Nichtstun als Anlagestrategie
An den Kapitalmärkten ist manchmal Abwarten die beste Strategie. Nicht alle Börsenweisheiten sollten ernst genommen werden. Für hektische Verkäufe gibt es keinen Anlass.
An den Kapitalmärkten ist manchmal Abwarten die beste Strategie. Nicht alle Börsenweisheiten sollten ernst genommen werden. Für hektische Verkäufe gibt es keinen Anlass.
Portugal wagt sich zurück an den Kapitalmarkt: In der kommenden Woche will das Land eine zehnjährige Staatsanleihe begeben. Der Staat plant damit bis zu 750 Millionen Euro einzunehmen.
Gerade hat sich Griechenland am Kapitalmarkt erstmals seit vier Jahren über eine Staatsanleihe Geld geliehen. Ein Zeichen für Kreditwürdigkeit ist das nicht, analysieren Freiburger Forscher.
Die mit Spannung erwartete Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte soll laut einem Medienbericht unter anderem von der Deutschen Bank betreut werden.
Das Geschäft an den Kapitalmärkten ist im ersten Quartal geschrumpft. Die großen Wettbewerber wie Deutsche Bank stellen sich auf schwere Zeiten ein. In London fallen Stellen weg.
Mit Prokon oder S&K haben Anleger Milliarden verloren. Doch die Bafin steht außen vor. Sie prüft die Prospekte, aber muss dafür nicht haften.
Ein auf Infrastrukturaktien spezialisierter Fonds von Morgan Stanley schafft es an die Spitze der besten Aktienfonds mit globaler Anlagestrategie.
Wieder ist eine chinesische „Schattenbank“ in Schieflage geraten. Rettet der Staat sie, wächst der graue Kapitalmarkt weiter. Lässt er sie pleitegehen, droht eine Kettenreaktion.
Mit gutem Gewissen Geld verdienen: Vor allem Privatanleger lassen sich von ökologischen Investments gerne verführen. Die Öko-Blase auf dem deutschen Finanzmarkt scheint jedoch geplatzt.
Irland plaziert am Dienstag zum ersten Mal seit Verlassen des Rettungsschirms zehnjährige Staatsanleihen am Kapitalmarkt. Die Titel sollen um das Dreifache überzeichnet sein.
Nobelpreisträger Robert Shiller zeigt, was die Börsenkurse treibt: periodisch wiederkehrender Wahnsinn. Seine Ideen sorgten für eine psychologische Revolution an den Kapitalmärkten. Anleger können von ihnen einiges lernen.
Thyssen-Krupp wird seine beiden verlustträchtigen Konzernteile in naher Zukunft nicht loswerden. Trotzdem gibt es keinen Grund, den Abgesang auf den Industriekonzern anzustimmen.
JP Morgan Asset Management sieht die aufstrebenden Kapitalmärkte am Scheideweg. Das Wachstum dort wird oft zu teuer bezahlt.
Die niedrigen Erträge und die Unsicherheit der Geldanlagen treiben viele Anleger zur Verzweiflung. Sie müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass es keine Sicherheit gibt.
Im Euro-Krisenland Slowenien hat eine Versteigerung von Geldmarktpapieren mehr als doppelt so viel Geld in die Staatskasse gespült wie geplant. Bei einer Auktion von Papieren mit einer Laufzeit von 18 Monaten konnte das Land 1,1 Milliarden Euro einsammeln.
Fondsanleger, die ein nur geringes Kursverlustrisiko eingehen wollen, müssen auf Wertzuwachs verzichten. Das zeigt die aktuelle Liste der Rentenfonds deutlich.
Gute Nachrichten für Irland: Bei der Rückkehr der zehnjährigen Staatsanleihen auf den Kapitalmarkt ist die Nachfrage hoch. Auf dem Weg zur eigenständigen Finanzierung ist der Erfolg ein Meilenstein.
Die Renditen vermieteter Häuser und Wohnungen auf Kreditbasis liegen bei nüchterner Betrachtung der Endwerte in vielen Fällen unter der jährlichen Inflationsrate.
Die Überschussbeteiligung sinkt auf einen Tiefstand. Den Kunden werden durchschnittlich nur noch 3,6 Prozent verbindlich gutgeschrieben. Doch die Belastungen sind ungleichgewichtig verteilt.
kön. MÜNCHEN, 21. Januar. Nokia Siemens Networks (NSN) will die Fühler zu den Kapitalmärkten ausstrecken. Der in der Sanierung befindliche Netzwerkausrüster - ...
Einst sollten sie den Deutschen den Kapitalmarkt schmackhaft machen, doch nun sind die Bundesschatzbriefe mangels Nachfrage zum Auslaufmodell geworden. Die Alternativen für die Anleger sind mager.
Reihenweise senken die deutschen Lebensversicherer ihre Überschussbeteiligungen. Die Ergo macht den Anfang - und schreibt ihren Kunden nun gerade noch 3,55 Prozent gut.
Seit der Wiederwahl Obamas hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones 5 Prozent abgegeben. Japans Politik löst gegen den Trend eine Aktienhausse aus.
Die Sparer ziehen zwar immer noch Geld von ihren Bankkonten ab, erstmals seit Juni 2011 sinkt aber Spaniens Targetsaldo. Auf den Kapitalmärkten verbessern sich die Finanzierungsbedingungen der spanischen Banken.
Geht es nach den Wünschen der meisten Investoren und Gläubiger, wird der neue Rettungsschirm schon bald von Spanien in Anspruch genommen. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Sollte die Inflation wieder Einzug halten, behalten Geldanlagen bestenfalls ihren Wert. Die Verzinsung vieler Kapitalanlagen rutscht nach Abzug der Kosten und Entwertung ins Minus.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft. Investoren hoffen auf neue Anleihekäufe der EZB. Das ist auch treibender Faktor für die neuerlichen Kursgewinne an den Aktienmärkten.
Erfolgreich verlief die erste Anleihenemission Irlands nach fast zweijähriger Abstinenz vom Kapitalmarkt. Die Zinsen für Spanien stiegen indes weiter.
Die Rendite spanischer Anleihen ist deutlich gestiegen. Dennoch erhöht die Clearingstelle LCH die Sicherheitsleistungen nur leicht. Die negativen Rückwirkungen seien erkannt, heißt es.
Deutsche, amerikanische und britische Renditen sind so niedrig wie nie. Die Kurse am Aktienmarkt fallen seit fünf Wochen. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Nicht erst der Euro hat für ein Zusammenwachsen der europäischen Finanzmärkte gesorgt. Doch seit Beginn der Griechenland-Krise fällt Europa immer stärker auseinander.
Der Bankrott und das drohende Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum dominieren die Märkte. Noch immer fürchten viele Anleger Ansteckung auf den gesamten Euroraum. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Am Vortag seiner Emissionspressekonferenz hat Fußballbundesligist Schalke 04 die Eckdaten seiner Anleiheemission bekannt gegeben. 6,75 Prozent gibt es für sieben Jahre.
Bisher begeben die Staaten der Währungsunion deutlich weniger Anleihen als in den Vorjahren. Marktteilnehmer bezweifeln, dass sie das bis Jahresende durchhalten werden.
Die europäische Kreditwirtschaft hängt zwar noch am Tropf der EZB. Doch die Institute finden wieder Investoren für ihre Schuldtitel. Sie können sich am Kapitalmarkt finanzieren.
Weil der Gewinn angesichts der Schuldenkrise eingebrochen ist, müssen Goldman-Sachs-Mitarbeiter auf Gehalt verzichten. Bankchef Blankfein sieht allerdings „ermutigende Zeichen“.