Der sanftere Tesla-Mitgründer und seine zweite Karriere
JB Straubel war 15 Jahre bei Tesla und Elon Musks rechte Hand. Heute ist er Recyclingunternehmer – und macht seinen größten Expansionsschritt in Deutschland.
JB Straubel war 15 Jahre bei Tesla und Elon Musks rechte Hand. Heute ist er Recyclingunternehmer – und macht seinen größten Expansionsschritt in Deutschland.
Die Fans des Grundeinkommens werden immer lauter. Leider denken sie zu kurz.
Der greise Unternehmer hinterlässt ein finanziell gesundes Medienimperium. Doch erste Risse zeigen sich im Gebälk.
Die Eltern des FTX-Gründers Bankman-Fried haben der berühmten Universität Millionen gespendet - wohl zu Unrecht.
Die Aktieninvestoren fürchten eine harte Landung der amerikanischen Wirtschaft. Der Dollar ist trotzdem weiter im Aufwind.
Der Demokrat Robert Menendez ist Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Senats in Washington. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm nun vor, Hunderttausende Dollar an Bestechungsgeldern angenommen zu haben.
Selenskyjs zweiter Besuch in Washington seit Kriegsbeginn steht unter anderen Vorzeichen als die erste Reise. Biden sagt ein neues Hilfspaket zu. Doch es gilt auch, skeptische Republikaner von den Ukrainehilfen zu überzeugen.
Im Werben um weitere Unterstützung setzt der ukrainische Präsident seine Auslandsreise fort. Die USA sichern ihm die Lieferung von Artilleriemunition und Luftabwehrsystemen zu. Der Überblick.
Der Technologiekonzern Cisco wagt die größte Übernahme seiner Geschichte. Er will 28 Milliarden Dollar zahlen, um sich auf dem Gebiet der Cybersicherheit zu verstärken.
Erst waren da die Prominenten, dann kamen Social-Media-Stars wie Bibis Beautypalace und Dagi Bee dazu. Jetzt entdeckt die Werbung das Potential virtueller Influencer. Sind sie die Zukunft?
Im Norden Mexikos sprudeln die Investitionen. Das Land profitiert wie kein anderes vom sogenannten Nearshoring. Doch die Nähe zu den USA allein reicht nicht.
Weil sie die Leitzinsen erhöht, muss auch die amerikanische Notenbank mehr Zinsen zahlen und schreibt operative Verluste. Ausgerechnet jetzt muss die US-Regierung deshalb auf Überweisungen der Fed verzichten.
Rohöl der Nordseesorte Brent notiert auf Zehn-Monats-Hoch bei mehr als 95 Dollar.
Das Unternehmen Unity will mehr Geld für seine Dienste und ändert rückwirkend Bedingungen für Entwickler. Das stößt auf organisierten Widerstand und lenkt den Blick auf Aktiengeschäfte des Vorstands.
Als William Kim in die Vereinigten Staaten kam, hatte er ein schlichtes Ziel: ein besseres Leben. Doch nichts ist einfach in diesem rohen Land. Ein Rückblick auf Jahrzehnte voll harter Arbeit, Tragik und Trost.
Die Ölpreis-Rally geht weiter. Der Benzinpreis in Deutschland steigt zeitweise schon im Schnitt auf mehr als 1,90 Euro je Liter. Selbst die EZB sieht Auswirkungen auf ihren Kampf gegen die Inflation.
Auf einer künstlichen Insel vor der Küste Malaysias wollte der chinesische Konzern Country Garden ein koloniales Paradies errichten. Jetzt droht dem 100 Milliarden Dollar teuren Traum der Untergang.
Die lockere Geldpolitik und wann sie enden wird bleibt Topthema an Japans Börse. Warum die Banken besonders von einer Wende profitieren dürften.
Viele andere Künstler haben es vorgemacht, nun verkauft auch Katy Perry einen Teil ihrer Musikrechte. Das Paket ist dem Käufer wohl mehr als 200 Millionen Dollar wert.
Seit Monaten wurde der Gefangenenaustausch verhandelt. Washington gab dafür iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Großunternehmen aus Deutschland glänzen als Exportmeister. Doch ihre Rendite hinkt im internationalen Vergleich weit hinterher. Das kann sich in Krisen rächen. Ein Gastbeitrag.
Dax und Euro Stoxx geben am Montag im Handelsverlauf nach. Die Ölpreis-Rally geht unterdessen weiter.
Der Devisenmarkt blickt weit nach vorn und hofft auf eine näher rückende Lockerung. Seit Mitte Juli hat die europäische Gemeinschaftswährung sechs US-Cent an Wert verloren.
Der deutsche Sandalenhersteller plant, bald an die New Yorker Börse zu gehen. Für Investoren waren Aktien von Schuh-Herstellern nicht immer ein Erfolg.
Der Börsengang der britischen Firma wurde gespannt erwartet: Die Prozessor-Architektur von Arm ist weltweit gefragt. Die Aktie ging mit einem satten Kursplus aus dem Handel.
Der US-Börsengang des Chipdesigners Arm, dessen Technologie in praktisch allen Smartphones steckt, bringt dem japanischen Eigentümer Softbank einen hohen Erlös.
Zusammen mit Ruja Ignatova legte Karl Sebastian Greenwood die Grundsteine für das Schneeballsystem rund um die angebliche Kryptowährung „Onecoin“. Nach einem Urteil muss der Amerikaner nun in Haft. Von der flüchtigen „Kryptoqueen“ fehlt weiter jede Spur.
Hipgnosis gehörte lange zu den umtriebigsten Käufern von Rechten und hält Anteile am Schaffen von Neil Young oder Blondie. Der letzte Kauf liegt aber schon weit zurück und die Aktie steht nicht gut da. Jetzt sollen Rechte verkauft werden.
Der kleine Kanton Zug ist ein Drehkreuz des ökonomischen Putinismus. Im Handelsregister stößt man auch auf Gerhard Schröder.
Arms Börsendebüt steht kurz bevor. Die Arm-Aktien werden zu 51 Dollar zugeteilt. Großaktionär Softbank erlöst fast 5 Milliarden Dollar.
Die Wirtschafts- und Währungskrise gefährdet auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln. Weitreichende Regulierungen in der Landwirtschaft können auf Dauer aber keine Lösung sein. Aus der Frankfurter Zeitung vom 14. September 1923.
Mit Lars Fruergaard Jørgensen an der Spitze ist Novo Nordisk zum wertvollsten Unternehmen Europas geworden. Er tut so, als habe das nicht viel mit ihm zu tun.
Die Bill & Melinda Gates Foundation schlägt in einem neuen Bericht Alarm, dass der Kampf gegen Mütter- und Kindersterblichkeit zu wenig Fortschritte macht. Bill Gates erklärt, warum der Krieg in der Ukraine die Hilfsbereitschaft in Afrika bremst – und spricht über die Zusammenarbeit mit seiner früheren Frau seit der Scheidung.
Washington hat sechs Milliarden Dollar iranischer Öleinnahmen für humanitäre Zwecke freigegeben. Das ebnet den Weg für einen Gefangenenaustausch mit Teheran.
In den kommenden Monaten könnten große Mengen an Digitalwährungen auf die Märkte kommen. Denn die insolvente Kryptobörse FTX kann bald ihre Bestände zu Geld machen.
Sechs Milliarden Dollar können von gesperrten Konten nach Iran überwiesen werden. Im Gegenzug tauschen Washington und Teheran je fünf inhaftierte Staatsbürger aus.