SAP zahlt 222 Millionen Dollar nach Bestechungsvorwürfen
Der deutsche IT-Konzern verschafft sich nach Korruptionsvorwürfen etwas Luft. SAP zahlt 222 Millionen an die US-Behörden und erhält im Gegenzug einen Aufschub der weiteren Strafverfolgung.
Der deutsche IT-Konzern verschafft sich nach Korruptionsvorwürfen etwas Luft. SAP zahlt 222 Millionen an die US-Behörden und erhält im Gegenzug einen Aufschub der weiteren Strafverfolgung.
Die Entscheidung der Börsenaufsicht SEC zugunsten von Bitcoin-ETFs gilt als Wendepunkt für die Kryptoindustrie. Analysten erwarten Zuflüsse von Milliardensummen.
Der amerikanische Serveranbieter bietet 40 Dollar je Aktie des Netzwerkspezialisten. Mit dem Zukauf will Hewlett Packard Enterprise sein Geschäft mit Künstlicher Intelligenz stärken.
Naturkatastrophen haben 2023 nach Berechnung der Munich Re einen versicherten Schaden von 95 Milliarden Dollar angerichtet. Mehr als die Hälfte entfiel auf Sturm und Flut – immer öfter auch in Europa.
Vor einem Jahr war Gautam Adani drittreichster Mensch der Welt. Dann zwang ihn ein Leerverkäufer mit Betrugsvorwürfen in die Knie. Doch nicht zuletzt dank seiner Nähe zur Macht ist der Industrielle nun wieder obenauf.
Ihre „Eras Tour“ geht noch bis Ende des Jahres, der Film zur Tour ist aber schon vor Monaten in die Kinos gekommen. Nach dem Start in China ist er nun der erfolgreichste Konzertfilm aller Zeiten.
Viele Fabriken in der Katastrophenregion stellen ihre Produktion ein. Der Gesamtschaden wird auf 6,4 Milliarden Dollar geschätzt.
Die schwache Nachfrage und der Preisdruck durch die Konkurrenz setzen dem Marktführer zu. Auch Heizöl und Diesel sind billiger.
Die Führungen der Demokraten und Republikaner im Kongress haben sich auf einen Finanzrahmen für den Haushalt 2024 verständigt. Nun dürfte es vom rechten Flügel der Republikaner abhängen, ob er durch den Kongress kommt.
Selçuk Bayraktar macht viele Schlagzeilen: Er baut Drohnen und ist mit einer Tochter des Präsidenten verheiratet. Nun wird öffentlich, dass er auch der größte Steuerzahler der Türkei ist. Das ist kein Zufall.
Die Zukunft des Firmenimperiums des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist ungewiss. Trump und seine Mitarbeiter hatten jahrelang den Wert der Trump Organization manipuliert. Nun fordert die Staatsanwalt eine hohe Strafe.
Laut einem Bericht der Demokraten sollen über 7,8 Millionen Dollar von ausländischen Regierungen oder staatsnahen Einrichtungen an Trumps Unternehmen geflossen sein – während dessen Amtszeit als Präsident.
Laut einem Bericht der Demokraten sollen über 7,8 Millionen Dollar von ausländischen Regierungen oder staatsnahen Einrichtungen an Trumps Unternehmen geflossen sein – während dessen Amtszeit als Präsident.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat sich in einem potentiell milliardenschweren Deal die Rechte an einer Gentherapie des Biotechunternehmens Voyager gesichert.
Die Filmindustrie blickt auf ein durchwachsenes Kinojahr zurück. „Barbie“ ist ein Überraschungshit, aber es gab auch viele Enttäuschungen.
Die Entscheidung über die Zulassung des ersten Bitcoin-ETF naht. Noch weitere Gründe treiben den Preis.
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. porträtiert drei Frauen, vier Männer und einen Bären, die 2024 wichtig werden.
Die Karten werden neu gemischt. Favoriten werden wechseln. Nebenwerte könnten reüssieren.
Jahrelang konnten die Vereinigten Staaten einen Kredit nach dem anderen aufnehmen. Bald kosten die Zinsen den amerikanischen Staat mehr als das Pentagon.
Die Rangliste der wertvollsten Unternehmen nach Börsenwert dominieren amerikanische Tech-Konzerne. Aber auch zwei deutsche Vertreter schaffen es unter die Top 100.
Bobby Kotick verlässt Activision Blizzard nach der Übernahme durch Microsoft. In den letzten Jahren seiner Führung litt der Aktienkurs und der Ruf des Unternehmens stark. Auf Microsoft dürfte viel Arbeit zukommen.
Vor allem Tech-Konzerne stehen gut da. Mit Saudi Aramco ist so unter den zehn Unternehmen mit dem höchsten Börsenwert nur eines, das nicht in den USA sitzt. Die Nummer eins aus Europa kommt aber aus einer ganz anderen Branche.
Die amerikanische Regierung hat die vorerst letzte Tranche der Militärhilfe für Kiew in diesem Jahr freigegeben. Sie appelliert an den Kongress, sich im neuen Jahr rasch auf ein neues und größeres Paket zu einigen.
Im Korruptionsprozess gegen Isabel dos Santos lässt ein Londoner Richter ihr Vermögen einfrieren. Die Tochter und der Sohn des Ex-Langzeitherrschers von Angola sind im Visier von Ermittlern.
Elon Musk ist 100 Milliarden Dollar wohlhabender geworden in diesem Jahr. Und auch viele andere Technologieunternehmer sind reicher als vor zwölf Monaten.
Es war das Jahr der neuen KI und der alten Probleme. Einige sind an den Aufgaben gescheitert, andere gaben den Ton an.
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
Die Preise für Benzin und Diesel legen auf Wochensicht zu. Der ADAC meint, die Tankstellen könnten zum Teil schon vor dem Jahreswechsel den höheren CO2-Preis vorwegnehmen.
Der Tesla-Chef ist der mit Abstand vermögendste Mensch der Welt. Dahinter folgen viele andere Gründer von Technik-Unternehmen – mit einer Ausnahme.
Der Goldpreis wird im kommenden Jahr seinen langfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Niveaus zwischen 2400 Dollar und 2500 Dollar sind wahrscheinlich.
Der ChatGPT-Hersteller befindet sich offenbar auf der Suche nach neuen Mitteln für neue Investitionen. Teilweise ist schon bekannt, was er vorhat.
Unser Wohlstand hängt am Netzwerk des Welthandels. Wehe, wenn es gestört wird.
Der frühere New Yorker Bürgermeister und Anwalt von Donald Trump wurde in einem Verleumdungsprozess zu hohem Schadenersatz verurteilt. Jetzt sieht er sich finanziell ruiniert.
Trotz steigender Gewinne legt Nike schwache Quartalszahlen vor. Wichtiger für die Anleger ist jedoch der Konzernumbau: Bis Ende 2026 will Nike zwei Milliarden Dollar an Kosten einsparen.
Die beiden Unterhaltungskonzerne Warner Bros. Discovery und Paramount erwägen einen Zusammenschluss. Das kommt inmitten gewaltiger Veränderungen in der Branche.
Der Nikola-Gründer Trevor Milton muss vier Jahre ins Gefängnis. Er soll die Investoren des Elektrolastwagenherstellers betrogen haben.