Pensionsvermögen der Konzerne legen zu
Die Lage an den Kapitalmärkten hat die Dax-Konzerne im vergangenen Jahr mit Blick auf ihre Pensionsversprechen an Mitarbeiter entlastet.
Die Lage an den Kapitalmärkten hat die Dax-Konzerne im vergangenen Jahr mit Blick auf ihre Pensionsversprechen an Mitarbeiter entlastet.
Der britische Premier warnt vor einer „allgemeinen Invasion“ der Ukraine und kündigt „harte Sanktionen“ an – Moskau soll vom britischen Kapitalmarkt abgeschnitten werden.
An den Finanzmärkten hat das Jahr holprig begonnen: Die Kurse schlagen kräftig aus. Dahinter stecken enttäuschte Investoren und populäre Indexfonds.
Bankenpräsident Christian Sewing macht sich für die Kapitalmarktunion stark. Mit dem möglichen Kanzler Scholz wird dabei eine besondere Hoffnung verbunden.
Die Bundestagswahl ist gelaufen. Doch es ist offen, welche Parteien die neue Regierung bilden. Wirtschaftsverbände drängen zu Entscheidungen – und haben dabei vor allem ein Thema im Blick.
Der MSCI World ist bei Anlegern beliebt: Sie haben Milliarden in den wichtigsten Weltaktienindex investiert, weil er viele positive Eigenschaften in sich vereint. Doch er enthält auch ungeahnte Risiken.
Ohne internationale Arbeitsteilung wäre die Welt ärmer und ungleicher. Doch Öffnung und Integration stoßen zunehmend auf Ablehnung, das Bedürfnis nach Autonomie und Renationalisierung wächst. Was ist zu tun?
Warum haben die Wirtschaftsprüfer von EY den Betrug bei Wirecard so lange nicht entdeckt? Jetzt sprechen die neuen Chefs über den Jahrhundertskandal.
Grundlagenwissen über die Börse wird an Schulen nicht vermittelt. In Limburg gibt es jetzt ein Pilotprojekt. Die Schüler sind Feuer und Flamme.
Es klingt unglaublich: Erst fallen Anleger einem millionenschweren Betrüger zum Opfer, dann will das Finanzamt auch noch ihre angeblichen Gewinne besteuern. Erst der Bundesfinanzhof stoppt den Behördeneifer.
Manche Anleger schaffen es, sich mit dem richtigen Plan vorzeitig zur Ruhe zu setzen. Meist stehen aber zwei Dinge im Weg: Angst und eine fehlende Alternative.
Profit allein reicht für Investoren nicht mehr. Immobilien sollen auch für ihre Nutzer und die Umwelt Gewinn stiften. Nur: Was, wenn die versprochene Wirkung nicht eintritt?
Der Italiener Carmine Di Noia ist ein Kandidat für die europäische Finanzmarktaufsichtsbehörde Esma. Er plädiert für eine vertiefte Kapitalmarktunion und möchte den Zugang zum Kapitalmarkt für Investoren erleichtern.
Am Markt macht sich Optimismus breit: Die Kreditausfälle in der Corona-Krise dürften unter dem Niveau der Finanzkrise bleiben.
Der Frankfurter Handelsplatz ist um einen Tech-Wert reicher. Doch der erfolgreiche IPO von Auto1 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele deutsche Unternehmen lieber in New York an die Börse gehen.
Deutschlands größter Software-Konzern verlagert sein Geschäft zusehends in die Cloud. Vorstandschef Christian Klein spricht im Interview über das Kundenverhalten, die Nähe zu Microsoft und den Corona-Effekt.
Eltern und Lehrer vermitteln oft zu wenig Finanzbildung. Doch welche Inhalte wären wichtig? Wir stellen drei Projekte vor. Auch spielerisch lässt sich der Umgang mit Risiken schulen.
Im kommenden Jahrzehnt wird ein ausgewogenes Depot nicht einmal mehr drei Prozent bringen. Dafür wird das Risko dreimal höher sein. Was tun?
Trotz einiger Unsicherheiten wird sich die deutsche Konjunktur erholen, wenn auch langsamer als der Absturz war. Das meint der Vorsitzende des Sacherständigenrats und mahnt, den Strukturwandel nicht zu behindern.
Die Krise hat in den Vermögen und im Anlageverhalten tiefe Spuren hinterlassen. Griechen und Italiener haben in Europa am meisten verloren, während die Deutschen vergleichsweise gut wegkamen. Und plötzlich ist wieder Bargeld gefragt.
Auch die Unternehmen sind doppelt so hoch verschuldet wie in der Finanzkrise. Die OECD warnt vor Risiken.
Dass die Kapitalmärkte in den Vereinigten Staaten so bedeutend wurden, liegt auch am historischen Eisenbahnbau – und an der damaligen Schwäche der Banken. Europa kann heute daraus lernen.
Die enorme Bewertungsimplosion des Börsenkandidaten Wework sorgt für kritische Blicke auf andere Unternehmen. Gleichwohl ist diese Korrektur aber auch ein Zeichen für das Funktionieren des Kapitalmarkts.
Das Marktumfeld ist unsicherer geworden. Viele im Jahr 2017 noch recht erfolgreiche Anlagen hätten Investoren in diesem Jahr deutliche Verluste beschert. Doch es gibt auch positive Überraschungen.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Nach Ansicht von Andrew Milligan, Chefstratege beim Vermögensverwalter Standard Life Investments, kann eine Zinsanhebung der Fed die Konjunktur bremsen. Für Anleger hat er einen wichtigen Rat.
Der Graue Kapitalmarkt lockt mit Direktinvestments in Holz oder Diamanten, hohe Gewinne werden versprochen. Doch die Verbraucherzentrale warnt. Das Verbraucherthema.
In nur vier Monaten hat Argentiniens Präsident Mauricio Macri den Zugang zu den Kapitalmärkten geöffnet. Auf dem Weg zur Stabilisierung wird das Land jedoch noch große Anstrengungen unternehmen müssen.
Es klingt verlockend: Acht Prozent Zinsen und zum Teil mehr. Doch so manches Investment am „Grauen Kapitalmarkt“ erweist sich für Anleger als großer Flopp. Verbraucherschützer haben die Versprechen genauer unter die Lupe genommen.
China öffnet seine Kapitalmärkte für die Welt. Noch ist der Handel in Renminbi ein Bruchteil des Geschäfts, doch die Amerikaner fürchten um die Dominanz ihres Dollars.
Vermögensanlagen auf dem grauen Kapitalmarkt müssen künftig länger laufen und transparenter werden. Ausnahmen für die Schwarmfinanzierung befinden die Verbraucherschützer jedoch für hochriskant.
Die Finanzhilfen laufen erst im kommenden Jahr aus. Doch Zypern peilt schon für dieses Jahr eine Rückkehr auf den Kapitalmarkt - das Geld aus dem Programm könnte anders genutzt werden.
Mit Äthiopien steht ein weiteres afrikanisches Land als Neuling auf den westlichen Kapitalmärkten in den Startlöchern. Die Staatsanleihen haben Renditen von 5 bis 7 Prozent.
Gutgläubige und schlecht informierte Anleger sind in der Vergangenheit auf hochriskante oder betrügerische Angebote des „Grauen Kapitalmarktes“ hereingefallen. Der soll künftig schärfer reguliert werden.
Das hochverschuldete Offenbach hat sich 140 Millionen Euro mit einem Schuldscheindarlehen am Kapitalmarkt geliehen. Damit geht die Kommune einen neuen Weg.
Bundesjustiz- und Verbraucherminister Maas und Bundesfinanzminister Schäuble wollen den „Grauen Kapitalmarkt“ stärker kontrolieren.