Seekrank im Wolkenkratzer
Das Kronenhochhaus in Frankfurt wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Wer ganz oben im dritthöchsten Gebäude des Landes arbeitet, muss sich an seltsame Geräusche, komische Bewegungen und weite Wege gewöhnen.
Das Kronenhochhaus in Frankfurt wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Wer ganz oben im dritthöchsten Gebäude des Landes arbeitet, muss sich an seltsame Geräusche, komische Bewegungen und weite Wege gewöhnen.
Das dürfte Donald Trump nicht gefallen: Russland wirft seit einiger Zeit seine amerikanischen Staatsanleihen auf den Markt. Damit will Putin vom Dollar unabhängiger werden – und Trump unter Druck setzen.
Wer gute Fachkräfte halten will, muss ihnen etwas bieten. Das gilt vor allem für deren Familien. Viele Unternehmen organisieren deswegen Ferienkurse für Mitarbeiterkinder.
Der Wahlsieg Recep Erdogans hat zunächst zu einer Rally der türkischen Lira geführt. Doch die Sorgen um die künftige Politik brachen sich offenbar recht rasch wieder Bahn.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Die DZ Bank bekommt ihren Schiffsfinanzierer DVB nicht verkauft und will nun nach Vorbild der Commerzbank einzelne Kredite verkaufen. Die Nord LB muss sich für den Stresstest rüsten.
Banken senken ihre Prognosen für den Euro-Kurs. Der Zinsunterschied zwischen der Euro-Zone und Amerika wird immer größer. Die politischen Risiken in Südeuropa haben sich als überraschend groß entpuppt.
Immerhin eine deutsche Bank mischt in Asien vorn mit. Der Zahlungsdienstleister Wirecard legt an der Börse rasant zu – und ist inzwischen 40 Prozent mehr wert als die Commerzbank.
Viele europäische Firmen haben in Iran investiert. Doch Amerika droht ihnen mit Sanktionen – und die meisten geben dem Druck nach.
Dank des Pokal-Erfolgs ist das Verhältnis der Frankfurter zur Eintracht nun inniger denn je. Das führt auch unter den Bürgerinnen und Bürgern zu Gemeinsamkeiten, die früher undenkbar waren.
Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen legen auf breiter Front zu, weil die Anleger Staatsanleihen auf den Markt werfen. Sie fürchten eine steigende Inflation.
Der Vorstandsvorsitzende der DZ Bank prangert die Zustände im Bankgewerbe an – und attackiert indirekt vor allem die Deutsche Bank. Für die Boni-Systeme hat Wolfgang Kirsch einen pragmatischen Vorschlag.
Ein deutscher Bankkaufmann soll den jahrelangen Niedergang stoppen. Weniger Investmentbanking fordern nun sogar Großinvestoren. An der Börse kommt der Chefwechsel gut an.
Der Risikoaufschlag am Dollar-Geldmarkt ist auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Dafür ist Amerikas Geldhunger verantwortlich.
Große deutsche Finanzinstitute investieren in Unternehmen, die nukleare Waffen herstellen – und verstoßen einer Studie zufolge damit zum Teil gegen ihre eigenen Regeln. Auch Privatanleger finanzieren kräftig mit.
Der künftige Finanzminister Scholz hat es mit einem neuen Phänomen zu tun: Dem Markt gehen die Bundesanleihen aus. Daran ist die EZB schuld. Und das Problem könnte noch an Schärfe gewinnen.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Allzu große Hoffnungen auf neue Dax-Rekorde sollten sich Investoren aber nicht machen, warnt ein Marktanalyst
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die deutschen Sparer verlieren dadurch Milliarden. Höchste Zeit, das Geld besser anzulegen!
Adidas liegt als Fußball-Sponsor und Vorreiter beim 3D-Druck gut im Rennen. Nike gibt derweil Umsatzrätsel auf – und für den Kauf der Puma-Aktie scheint es noch zu früh.
Seit Mitte Dezember ist der Goldpreis deutlich gestiegen. Politische Konflikte schüren die Preisphantasie – aber so einiges spricht dagegen.
Das Geldvermögen der Deutschen steigt auf Rekordhöhe. Jedoch ist ein Viertel der 6,1 Billionen Euro dauerhaft angelegt – wodurch sich auch der „Geldanlagenstau“ vergrößert hat. Was hat das zu bedeuten?
Der ehemalige Banker Thorsten Schulte hat sich die Wut auf Angela Merkel und Mario Draghi von der Seele geschrieben. Das Buch des AfD-Sympathisanten ist ein Bestseller – obwohl der Handel es boykottiert. Oder gerade deswegen?
Im Zuge der Enthüllungen durch die „Paradise Papers“ geraten auch deutsche Banken in den Fokus. Die Geldhäuser sollen mit illegalen Online-Casinos Geschäfte gemacht haben.
Real oder inszeniert: Die Ausstellung „(An-)Sichten“ im Art Foyer der DZ Bank Kunstsammlung fragt nach den Wahrnehmungen von Fotografie.
Sparkassen und Volksbanken verkaufen wieder Zertifikate in großem Stil. Für die Banken lohnt sich das. Für die Kunden eher weniger.
Anleger stecken derzeit Milliarden in die Digitalwährung Bitcoin. Sie treiben die Kurse in unheimliche Höhen. Droht damit demnächst eine riesige Blase zu platzen?
Drastisch fällt am Dienstag der Aktienkurs von Pro7Sat1. Ein schwaches Werbegeschäft führt zur Prognosesenkung. Schon ist von einer Zeitenwende die Rede.
DZ Bank und KfW fordern gemeinsame Standards für Green Bonds. Der Markt muss ihrer Ansicht nach raus aus der Nische. Dabei kann auch die öffentliche Hand mit gutem Beispiel vorangehen.
Die Europäische Zentralbank bescherte den Staatsschuldnern in der Währungsunion eine Zinsersparnis von einer Billion Euro über neun Jahre. Deutsche Sparer zahlen einen üppigen Teil der Rechnung.
Paukenschlag in der genossenschaftlichen Finanzgruppe: Wolfgang Kirsch tritt früher als geplant als Chef der DZ Bank zurück. Und das ist nicht die einzige Personalie.
Die politische Unsicherheit ist gestiegen. Doch Anleger lassen sich davon kaum aus der Ruhe bringen. Unter Börsianern herrscht Rätselraten - aber ein Professoren-Duo hat eine Erklärung dafür.
Die Zinsausfälle durch die lockere Geldpolitk werden teuer für die deutschen Sparer, hat die DZ-Bank berechnet. Die Ersparnisse bei Krediten fallen insgesamt deutlich niedriger aus.
Der Dax ist auf Rekordniveau. Wer jetzt Geld anlegen will, sollte es dennoch vor allem in Aktien investieren.
Der Umsatz von SAP steigt auch im neuen Geschäftsjahr. Die Gewinnspanne aber sinkt – weil die Manager so gut verdienen.
Unter dem Dach der DZ Bank bringt die Reisebank ein reines Handykonto auf den Markt. Eigentlich vor allem für Flüchtlinge. Es könnte aber noch viel mehr Kunden ansprechen.