Politische Unsicherheit lastet auf der Börse London
Der FTSE100 hat in diesem Jahr kräftig zugelegt, wobei vor allem Bank-Aktien sehr stark stiegen. Aber nun drücken Sorgen die Anleger und hindern zunächst weiteren Anstieg.
Der FTSE100 hat in diesem Jahr kräftig zugelegt, wobei vor allem Bank-Aktien sehr stark stiegen. Aber nun drücken Sorgen die Anleger und hindern zunächst weiteren Anstieg.
Unicredit und Raiffeisen finden keine Käufer für ihre Geschäfte in Russland. Denn Putin redet mit. Unterdessen verdienen die Banken auf dem russischen Markt gutes Geld.
140 Milliarden Euro von der russischen Zentralbank für Kredite an Kiew, abgesichert von den EU-Staaten? Mit diesem Vorschlag macht sich Kommissionspräsidentin von der Leyen nicht nur Freunde.
Wie geht es weiter mit der Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit? Manche Marktbeobachter gehen gar von einer Ära höherer Anleiherenditen aus. Das hätte auch Folgen für ganz profane Dinge.
Die Commerzbank hat mithilfe Künstlicher Intelligenz analysiert, auf welche Mitglieder des EZB-Rates man hören muss, wenn man Zinsentscheidungen prognostizieren will. Ganz vorn stehen Vertreter von kleineren Euro-Staaten.
Russland blockiert erneut den Verkauf der Raiffeisen-Tochter. Moskau will die Bank als Brücke in den Westen für Energiezahlungen erhalten.
Vor allem im Supermarkt merken die Deutschen, dass die Preise weiter steigen. Obst und manche Gemüsesorten sind deutlich teurer als vor einem Jahr. Bei Butter hat es sich wieder etwas gedreht.
Eigentlich sollte die Vorbereitungsphase für den digitalen Euro im Oktober enden. Doch in Brüssel gibt es seit mehr als zwei Jahren keinen Beschluss. Wie geht es nun weiter?
Normalerweise pflegt die Notenbank sich nur um die Inflationsrate insgesamt zu kümmern. Doch die hartnäckige Teuerung bei vielen Lebensmitteln seit der Pandemie verlangt nach einem genaueren Blick.
Banken werden in der Kreditvergabe an Verbraucher deutlich strenger. Die Zinsen für Ratenkredite bleiben hartnäckig hoch. Was steckt dahinter?
Otmar Issing sieht Deutschland an einer kritischen Wegscheide. Der frühere EZB-Volkswirt mahnt, den Reformmoment nicht zu verpassen. Die Verweigerung, der Realität ins Auge zu sehen, habe beängstigende Ausmaße angenommen.
Zugriff auf russische Gelder ja, Enteignung nein. So will die EU-Kommission der Ukraine mit Krediten unter die Arme greifen. Doch gibt es auch Zweifel an dem Plan.
Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde kritisiert Frankfurt. Die drei enthüllten Porträts ehemaliger Stadtoberhäupter im Römer sind einprägsam. Und wer wandern will, sollte sich das Mittelrheintal ansehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Europäische Schule in Frankfurt platzt aus allen Nähten. Nun erhöht auch EZB-Präsidentin Christine Lagarde den Druck auf die Stadt.
Sie fragen: Bedroht die steigende Staatsverschuldung Frankreichs die europäische Währungsunion? Ein Chefvolkswirt antwortet: eher nicht. Das liege an Reformen seit der Eurokrise 2010.
„Je mehr die Dinge sich ändern, desto mehr bleiben sie gleich“: Die EZB-Forschungskonferenz in Frankfurt befasst sich unter anderem mit der Verantwortung der Notenbanken für Krisen.
Im Jahr eins nach dem brisanten Bericht des ehemaligen EZB-Präsidenten Draghi sieht die EU-Politik so aus: Kleinteilige Wirtschaftssteuerung aus Brüssel statt echter Reformen. Das kann so nicht bleiben.
Eine Studie beziffert aktuelle und künftige Schäden durch Wetterextreme. In Südeuropa schlagen die Wetterkapriolen 2025 selbst ohne die verheerenden Waldbrände heftig ins Kontor.
Lange gab es ein Ringen zwischen Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell. Nun dürften die US-Zinsen aber doch sinken. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank spricht über die Folgen für Anleger.
Die EZB hat entschieden, die Zinsen im September nicht weiter zu senken. Das ist richtig.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht im gemeinsamen Interview mit der F.A.Z. und der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ über die Inflationswelle, die EZB-Zinsentscheidung vom Donnerstag – und die gekippten Milliardenpläne für eine neue Zentrale in Frankfurt.
Von politisch unsicheren Zeiten profitieren Rüstungsunternehmen. Doch im Vergleich zu den Sprüngen chinesischer Techkonzerne ist ihre Entwicklung bescheiden. Die Finanzmärkte im Zeichen des politischen Wandels.
In Europa ist es immer leichter, neue Schulden zu machen als Haushalte zu konsolidieren. Doch wenn am Ende die Europäische Zentralbank einspringen müsste, wären die Folgen gravierend.
Die Europäische Zentralbank lässt trotz der Turbulenzen um Frankreich die Leitzinsen das zweite Mal unverändert. Welche überraschenden Folgen hat das für Sparer und Bauwillige in Deutschland?
Nach der Drohnenattacke fürchtet Polen neue Provokationen. Der Tod des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk nach einem Attentat erschüttert die USA. Und: Erster Arbeitstag für den neuen BND-Chef. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Das Münchener Fintech Scalable Capital hat eine Vollbanklizenz erhalten. Nun soll die Einlagensicherung erweitert werden und das Depot als Sicherheit für Kredite dienen.
Wie stark lässt sich der Kaufpreis drücken? Vom Zinsentscheid bis zum Bauturbo: Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
In vielen anderen europäischen Ländern kann man Häuser billiger finanzieren als in Deutschland. Was läuft da schief?
Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös. Fachleute erkennen gleich mehrere Risiken für die Währungsunion.
Die Unsicherheit rund um Frankreich und die Erwartung sinkender Zinsen in Amerika bewegen die Börsen und treiben den Goldpreis auf neue Höchststände. Was Sparer und Anleger jetzt wissen müssen.
Die Anleger fürchten politische Instabilität in Frankreich. Eine mögliche Rating-Abstufung durch Fitch könnte die Märkte weiter verunsichern.
Steigende Inflation in Europa, Rekordrenditen für Staatsanleihen und ein abwartender Dax: Die Finanzmärkte stehen vor entscheidenden Wochen. Was die Zentralbanken in den USA und Europa planen und warum Anleger aktuell auf Sicht fahren sollten.
Die Sparzinsen in Europa gehen mit den EZB-Zinssenkungen tendenziell zurück. Aber nicht überall. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Die politische Krise in Frankreich besorgt zunehmend Investoren – und die Geldpolitik. Die EZB-Präsidentin meint, der IWF müsse noch nicht helfen. Aber Haushaltsdisziplin sei unerlässlich.
Die Zeiten sehr hoher Teuerungsraten scheinen erstmal vorbei. Trotzdem steigen die Preise etwa für Obst, Schokolade und Kaffee recht heftig. Was heißt das für die nächste Zinsentscheidung der EZB?