Nikola-Gründer muss ins Gefängnis
Der Nikola-Gründer Trevor Milton muss vier Jahre ins Gefängnis. Er soll die Investoren des Elektrolastwagenherstellers betrogen haben.
Der Nikola-Gründer Trevor Milton muss vier Jahre ins Gefängnis. Er soll die Investoren des Elektrolastwagenherstellers betrogen haben.
Die Plattformen Temu und Shein kämpfen um die Vorherrschaft im Markt für schnelle Mode. Ihr Geschäftsmodell ist heikel – und beim Kauf ist Vorsicht geboten.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Der lange Streit zwischen dem Technologiekonzern und mehreren US-Bundesstaaten wegen überhöhter Preise im Play Store von Google ist beigelegt. Google muss 700 Millionen Dollar zahlen.
Hafize Gaye Erkan, die Gouverneurin der türkischen Notenbank, findet in Istanbul keine Wohnung. Schuld seien die hohen Mietpreise.
Seit einem Jahr gibt es das Weltnaturschutzabkommen. Damals war der Jubel groß. Nun gibt es Kritik an mangelndem Ehrgeiz der Politik, ins Handeln zu kommen.
Japans größter Stahlkonzern Nippon Steel übernimmt den US-Konkurrenten US Steel. Nippon Steel zahlt rund 14,1 Milliarden Dollar (12,9 Milliarden Euro) und übernimmt zusätzlich Schulden, so dass sich der Kaufpreis auf insgesamt 14,9 Milliarden Dollar beläuft.
Der Multimilliardär hat Rückschläge zu verkraften. Sein Raketen-Start-up crashte, in den Weltraumtourismus kann er nicht mehr Geld stecken. Aber es gab auch Erfolge: Erstmals gelang ein Transatlantikflug mit altem Fritten-Öl.
Rudy Giuliani bezichtigte zwei Wahlhelferinnen des Betrugs. Nun verurteilt eine Geschworenenjury den früheren Trump-Anwalt zu einer Millionenstrafe.
Der Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für Kiew. Biden signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die Blockade zu brechen.
Im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen ist der Anteil von Private Equity geschrumpft. Kreditkosten erschweren das Geschäft. Insgesamt ist das Transaktionsvolumen deutlich zurückgegangen.
Der amerikanische Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für die Ukraine. Das Weiße Haus signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die republikanische Blockade zu brechen.
Während auf dem Klimagipfel der Ausstieg aus fossiler Energie beschlossen wird, fördern die Unternehmen in den USA so viel Rohöl wie noch nie. Das steht im Gegensatz zur Klimapolitik der Regierung.
Als Produktionszentrum hat die Türkei einen guten Ruf. Jetzt will sie auch zur Handelsdrehscheibe werden. Kann das funktionieren?
Die neue argentinische Regierung beschließt ein hartes Sparprogramm. Dem Land stünden schwere Monate bevor, sagt der Wirtschaftsminister.
Der globale Ölpreisrutsch zeigt Auswirkungen auch an Deutschlands Tankstellen. Doch höhere Preise sind in Sicht: Wie teuer wird Sprit durch die Haushaltskrise der Bundesregierung?
Geschworene in San Francisco verurteilen Googles Play Store als illegales Monopol. Was bedeutet das für Verbraucher? Und warum hat Apple in einem ähnlichen Fall gewonnen?
Ein ganz seriöser Edelmetallkonzern erwartet jetzt Goldpreise in einer Größenordnung wie früher nur Verschwörungstheoretiker. Von einer besonders wilden Spekulation über China hält das Unternehmen jedoch nichts.
Rudy Giuliani hatte zwei Wahlhelferinnen unterstellt, Ergebnisse gefälscht zu haben. Schuldig gesprochen wurde er deswegen bereits. Nun wird über das Strafmaß entschieden. Die Opfer fordern 43 Millionen Dollar Schadenersatz.
Die amerikanische Regierung will das bekannte Austauschprogramm reformieren. Herausgekommen ist ein bürokratisches Monster.
Eine gekürzte Kupferproduktion in Chile hat einen Kursrutsch ausgelöst. Auch in Südafrika gibt es Probleme. Und dann droht noch eine Sammelklage wegen Bleivergiftungen in Sambia.
Für Afrika ist die Globalisierung Fluch und Segen zugleich. Den Ländern des Kontinents fällt es schwer, im globalen Handel ihre Stärken auszuspielen.
Macy’s ist eine Institution im amerikanischen Einzelhandel, steht aber unter Druck des Onlinehandels. Nun soll es offenbar ein Übernahmeangebot einer Investmentfirma in Höhe von mehreren Milliarden Dollar gegeben haben.
20 Billionen Dollar für die Zerstörung der Natur: Ein brisanter UN-Bericht für den Dubai-Gipfel zeigt, wie die Staatengemeinschaft bisher ihre Chance verspielt, naturbasierte Lösungen für die Klimakrise zu nutzen.
Die USA haben stärker als die meisten Industriestaaten auf individuelle Mobilität gesetzt. Das erschwert es, Treibhausgase einzusparen. Nun sollen zwei neue Bahnstrecken errichtet werden. Die Regierung stellt Milliarden bereit.
Deutschland und andere Industriestaaten wollen Südafrika helfen, schnell von der Kohle loszukommen. Aber die Energiepartnerschaft stockt, von der Vorbildfunktion bleibt nicht viel übrig.
Mehr als ein Jahr nach dem Tod von Queen Elisabeth II. hat Australien neue Münzen eingeführt. Sie folgen einer ganz eigenen Tradition. Sammler- und Anlagemünzen folgen.
Sammler- und Anlagemünzen mit seinem Antlitz sollen im kommenden Jahr folgen. Für Münzen der britischen Monarchen gibt es eine besondere Tradition.
Anfang der Woche verkündete der Dienst die dritte und größte Entlassungswelle in diesem Jahr. Auch Finanzchef Paul Vogel verlässt nächstes Jahr das Unternehmen. Gerade erst hat er Aktien im Wert von mehr als 9 Millionen Dollar verkauft.
Stark gestiegen sind die durch Gewitterstürme verursachten Schäden. Sie erreichen in diesem Jahr 60 Milliarden Dollar - den Großteil davon in den USA. Insgesamt haben Naturkatastrophen aber etwas weniger Schäden angerichtet als im Vorjahr.
Der Sohn von Joe Biden habe Millionen Dollar für einen extravaganten Lebensstil ausgegeben, anstatt Steuerrechnungen zu bezahlen. Nach Angaben des US-Justizministeriums müsse er im Falle einer Verurteilung mit einer Höchststrafe von 17 Jahren Gefängnis rechnen.
Elon Musks Raumfahrtunternehmen will nach Informationen von Insidern frisches Geld einsammeln. Das Unternehmen führe Gespräche über den Verkauf weiterer Anteile.
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.
Netflix, Disney und Co. verlangen immer mehr Geld von ihren Abonnenten. Die Preise könnten noch weiter steigen, gleichzeitig müssen Kunden fürchten, weniger Inhalte geboten zu bekommen. Teurer wird es auch im Musikstreaming – aus gutem Grund.
Die erste Woche in Dubai gilt auch deshalb als Erfolg, weil Deutschland und die Emirate eng kooperieren. Dass das Land weder Rechtsstaat noch Demokratie ist, stört offenbar nicht.
Elon Musk ist für sein Konkurrenzprojekt zu Open AI auf Investorensuche. Er will eine Milliarde Dollar einsammeln.