Ein Inflationsschub ist unwahrscheinlich
Die DZ Bank befasst sich angesichts der immer expansiveren Geldpolitik in einer Studie mit Inflationssorgen an den Finanzmärkten – hält diese Sorgen aber für nicht sehr begründet.
Die DZ Bank befasst sich angesichts der immer expansiveren Geldpolitik in einer Studie mit Inflationssorgen an den Finanzmärkten – hält diese Sorgen aber für nicht sehr begründet.
In den Frankfurter Bankentürmen beginnt die Rückkehr der Mitarbeiter aus dem Home Office. Ein Problem dabei sind die Aufzüge: Was tun, damit die unvermeidliche Fahrt im Lift nicht zur Corona-Party wird?
Noch halten sich dank Staatshilfen und langer Bearbeitungszeiten die Insolvenzen in Grenzen. Doch Euler Hermes erwartet eine Ausfallwelle in Rekordhöhe.
In Zeiten mickriger Sparzinsen sind Dividenden für Anleger ein willkommenes Zubrot. Doch viele Konzerne kappen wegen der Corona-Krise ihre Gewinnausschüttung. Und das könnte erst der Anfang sein.
Wie schnell der Ausstieg aus den Maßnahmen gegen die Pandemie gelingt, bleibt fraglich. Jetzt am Aktienmarkt einzusteigen ist mit Risiken verbunden.
Die Prognosen für den Immobilienmarkt sind düster. Je nach Segment könnten die Folgen der Krise aber sehr unterschiedlich sein – und einen Hoffnungsschimmer gibt es auch noch.
Die künstlichen Papiere dienen entgegen eines Vorurteils nicht allein der Spekulation, sondern auch der Absicherung. Sie eignen sich aber nur für Erfahrene.
Die Kunden der Sparkassen-Fondsgesellschaft bekommen den Crash zu spüren. Das Kundenvermögen der Deka ging jedoch deutlich weniger zurück als der Dax.
Immer mehr Banken beugen sich dem Druck der Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) und legen ihre Ausschüttungen auf Eis. Aktionäre gehen leer aus, dürften aber auch Interesse an finanzieller Stabilität haben.
Bei den Instituten türmen sich die Anträge auf Hilfskredite. Viele fahren Sonderschichten im Firmenkundengeschäft. Doch entscheidende Fragen zu den Förderungen sind offen.
Die EZB-Bankenaufsicht hat europäischen Geldhäusern empfohlen, angesichts der aktuellen Krisensituation keine Dividenden auszuschütten. Erste Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
Die Börsen sind in Panik. Minus 30 Prozent in zwei Wochen – das gab es noch nie. Wie geht es nun weiter?
Das Spitzeninstitut der Volks- und Raiffeisenbanken verdoppelt 2019 seinen Gewinn. Der Erfolg fußt maßgeblich auf zwei Faktoren.
Deutschland wird seine erste grüne Bundesanleihe emittieren. Dabei helfen soll jedoch keine deutsche Bank, sondern ein großes französisches Kreditinstitut. Frankreich ist Vorreiter in diesem Segment.
2019 drohten ein Handelskrieg zwischen Amerika und China und ein chaotischer Brexit – doch das Schlimmste scheint jetzt überstanden. Zum Aufatmen ist es aber dennoch zu früh, zeigt der monatliche F.A.Z.-Konjunkturbericht.
Der Chef der größten Landesbank will lieber kooperieren als ohne stärkeres Geschäftsmodell mit Deka und anderen Landesbanken zu fusionieren. Die vielen Kredite an den Automobilsektor sollen maßvoll reduziert werden.
Am Aktienmarkt läuft es rund und es wird mehr gespart - da verwundert es nicht, dass das Geldvermögen der Deutschen ansteigt. Gleichzeitig wird sich wegen der niedrigen Zinsen aber auch mehr Geld geliehen.
Die Deutschen sparen trotz niedriger Zinsen weiterhin fleißig. Auch deshalb ist das Vermögen im vergangenen Jahr stark gestiegen. Doch Fachleute sehen das Sparverhalten mit Sorge.
Zum Jahresende ist es um die Konjunktur besser bestellt als im Spätsommer befürchtet. Grund ist die Entspannung im Handelsstreit – aber nicht nur. Der Streit um Wachstumshemmnisse struktureller Art hält allerdings an.
Die DZ Bank rechnet Mitte des nächsten Jahres mit einem Anziehen der Konjunktur. Bedenklich äußern sich die Ökonomen nicht nur zu den Niedrigzinsen.
Auch Privatkunden werden die neue Vorsicht der Kreditinstitute zu spüren bekommen. Viele Geldhäuser wollen restriktiver Kredite vergeben und Gebühren erhöhen.
Am Donnerstag könnte die EZB eine Staffelung der Zinsen für Einlagen bei der Notenbank beschließen. Das Modell dafür, das als am wahrscheinlichsten gilt, wäre nicht schlecht für Deutschland.
Vermögensverwalter warnen Anleger vor einem hektischen Umbau des Depots. Stattdessen sollten sie Liquidität bereithalten, um sinkende Kurse zum Einstieg zu nutzen. Wie legen die Experten jetzt einen Betrag von 100.000 Euro an?
Die Zukunft des Zeritifikategeschäfts der Deutschen Bank ist ungewiss. Privatinvestoren mit einer Anlagesumme von gut fünf Milliarden Euro sind betroffen.
Am Mittwoch tagen in Washington Amerikas Währungshüter. Viele Experten rechnen zwar mit einer Pause bei der Zinsanhebung, bei der Frage wie lange diese andauern wird, herrscht aber Uneinigkeit.
Die neue Doppelspitze von Deutschlands zweitgrößter Bank, der DZ Bank, legt eine durchwachsene Bilanz vor. Die Diskussion um eine Großbankenfusion sehen sie skeptisch.
Auf der Suche nach „Dividendenaristokraten“ ist die DZ Bank fündig geworden. Zu ihren Favoriten zählen Aktien von BASF, Bayer und Siemens. Das Bankhaus Metzler setzt auf einen anderen Ansatz – und kombiniert Dividenden mit Wertsicherung.
Anleger bekommen jedes Jahr Geld überwiesen. Wer es wieder anlegt, macht mehr Gewinn.
Das Kaufprogramm endet. Doch wird die Europäische Zentralbank im nächsten Jahr 210 Milliarden Euro ausgeben, um Staats- und Unternehmensanleihen zu erwerben. Wie passt das zusammen?
Das könnte für Sparer eine Enttäuschung werden: Eine Umfrage unter Banken zeigt, dass sie so schnell nicht auf eine Zinswende der EZB reagieren werden.
Eine einvernehmliche Lösung im Handelskonflikt zwischen Amerika und China scheint in Reichweite zu sein und hat dem Dax einen guten Wochenauftakt beschert. Vor allem eine Branche stand in der Anlegergunst. Analysten macht aber die Charttechnik Sorgen.
Wohin steuert die Börse im kommenden Jahr? Die Chef-Anlagestrategen zweier großer Banken wagen schon einen Ausblick und haben Ratschläge für Aktien-Anleger parat.
Umfangreiche Kreditbestände im Wert von fast 7 Milliarden Euro dürfte der Transportfinanzierer DVB Bank bis Ende 2018 veräußern. Besonders Flugzeug- und Eisenbahnfinanzierungen will die Bank abgeben.
Der Niedrigzins von EZB-Präsident Mario Draghi habe die deutschen Sparer enteignet, lautet ein Vorwurf der Branche. Stimmt das wirklich?
Eine Regelungslücke im Handel mit Aktien kostete den Staat Milliarden. Die DZ Bank hat ihren Teil des Schadens wohl schon ausgeglichen – die Börsenhändler sind aber noch nicht vom Haken.
Der Tec-Dax steigt erstmals über 3000 Punkte und viele Einzelwerte sind schon sehr teuer. Experten vermuten zwar einen weiteren Kursanstieg, der könnte ab dem 24. September jedoch deutlich abflauen.