Für den einen Moment April 2015
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Die Finanzmärkte haben am Montag einen insgesamt guten Tag. Dafür sind nicht nur die jüngsten Entwicklungen rund um Griechenland verantwortlich.
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Das verschuldete Griechenland muss in den kommenden Wochen einige Kredite bedienen. Da trifft es sich gut, dass das Land am heutigen Mittwoch 1,1 Milliarden Euro am Finanzmarkt aufnehmen konnte.
Seit einem Monat kauft die EZB viele Staatsanleihen. Nun steigt die Inflation. Wirkt Mario Draghis Billionenprogramm womöglich schon?
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Um vor Gefahren bei der Geldanlage, bei Smartphones und dem Internet zu warnen, setzt das Verbraucherschutzministerium jetzt sogenannte Marktwächter ein. Nutzer sollen so besser geschützt werden.
Die geplanten Anleihekäufe hat bereits erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Werden die Anleihekäufe die Märkte austrocknen?
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Die Börsenbewertungen der Unternehmen steigen. Doch die Anleihemärkte sind deutlich größer. Die Ursache dafür sind die hohen Schulden der Staaten und der Banken.
Ein deutliches Warnsignal an die neue Athener Regierung: So wird die Aufkündigung von Sonderregeln für Griechenland durch die EZB an den internationalen Börsen gesehen. Die griechischen Aktienmärkte stehen unter Druck.
An den Märkten nehmen die Kursschwankungen zu. Grund ist die gelockerte Politik von 13 Zentralbanken, die für Nervosität an den Finanzmärkten sorgt. Die amerikanische Fed erwartet aber höhere Zinsen.
Der „Baltic-Dry-Index“ gilt seit Jahren als Geheimtipp für Wirtschaftsprognosen. Jetzt steht er auf dem niedrigsten Stand seit 29 Jahren. Doch der Index ist nicht mehr so wichtig wie früher.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Die EZB soll für 550 Milliarden Euro Anleihen aufkaufen. Ökonomen fordern gar 1000 Milliarden Euro. Politiker warnen vor einem „Teufelskreis des billigen Geldes“. Auch deutsche Unternehmen sind skeptisch.
Wohin mit dem Geld? Die Zinsen sind im Keller, Aktien sind schon weit gestiegen. Jetzt müssen andere Ideen her.
Die EZB-Geldpolitik und die Neuwahlen in Griechenland belasten den Dax. Der Index behält die 10.000er Marke langfristig aber trotzdem fest im Blick.
Verlässt Griechenland den Euroraum? Durch die vorgezogenen Neuwahlen ist dieses Szenario wahrscheinlicher geworden. An den Finanzmärkten wird heftig spekuliert. Drei Unwägbarkeiten bleiben.
Wer in diesem Jahr 100.000 Euro in Bundesanleihen investiert hat, steht nach einem Jahr deutlich besser da, als wenn er dieselbe Summe in den Aktienindex Dax gesteckt hätte. Das ist nicht die einzige Überraschung des ablaufenden Jahres.
Am Dienstag und Mittwoch tagt der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank. Akteure an den Finanzmärkten erhoffen sich Signale dafür, wann die Zinsen wieder steigen.
Die politischen Auseinandersetzungen in Griechenland nehmen weiter zu und sorgen für Unruhe an den griechischen Finanzmärkten.
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Die Notenbanker in Amerika scheinen von den Kurseinbrüchen an den Finanzmärkten unbeeindruckt. Analysten interpretieren die jüngste Fed-Erklärung als einen Hinweis darauf, dass die Zinswende schon früher kommen könnte.
Die EZB stellt Europas Banken ein gutes Zeugnis aus. Zwar halten Analysten die Stresstests für glaubwürdig, doch die Anleger zweifeln - und sind beunruhigt von der Konjunktur. Bankaktien verlieren doppelt.
Auf den Konten bei den Notenbanken und den Geschäftsbanken schwimmen die Einleger im Geld. Viele Märkte für Anleihen trocknen dagegen wegen mangelnder Liquidität aus. In den Anleihemärkten befindet sich die wirkliche Gefahr für die Finanzstabilität.
Das Vertrauen vieler Anleger wurde in den vergangenen Wochen erschüttert. Kursausschläge signalisieren wachsende Unruhen an den Märkten. Doch wie kann man langfristige Trends erkennen und diese umsetzen?
Der Schwarze Schwan zeigt: Das Undenkbare ist möglich, Sicherheit eine Illusion. Anleger sollten deshalb an ihrer Sicht auf die Finanzwelt arbeiten – und an klugen Strategien.
Der neue Wirtschafts-Nobelpreisträger aus Frankreich kritisiert reformscheue Politiker seines Landes, lobt Berlin und fordert eine Steuer für Unternehmen, die entlassen.
Die Finanzmärkte erleben abermals einen turbulenten Tag und schließen deutlich im Minus. Nach Handelsschluss sorgt ein Börsenliebling für einen weiteren Dämpfer.
Die internationalen Börsen sind auf Talfahrt. Der Dax verliert am Mittwoch fast drei Prozent. Die schlechte Stimmung führt zu einer Flucht in als sicher empfundene Kapitalanlagen.
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 0,84 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Dagegen haben Länder mit schlechtem Bonitätsrating Probleme.
An den Finanzmärkten wird die Nervosität wieder größer. Es ist nicht nur die schwächere Konjunktur, das Unbehagen reicht weiter.
An den Finanzmärkten steigt die Stimmung, weil die Zinsen in Amerika vielleicht länger niedrig bleiben als bisher von Experten angenommen. Am Devisenmarkt legt der Euro wieder etwas zu.
Alcoa ist traditionell das erste amerikanische Großunternehmen, das seine Ergebnisse vorlegt. Der Aluminiumkonzern überrascht mit guten Zahlen. Ein positiver Start in die Berichtssaison: Vielen dient Alcoa als Konjunkturindikator.