Moderater Anstieg der Inflationserwartung
Die Märkte erwarten einen Inflationsansteig von 1,5 Prozent für Deutschland. Großanleger investieren mehr Kapital in Vermögensklassen wie Gold, Rohöl und Immobilien.
Die Märkte erwarten einen Inflationsansteig von 1,5 Prozent für Deutschland. Großanleger investieren mehr Kapital in Vermögensklassen wie Gold, Rohöl und Immobilien.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen amerikanische Großbanken wegen Geldwäsche, die Bahn drängt auf Schadenersatz von Thyssen Krupp und der kriselnde Autobauer PSA will seinen Marktanteil in Deutschland ausbauen.
Drogenhandel und Terrorismus sollen die beiden amerikanischen Großbanken JP Morgan und Bank of America ermöglicht haben. Die Behörden ermitteln wegen Geldwäsche.
Europäische Unternehmen begeben mehr als doppelt so viele Dollar-Anleihen wie Banken. Die leiden unter dem Misstrauen amerikanischer Investoren und flüchten sich in den Kapitalmarkt.
Die Kursschwankungen sind seit dem Frühsommer zurückgegangen: Dennoch wird der Börsengang des Erstversicherers mit einer guten Portion Skepsis begleitet. Ob sich Aktien im Wert von einer Milliarde Euro plazieren lassen?
Zu lange habe sich die Branche auf externe Urteil verlassen, meint die Fondsgesellschaft der Volksbanken, Union Investment, selbstkritisch. Das soll anders werden.
Karen Peetz von der Bank of New York Mellon hat gute Chancen, als erste Frau eine große amerikanische Bank zu führen. Sie ist fast am Ziel.
Russlands Aktienmarkt ist ein verlässlicher Spiegel für den Erdölexport des Landes. Es gibt aber auch andere Themen wie die Telekommunikation, auf die Anleger setzen können.
Noch sind die Umsätze am Ende der Ferienmonate gering, zugleich wächst aber die Hoffnung auf eine Konjunkturwende: Hiobs-Botschaften in der Euro-Krise sind ausgeblieben.
In der Euro-Krise kamen Staatsanleihen in Verruf. Bundesanleihen bringen nichts mehr, Südeuropa ist zu riskant. Die Alternative sind Schwellenländer.
Im Skandal um die Manipulation von Interbanken-Zinsen haben amerikanische Justizbehörden Unterlagen von insgesamt sieben Banken angefordert, darunter auch die Deutsche Bank. Die Ermittler wollen herausfinden, ob es geheime Absprachen gegeben hat.
Die Versicherungskonzerne stecken in der Niedrigzinsfalle. Selbst bei Allianz und Munich Re leidet die Rendite bei der Wiederanlage.
Verluste an den asiatischen Börsen drücken am Mittwoch die Kurse am deutschen Aktienmarkt. „In ganz Asien geben die Märkte nach, da Investoren nach den jüngsten Konjunkturdaten in Europa und den Vereinigten Staaten zunehmend nicht mehr an weitere geldpolitische Lockerungen im September glauben“, sagt Marktstratege Stan Shamu von IG Marktes. Auch der Future auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial reagierte negativ und zeigte sich seit dem Xetra-Schluss am Vortag etwas schwächer.
Die Angst vor einem Zahlungsausfall Italiens wächst. Einem Zeitungsbericht zufolge sichern Großbanken ihre Staatsanleihen zunehmend durch Kreditausfallversicherungen ab. Der Ölkonzern Shell ist noch vorsichtiger: Er bringt sein Geld gleich in die Vereinigten Staaten.
Ausgerechnet zu Olympia ist London zum Brennglas für die Missstände im Finanzsektor geworden. Eine Serie von Bankenskandalen erschüttert die City. Flugs haben die Bankenherrscher auf Demut geschaltet.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank reagieren auf sinkende Gewinne, indem sie Risiken und Kosten verringern. Für den Kauf deutscher Bankaktien ist es dennoch zu früh.
Anleger suchen nach Alternativen zu europäischen Staatsanleihen: Immer mehr Marktteilnehmer interessieren sich für Dollar-Anleihen zum Beispiel von Mexiko, Brasilien oder der Türkei.
Seit dem Ende des Trennbankengesetzes im Jahr 1999 haben sich klassische Kreditinstitute an der Wall Street besser entwickelt als große Konglomerate. Nun wird darüber debattiert, ob sich die Zerschlagung von Großbanken für Investoren lohnen würde.
nks. NEW YORK, 26. Juli. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des drittgrößten amerikanischen Kreditinstituts Citigroup, Sanford Weill, hat an der Wall Street ...
Immer mehr Stimmen fordern eine Zerschlagung von Großbanken. Erst Nikolaus von Bomhard, dann Citigroup-Chef Sandy Weill. Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel sympathisiert mit einem Trennbankensystem. Doch verringert das wirklich die Systemrelevanz der großen Banken?
nks. NEW YORK, 16. Juli. Die drittgrößte amerikanische Bank Citigroup hat im zweiten Quartal 12 Prozent weniger verdient als im entsprechenden ...
Ach, wie schön ist es, systemrelevant zu sein. Große Finanzinstitute werden im Notfall vom Steuerzahler gerettet. Eine neue Studie zeigt: Das Sicherheitsnetz ist eine Subvention in Milliardenhöhe.
In der Affäre um manipulierte Zinssätze hofft die Deutsche Bank offenbar, mit einer Kronzeugenregelung davonzukommen.
Die Debatte darüber, wer den wichtigen Zinssatz Libor jahrelang manipulierte, geht weiter. Den Banken drohen Milliardenstrafen. Erste Klagen sind schon anhängig.
Das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt schwächt sich ab. Viele Ökonomen beunruhigt das nicht, denn der Westen des Landes bietet noch riesiges Potential. Hier lagern nicht nur Rohstoffe. Im Westen Chinas leben mehr Menschen als in den Vereinigten Staaten.
nks. NEW YORK, 13. Juli. Die amerikanische Großbank JP Morgan deckt ihre Karten auf. Nach Angaben der Bank sind die im Mai bekanntgewordenen ...
Die Verluste aus dem Handelsskandal bei JP Morgan sind viel höher als bislang angenommen. Trotz des gigantischen Fehltritts hat die größte amerikanische Bank noch einen soliden Quartalsgewinn abgeliefert.
Die amerikanische Großbank lässt die Katze aus dem Sack: Der spektakuläre Handelsskandal im Frühjahr hat ein Loch von 4,4 Milliarden Dollar gerissen. Das ist doppelt so viel wie zunächst eingeräumt.
Zahlreiche amerikanische Unternehmen haben bereits vor enttäuschenden Ergebnissen gewarnt. Es zeichnet sich eine Abschwächung des Gewinnwachstums ab.
Barclays erwägt nach Libor-Skandal Aufspaltung, JP Morgan und andere Häuser schließen Geldmarktfonds für Neugelder und BMW investiert weitere 250 Millionen Pfund in britische Mini-Produktion. In China schwächt sich der Preisanstieg weiter ab, EU-Kommissar Barnier will die Regeln nach dem Liborskandal verschärfen und die italienische Notenbank rechnet mit BIP-Minus von 2 Prozent.
Die Elfenbeinküste profitiert von einem Schuldenerlass und wird auf den Rentenmärkten besser akzeptiert. Investoren entdecken lokale Anleihen aus Schwellenländern.
Der Staat muss keine Bank retten. Sogar die größten Banken lassen sich ohne Gefahr für das Finanzsystem abwickeln. Das sagen neun Großbanken in ihren selbst aufgestellten Testamenten.
Als eine Lehre aus der weltweiten Finanzmarktkrise müssen sich in Amerika tätige Großbanken auf eine mögliche Pleite vorbereiten. Jetzt hat die Fed die Pläne der Banken veröffentlicht, wie sie bei einem Kollaps abgewickelt werden sollen. Auch die Deutsche Bank gibt Einblick in ihr Testament.
Manchester United will in New York an die Börse, die Bank von England gerät im Zinsskandal unter Druck und die IWF-Chefin rät der EZB von einer Zinssenkung ab.
Ein Bilanztrick nimmt von amerikanischen Pensionsfonds Druck. Mittels höherer Renditeannahmen sinken ihre Verpflichtungen. Experten erwarten mehr Aktienkäufe.
Im Zentrum des Skandals um die Manipulation wichtiger Marktzinsen steht bisher die Londoner Großbank Barclays. Doch auch gegen die Deutsche Bank wird ermittelt.