Von der Spitze weit entfernt
Global liegt die Deutsche Bank mit ihrem Börsenwert auf Rang 37. Das ist zu wenig für das Ziel, langfristig zu den führenden Universalbanken der Welt zu gehören. Ein starkes Amerika-Geschäft wäre nötig.
Global liegt die Deutsche Bank mit ihrem Börsenwert auf Rang 37. Das ist zu wenig für das Ziel, langfristig zu den führenden Universalbanken der Welt zu gehören. Ein starkes Amerika-Geschäft wäre nötig.
Niedrige Inflationsraten dürften in dieser Woche die Diskussion um weitere geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank befeuern. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
China baut seine Anteile an amerikanischen Staatsanleihen so stark ab wie seit zwei Jahren nicht mehr. Die Pläne der Federal Reserve, die Liquidität weiter einzuschränken, könnten ausländische Investoren vorsichtiger machen.
Am Devisenmarkt hält sich der Euro gegenüber dem Dollar, obgleich die amerikanische Wirtschaft schneller wächst als die europäische. Analysten sagen: Die Politik der EZB hält den Euro auf einem hohen Kursniveau.
Kasachstans Notenbank muss die Landeswährung um 19 Prozent abwerten. Die Ukraine weitet die Devisenkontrollen aus. Immer mehr Schwellenländer reagieren verzweifelt auf die Krise.
Die neue amerikanische Notenbankchefin Janet Yellen hält am geldpolitischen Kurs ihres Vorgängers fest und erfüllt damit die Erwartungen der Anleger. Der Dax legt entsprechend über 2 Prozent zu.
In Amerika und Asien stürzen die Börsenkurse ab, die Angst vor einer weltweiten Krise wächst. Fünf Gründe, warum viele Wirtschaften nach einer Phase des Wachstums wieder instabil geworden sind.
Die Turbulenzen in den Schwellenländern lassen die Aktienbörsen zittern. Anleger drängen in sichere Anlagen: Die Rendite amerikanischer Staatsanleihen ist bereits gefallen.
An dem Absturz der Schwellenländer hat nicht nur die Federal Reserve schuld. Die Aktienmärkte laufen schon länger schlecht. Dennoch bieten sich Chancen für Anleger.
Die Meinung zu Schwellenländern ist gespalten. Nicht nur untereinander, sondern oft auch in den einzelnen Ansichten. Der Ruf „Jetzt wieder!“ ist eher die Ausnahme.
Zehn Anlageexperten sind sich weitgehend einig. Aktien sind 2014 die bessere Alternative. Unterschiede gibt es vor allem in Detailfragen.
Die französische Bank BNP Paribas setzt in diesem Jahr auf Dividendenaktien und auf die Region Europa. William de Vijlder ist stellvertretender Vorsitzender von BNP Paribas Investment Partners.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Die Aktienkurse sind am Mittwoch nach anfänglicher Erleichterung über die massive Zinsanhebung in der Türkei wieder unter Druck geraten. Die bevorstehende Zinsentscheidung in Amerika macht die Anleger nervös.
Für Carmignac bietet die Abkehr der Anleger von den Schwellenländern attraktive Kaufgelegenheiten. Der Rentenfonds will sich vor allem auf Wertpapiere aus China, Mexiko und Indien konzentrieren.
Dax 10.000 adé: Der Dax gibt setzt seine Korrektur fort. Die Turbulenzen an den Devisenmärkten der Schwellenländer halten die Börsianer weiter in Atem.
In China lahmt die Konjunktur. Die Währungen einiger Schwellenländer verlieren kräftig. Die Anleger werden vorsichtiger. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Der Gewinn von Südzucker ging im dritten Quartal nicht so stark zurück wie erwartet. Das freut die Aktionäre. Deutsche Aktien schließen fester.
Gerade erst hat die amerikanische Zentralbank ihre Milliarden Dollar umfassenden Anleihenkäufe etwas zurückgefahren. Die Mehrheit der Direktoren will bald ganz aussteigen.
An der Wall Street gehörten Finanzaktien zu den besten Marktsegmenten des vergangenen Jahres. Insbesondere die Titel der großen Banken legten zu. Die weiteren Aussichten sind jedoch unsicher.
Die Commerzbank ist im Dax obenauf. Angesichts gemischter Konjunkturdaten ging der deutsche Aktienmarkt am Montag nahezu unverändert in die erste vollständige Handelswoche.
Die besten Jahre liegen erst einmal hinter der Börse in New York - auch wenn die Kurse voraussichtlich weiter steigen werden. Strategen setzen 2014 auf Aktien von Nachzüglern.
Fast alle wichtigen Weltbörsen waren den Anlegern 2013 wohl gesonnen. Ob in Amerika, Japan oder Europa: Die Kurse stiegen stark. Und die Zuversicht hält an.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Damit hat keiner gerechnet: Amerikas Notenbank strafft ihre Geldpolitik etwas - und die Aktienkurse steigen. Das liegt daran, dass die Aktionäre optimistisch werden.
Die Aktienkurse in Deutschland steigen am Dienstag. Besonders weit nach oben geht es für das Halbleiter-Unternehmen Dialog Semiconductor.
Inflationsgeschützte Staatsanleihen in Amerika verlieren kräftig an Wert. Die Fed stößt an ihre Grenzen. Sie scheint den Kampf gegen einen nachlassenden Anstieg der Verbraucherpreise zu verlieren.
Der Offenmarktausschuss der Federal Reserve entscheidet in den kommenden Tagen, ob die Anleihekäufe der Notenbank verringert werden sollen. Die Wirtschaftslage ist besser als beim Beginn der Anleihekäufe im Herbst 2012.
Nach einer Verschnaufpause ist der deutsche Aktienindex zum Wochenauftakt mit Plus 1,7 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Besonders Aktien der Telekom waren gefragt.
Der Dax eröffnet unter 9000 Punkten. Die Aktien der Deutschen Telekom aber profitieren von einem möglichen Verkauf von T-Mobile US.
Amerikas Notenbank entscheidet über ihre Käufe von Anleihen. Die Drosselung gilt als sicher, offen ist der Zeitpunkt. Doch der daraus folgende Anstieg der Marktzinsen dürfte die Aktienmärkte kaum bremsen.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist die bekannteste Kennzahl, anhand der entschieden wird, ob eine Aktie günstig ist. Hier gilt die Regel: Je höher der Wert, desto teurer die Aktie.
Seit fünf Jahren steigen die Aktienkurse. Der Dax schlägt alle Rekorde. Jetzt werden die ersten Anleger nervös. Höchste Zeit für einen strengen Blick auf Deutschlands wichtigsten Aktienindex.
Aktionäre spekulieren darauf, dass der Düngemittelkonzern K+S seine Vertriebsallianz mit Uralkali wiederbelebt. Die Kurse steigen.
Die Ungewissheit über eine baldige geldpolitische Wende in den Vereinigten Staaten und Europa hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag unter Verkaufsdruck gesetzt.