Bitte keine Politik!
Die Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Finanzunternehmen reden in diesem Jahr lieber über das Geschäft – und über Attacken aus dem Hinterhalt.
Die Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Finanzunternehmen reden in diesem Jahr lieber über das Geschäft – und über Attacken aus dem Hinterhalt.
Deutsche Unternehmen finanzieren sich verstärkt über Anleihen. Die Analysten von Moody’s erwarten in diesem Jahr neue Papiere von mehr als 100 Milliarden Euro.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
Das Zinstief macht den deutschen Sparern zu schaffen. Dennoch werden die privaten Haushalte immer vermögender. Vor allem Aktien und Fonds zahlen sich aus - doch um die Börse machen die meisten weiter einen weiten Bogen.
Nach einer Umfrage der F.A.Z. trauen viele Finanzinstitute dem Dax im Jahr 2017 kaum Kurschancen zu – im Gegenteil. Das liegt nicht nur an der Politik.
Kaiser’s Tengelmann sorgte für Streit, der Kauf von Monsanto durch Bayer ist in der Schwebe und die Chinesen wollen nicht nur Roboterhersteller sein. Was passiert 2017?
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Sie haben die Finanzkrise ausgelöst und waren als „toxisch“ gebrandmarkt. Nun werden Kreditverbriefungen als Finanzierungsinstrument wieder geschätzt.
Die Banken in Deutschland machen Schlagzeilen mit Kostendruck und krassen Umstrukturierungen. Will da überhaupt noch jemand arbeiten? Ein Arbeitgeberbewertungsportal hat für FAZ.NET den Test gemacht.
Ab Januar müssen Unternehmen belegen, wie sie Klima und Umwelt schonen. Manager sind nervös. Ihnen droht der Kampf mit Bürokratie und Kulturwandel.
Wird Frankfurt nach dem Brexit das neue London? Die Hoffnungen am führenden deutschen Finanzplatz sind groß. Es gibt aber auch Zweifel - und noch einiges zu tun.
Der starke Dollar führt zu einem Kurstief beim Euro. Die Gemeinschaftswährung ist auf dem niedrigsten Stand seit Langem. Dabei verschärfen Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zur abkühlenden Konjunktur die Situation noch weiter.
Die Krise in der Schifffahrt wird für einige Kreditinstitute zum Milliardengrab. Die Problemkredite machen vor allem DVB Bank, Nord LB und HSH Nordbank verwundbar. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Fachleute rechnen mit weiteren Kursgewinnen in der nächsten Zeit. Vor allem Konjunkturdaten rücken in den Fokus der Anleger.
Die Raiffeisenbank Gmund verlangt 0,4 Prozent auf große Summen. Bisher galten Negativzinsen für Privatkunden als Tabu.
Von der Übergangslösung in den Dauerzustand: Notenbanken senden Signale, die auf Zweifel am Sinn von Negativzinsen deuten. Die Märkte beantworten dies mit neuen Tiefs von Anleiherenditen.
Weil immer mehr Kunden Bankgeschäfte im Internet erledigen, schließen die Kreditinstitute Filialen. Der Chef einer großen Gruppe macht nun eine klare Ansage.
Die Geldpolitik zwingt die Bausparkassen zu unpopulären Schritten. Schwäbisch-Hall-Chef Klein will mit neuen Tarifen das Bausparen attraktiver machen. Wie sehen die aus?
Am Mittwoch soll die Hauptversammlung der DZ Bank über einen ganz wichtigen Zusammenschluss abstimmen. Das ruft die Gewerkschafter auf den Plan.
In zehn Tagen stimmen die Briten über die EU ab. Die Meinungsumfragen sagen ein sehr knappes Ergebnis voraus. Es gibt einen Grund, aus dem die Buchmacher das immer noch ganz anders sehen.
Geschützte Geschäftsmodelle und nachhaltiges Wachstum gehören zu den langfristigen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Fresenius, FMC und Wirecard gehören zu den besten „Marathon-Läufern“ .
Der deutsche Aktienindex pendelte lange um die 10.000 Punkte. Jetzt kommt er wieder in Schwung. Eine Analyse aus vier Blickwinkeln.
Die Deutsche Bank legt vor dem Brexit-Stichtag Erneuerungsarbeiten auf Eis. Die Stabilität wird zudem durch die Angriffe von Hackern auf die Probe gestellt.
„Sell in May“ ist für Dax-Anleger seit 1960 kein schlechter Rat gewesen. Auch in diesem Jahr könnten die Monate zwischen Oktober und April die bessere Zeit an der Börse werden.
Bei der Vorstellung der Bankbilanzen gab es überwiegend zufriedene Gesichter. Die Stimmung am Finanzplatz dämpfen aber niedrige Zinsen, ein neues Sorgenkind - und der Wandel in der Branche.
Die Spitzeninstitute der Volksbanken unterzeichnen Verschmelzungsvertrag. Die WGZ-Eigentümer erhalten gut ein Viertel an dem neuen Institut. Auch Gegner der Fusion spielen nun mit.
Nach herben Kursverlusten und großen Sorgen schöpfen die Anleger neue Hoffnung: Sie stecken wieder mehr Geld in Anlagen aufstrebender Volkswirtschaften. Riskant bleibt das dennoch.
Nach den Renditen der Staatsanleihen fallen nun auch die Renditen der Unternehmensanleihen in den negativen Bereich. Die Kaufpläne der EZB haben einen deutlichen Rückgang bewirkt.
Die Entscheidung, den Leitzins nicht zu verändern, lassen die Börsen aufatmen. An der Wall Street legt der Dow Jones um fast 0,5 Prozent zu. Auch der Dax geht mit leichten Gewinnen aus dem Handel.
Die Kreditgenossen wollen sich die Zukunft nicht von irgendwelchen Fintechs wegnehmen lassen. Neue Ideen entwickeln sie selbst - auf einem Hackathon.
Bäte. Blessing. Cryan. Kirsch. Weimer. An der Spitze der Deutschen Bank mag John Cryan leiden, aber manche Kollegen sind quietschvergnügt.
Auch wenn 2016 bisher für Aktienanleger unruhig verläuft - Aktien zu halten lohnt sich. Nicht nur deutsche Firmen werden Rekordsummen an ihre Aktionäre ausschütten. Die Spitzenreiter kommen alle aus einer Branche.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
Ist die jüngste Aktienmarktrally nur ein Strohfeuer, oder geht es weiter aufwärts? Kurzfristig könnte der Dax seinen zuletzt deutlichen Gewinnen Tribut zollen.
Seit 2007 hat die Arbeitsproduktivität in Deutschland nicht mehr zugelegt. Das soll sich bis 2025 drastisch ändern – sagt eine Studie der DZ-Bank. Hätten die Analysten recht, wäre das eine Wende.
Der Dax hat den Dienstag mit einem Plus von 1,5 Prozent beendet. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien von Software AG, Eon und RWE.