Ministerentlassung stürzt Südafrikas Finanzmärkte in Panik
Die plötzliche Entlassung von Finanzminister Nhlanhla Nene hat zu den größten Verwerfungen am Anleihemarkt in der Geschichte Südafrikas geführt. Mit einer schnellen Erholung rechnet niemand.
Die plötzliche Entlassung von Finanzminister Nhlanhla Nene hat zu den größten Verwerfungen am Anleihemarkt in der Geschichte Südafrikas geführt. Mit einer schnellen Erholung rechnet niemand.
Der Immobilienpreisboom verliert an Fahrt. Grund zur Entwarnung gibt es trotzdem noch nicht, sagt die BIZ. Denn der Ruhe an den Märkten ist nicht zu trauen.
Sie lassen uns schmunzeln, machen wütend, regen zum Nachdenken an und zeigen die Welt aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Immer wieder neu, immer wieder anders: unsere „Bilder des Tages“.
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Die Anschläge von Paris sind auch zu Beginn der einen Woche das Thema, das alle anderen überschattet. Die Finanzmärkte halten vorläufig stand und geben nur schwach nach.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
An den Finanzmärkten blickt man der Bildung einer linken Regierung mit Skepsis entgegen. Die Renditen portugiesischer Staatsanleihen steigen zu Wochenbeginn deutlich an. Die Aktienkurse in Portugal geben nach.
Noch vor einer Woche hatte die Mehrheit der Marktteilnehmer auf ein Verharren des Leitzinses bis weit in das Jahr 2016 gesetzt. Jetzt gehen die Finanzmärkte wieder einmal von einer raschen Leitzinserhöhung in Amerika aus.
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Die Erwartungen auf eine baldige Zinserhöhung der Fed verfliegen. Das freut die Börsianer, weckt aber Sorgen vor dem Zustand der amerikanischen Konjunktur. Steht die Wirtschaft vor einer Rezession?
Seit 55 Jahren beschäftigt sich Ökonomie-Nobelpreisträger Eugene Fama mit dem Auf und Ab am Finanzmarkt. Im Gespräch erklärt er, warum Erfolg in der Geldanlage Zufall ist und weshalb Warren Buffett einfach nur Glück gehabt hat.
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Griechenland wählt am Sonntag. An den Finanzmärkten gibt es diesmal keine Grexit-Ängste. Ganz im Gegenteil - es gibt mehrere Anzeichen für eine Beruhigung der Lage.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat lange vor Spekulationsblasen an den internationalen Finanzmärkten gewarnt. Davon ist wenig geblieben.
Es ist keineswegs nur die Geldpolitik, die für Spekulationsblasen sorgt. Sondern auch das Parallelverhalten der professionellen Anleger. Doch wer setzt schon für ein paar Euro mehr den Job aufs Spiel?
Der Wirtschaftsausblick für Industrienationen und Schwellenländer wird die Finanzmärkte bewegen - aber nicht in die Krise stürzen. China bleibt erst einmal eine Quelle von Unsicherheit.
Geldpolitik und Finanzmärkte gelangen derzeit nicht zu einer übereinstimmenden Interpretation der Wirtschaftslage. Das diesjährige Treffen von Jackson Hole belegte eine nachhaltige Verunsicherung.
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Um schwere Krisen zu verhindern, müssen Finanzmärkte besser in die Wirtschaftstheorie integriert werden. In den vergangenen Jahren haben Ökonomen auf diesem faszinierenden Gebiet viel Arbeit geleistet. Eine Broschüre erzählt davon.
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Trotz Griechenland-Krise oder dem Kursrutsch in China bleiben die Finanzmärkte entspannt. Der Grund: Die Geldpolitik erinnert immer mehr an das späte 19. Jahrhundert. Das trägt zur Ruhe und Wohlfühlatmosphäre an den Märkten bei. Eine Analyse.
Die Märkte feiern die Griechenland-Bewegung. Dadurch legen die Bankaktien wieder deutlich zu. Auch der Euro wird wieder stärker.
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Gelassenheit statt Panik: Am Finanzmarkt ist nichts von der Aufregung um Griechenland zu spüren. Doch warum rechnen Analysten nicht damit, dass die Griechen den Euro verlieren?
Die Angst vor dem Grexit macht die Börsen nervös. Dabei müsste sich niemand sorgen, wenn Griechenland den Euro verlässt.
Die Europäische Zentralbank hat am Mittwoch die Anleger beruhigt und Hoffnung auf eine Übereinkunft mit Griechenland verbreitet. Nur die Kurse der Staatsanleihen leiden.
Vorsicht bei Investments in Unternehmen, die unter der Klimapolitik leiden könnten: Die Bundesregierung mahnt Banken, sich mit den Folgen des Klimawandels auseinanderzusetzen. Andernfalls, so fürchten manche, droht eine Finanzkrise.
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In Amerika rückt die Zinswende näher und im Euroraum werden unsichere Zeiten befürchtet. Mehrere Faktoren sorgen für Verunsicherung an den Märkten und einen drastischen Kursverlust des Euro.
Der Grexit beschäftigt die Finanzmärkte. Das bleibt auch so, meint die Fondsgesellschaft Robeco. Falls er kommt, gibt es erstmal Chaos. Und wenn nicht, dann kommt das Thema alsbald wieder.
Zentralbanken im öffentlichen Auftrag dürfen einzelne Marktteilnehmer nicht bevorzugen. Sie sollten Sensibilität für die Finanzmärkte zeigen.
Am Finanzmarkt sollten alle gleich sein. Doch am Mittwoch sind zahlreiche Marktteilnehmer der Auffassung, einige seien doch etwas gleicher. Zum Beispiel Hedgefonds.
Am Morgen nach der Wahl steigen am Londoner Finanzmarkt die Kurse. Aber es mischt sich Sorge in die Erleichterung: Die Gefahr eines britischen EU-Ausstiegs wird endgültig zum wirtschaftlichen Standortrisiko.
Eine wachsende Zahl von Anlegern scheint nicht länger bereit, im Euroraum Anleihen zu sehr niedrigen oder gar negativen Renditen zu kaufen. Amerikanische Hedgefonds wetten schon auf steigende Zinsen für Bundesanleihen. An den Aktienmärkten könnte es bald ungemütlich werden.
Die nun deutliche Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar scheint keine vorübergehende Erscheinung zu sein. Denn das wirtschaftliche Kraftgefüge zwischen Europa und Amerika hat sich wieder verschoben.