieht darin gar einen „unerklärten Währungskrieg“.
Die Börse eilt von Rekord zu Rekord – trotz der Griechen- und Ukraine-Krise. Aktien sind gleichwohl noch nicht zu teuer.
Die Börsenbewertungen der Unternehmen steigen. Doch die Anleihemärkte sind deutlich größer. Die Ursache dafür sind die hohen Schulden der Staaten und der Banken.
Die Traumaktie von 2014 ist derzeit ganz schön billig. Seit ihrem Höchststand Anfang November ist die Alibaba-Aktie in Dollar gerechnet um fast 30 Prozent gefallen.
Viele Analysten sind für das kommende Jahr positiv gestimmt. Nach einer Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte der Dax bis auf 11.500 Punkte steigen. Doch auch die Skeptiker haben gute Argumente.
Der Ruf der Regierung ist schlecht, der Wirtschaft aber geht es recht gut. Schwache Aktienkurse könnten Investoren nun zu einem preiswerten Einstieg verleiten.
Es muss nicht immer Wachstum sein. Warren Buffett, die Ikone der klassischen Value-Strategie, hat es uns vorgemacht.
Der MSCI-World-Index ist einer der wichtigsten Maßstäbe zur Beurteilung von Aktienkursen. Er gibt interessante Aufschlüsse: Die Entwicklung der Aktien entspricht nicht mehr dem der Gewinne. Kommt ein Absturz?
Der Dax hat in einem Monat mehr als 10 Prozent verloren. Unter Anlegern geht die Angst um. Gibt es Grund zur Panik?
Die Kurse in Kanada sind in diesem Jahr kräftig gestiegen. Deutsche Anleger profitieren dazu noch von den Devisenkursen. Doch nun könnten Energie- und Häusermarkt die Wende bringen.
Der Alibaba-Börsengang scheint alle Dimensionen zu sprengen. Dabei erscheinen die Aktien gar nicht so teuer angeboten zu werden.
Die Aktie des südafrikanischen Supermarktkonzerns verliert deutlich. Die Konsumfreude der Südafrikaner ist getrübt. Das belastet das Geschäft.
Die Jubelstimmung am Aktienmarkt ist erst einmal vorbei. Der Dax fällt in nur vier Wochen um 1000 Punkte. Ukraine, Irak, Gaza und Argentinien sorgen für Unruhe, die Wirtschaft schwächelt. Was können Anleger tun?
Seit seinem Rekordhoch hat der Dax zehn Prozent an Wert verloren. Aktienstrategen sehen sich in ihren Prognosen bestätigt. Warum ein Ende der Kursverluste derzeit nicht in Sicht ist.
Keine Angst vor höheren Zinsen: So schnell stürzt die Börse nicht ab.
Griechische Aktien zu kaufen, erscheint mutig. Aber auch erfolgversprechend. Jetzt wurde erstmals ein aktiv verwalteter Griechenland-Fonds in Deutschland aufgelegt.
Sechs Handelstage hintereinander haben die Aktienindizes der Börse Moskau verloren: Reiche Russen haben offenbar Angst vor weiteren Sanktionen und auch die Anleger im Westen meiden den Markt.