Levi Strauss streicht Jobs nach Gewinneinbruch
Der Jeansspezialist Levi Strauss will sich von 10 bis 15 Prozent der Beschäftigten in der Verwaltung trennen. Im vergangenen Jahr war der Gewinn um 57 Prozent zurückgegangen.
Der Jeansspezialist Levi Strauss will sich von 10 bis 15 Prozent der Beschäftigten in der Verwaltung trennen. Im vergangenen Jahr war der Gewinn um 57 Prozent zurückgegangen.
In den Glyphosat-Prozessen in den USA hat Bayer wieder eine Niederlage einstecken müssen. Der Konzern sieht aber Chancen, die Strafzahlung in einem Berufungsverfahren abwenden zu können.
Trump muss Autorin Carroll entschädigen
Beamte des Verteidigungsministeriums und Leiter von Tochterunternehmen sollen beim Kauf von 100.000 Mörsergranaten in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Gegen fünf Personen wird ermittelt.
Die weltgrößte Kinokette AMC kämpft mit schwindenden Besucherzahlen. Der Aktienkurs des einstigen „Meme“-Stocks ist so niedrig wie selten zuvor.
Hohe Schadenersatz-Urteile wegen des möglicherweise krebserregenden Unkrautvernichters sind nichts neues. Aber dieses fiel besonders hoch aus. Bayer will Berufung einlegen.
Eine Jury in New York hat Donald Trump im Verleumdungsverfahren gegen E. Jean Carroll zu mehr als 80 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Das ist wesentlich mehr, als die Anwälte der Autorin gefordert hatten.
Mit wirtschaftlicher Bestrafung will der Westen Russland stoppen. Das funktioniert nicht gut.
Shlomo Kramer diente in Israels Armee einst in der geheimnisumwitterten Einheit 8200. Dann wurde er Unternehmer. Er revolutionierte die IT-Sicherheitsbranche zweimal. Nun holt er zum dritten Wurf aus.
Der Gewinn des Chipherstellers fällt, der Ausblick ist gedämpft, und die Aktie rutscht um bis zu 12 Prozent ab. Das zieht auch viele Konkurrenten nach unten.
Wegen Missachtung des Kongresses soll Peter Navarro vier Monate ins Gefängnis. Im Weißen Haus hatte er Trumps China-Kurs mitbestimmt. Später war er in dessen Wahlbetrug verwickelt.
Der chinesische Modekonzern Shein will an die Börse. Doch die Alt-Aktionäre scheinen wenig überzeugt. Einige verkaufen angeblich mit Abschlägen.
Der Hersteller von Elektroautos verfehlt mit seinen Geschäftsergebnissen die Erwartungen – und stellt sich in diesem Jahr auf ein niedrigeres Wachstum ein.
Eine Analyse der Rating-Agentur Moody’s zu Briefkastenfirmen fördert viel Kurioses zu Tage. Babys als Chefs oder 8000 Unternehmen in einem Wohnhaus. Der Hintergrund aber ist ernst.
Der Streamingdienst gewinnt so viele Abonnenten wie seit Jahren nicht. Jetzt will er Milliarden für Live-Inhalte ausgeben.
Das britische Start-up Vertical Aerospace braucht eine Kapitalspritze von nochmals 50 Millionen Dollar. Auf der ganzen Welt ist der Markt für „Flugtaxis“ hart umkämpft.
Martktkenner überrascht es nicht: Nach der Zulassung des Bitcoin-ETF geht es mit dem Preis der Kryptoanlage erst einmal abwärts.
Bei einer Boeing 737-9 Max war während eines Fluges eine Tür herausgebrochen. Dutzende der Flugzeuge müssen deshalb am Boden bleiben. Das wirkt sich auch auf die Geschäftszahlen der Airlines aus.
Der japanische Index Nikkei 225 ist auf dem Weg zu den Allzeithochs. Für den Shanghai Stock Exchange Composite Index sieht die Lage weniger gut aus. Die Wechselkurse spielen eine wichtige Rolle.
2,3 Milliarden Dollar hat die riesige LED-Kugel „The Sphere“ in Las Vegas gekostet. Auch der 3-D-Sound im Innern soll Maßstäbe setzen. Die Technik stammt vom Berliner Start-up Holoplot – und könnte bald auch deutsche Bahnhöfe beschallen.
Wegen einer unerlaubten Zahlung wurde Sébastien de Montessus abrupt entlassen. Jetzt verliert der Ex-Chef von Endeavour Mining noch Millionenboni. Der Goldkonzern ist in Aufruhr.
Der Markt für grüne Anleihen könnte weiter wachsen, weil der Investitionsbedarf groß ist, glaubt die schwedische Bank SEB. Doch Investoren müssen sich auf andere Auszahlungen ihrer Geldanlagen einstellen.
Die Ukraine ruft um Hilfe von Investoren und Unternehmen aus dem Westen. Solange der Krieg dauert, ist das schwierig. Doch es gibt Lichtblicke.
Nach dem Chaosjahr 2022 für Digitalwährungen kehrt etwas Ruhe ein: Im Vorjahr gab es weniger Kryptobetrügereien. Was dahintersteckt.
Der Stablecoin True-USD kämpft weiter darum, seine Bindung an den Dollar zu halten. Die Lage hat sich wieder etwas entspannt, doch Zweifel bleiben.
Der Branchenprimus aus Taiwan peilt nach einem durchwachsenen Jahr nun wieder Wachstum an – und nimmt den Bau seiner ersten Fabrik in Europa in Angriff.
Neue Rangfolge an der Wall Street: Nachdem beide Investmentbanken 2022 noch gleich auflagen, hat Morgan Stanley mit dem Jahresgewinn 2023 vor dem schillernden Rivalen Goldman Sachs klar die Nase vorn. Die Deutsche Bank wird wieder einmal abgehängt.
Rohstofffachleute sind für das Edelmetall optimistisch gestimmt. Bis zu 2400 Dollar je Feinunze werden in diesem Jahr erwartet. Die Geldpolitik gilt als entscheidend.
Amerikas Milliardäre verlieren ihren Einfluss auf Wahlen. Das hat andere Folgen als gedacht. Profitieren können vor allem Kandidaten am politischen Rand.
Ärmere Menschen leiden unter den globalen Krisen. Das Vermögen aller Milliardäre hingegen wächst dreimal so schnell wie die Inflationsrate. Das zeigt eine aktuelle Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam.
Für ihre Serie über Finanzen des früheren UPräsidenten Trump erhielten Journalisten der „New York Times“ den Pulitzerpreis. Trump verklagte sie – erfolglos.
Nach den Huthi-Angriffen und dem Luftangriff der USA im Jemen machen sich die Bedenken um eine ausreichende Versorgung auch im Ölpreis bemerkbar. Doch es gibt auch Faktoren, die den Preis drücken.
Im Betrugsprozess gegen Donald Trump geben beide Seiten ihre Schlussplädoyers ab. Der frühere Präsident inszeniert sich als Opfer.
Der IWF gibt 4,7 Milliarden Dollar für Argentinien frei und drückt damit der neuen Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei sein Vertrauen aus.
Schon 2021 überholte Microsoft den Konkurrenten Apple einmal. Im frühen Handel in New York schaffte es Microsoft nun wieder auf den ersten Platz.
Die drittgrößte amerikanische Bank muss ihre Rückstellungen erhöhen und radiert damit einen üblichen Quartalsgewinn aus. Mitten in einer Sanierung kämpft Citi nun zusätzlich mit der instabilen Lage in Argentinien, wo die Bank seit 1914 aktiv ist.