Zinsen fressen Regierungsbudget auf
Den Vereinigten Staaten droht ein jährliches Haushaltsdefizit von 2 Billionen Dollar
Den Vereinigten Staaten droht ein jährliches Haushaltsdefizit von 2 Billionen Dollar
Der britische Chipdesigner profitiert vom Boom der Künstlichen Intelligenz. Eine gute Prognose versetzt die Börse in einen Rausch.
Die Aussichten für die Containerschifffahrt sind in diesem Jahr schlecht, sagt die dänische Reederei voraus. Die Anleger reagieren sofort – auch mit Blick auf einen Konkurrenten.
Der Zahlungsdienstleister stellt einen stagnierenden Gewinn von 5,10 Dollar je Aktie in Aussicht. Den Investoren reicht das nicht.
118 Milliarden Dollar sieht das Paket für die Sicherung der US-Grenze sowie Hilfen für Israel und die Ukraine vor. Im Senat scheitert es an den Gegenstimmen der Republikaner. Zuvor hatte Trump Druck auf seine Parteifreunde gemacht.
Der Gewinn pro Aktie fiel ein Viertel höher aus als erwartet. In der Streaming-Sparte konnte Disney die Verluste verringern.
118 Milliarden Dollar sah das Gesetzespaket für die Sicherung der US-Grenze zu Mexiko sowie für Ukraine- und Israel-Hilfen vor. Über die Auslandshilfen soll nun separat in einer zweiten Abstimmung entschieden werden.
Der Schweizer Novartis-Konzern will Morphosys kaufen. Das ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Pharmaunternehmen extern mit Innovation versorgen müssen. Für die Biotechnologie ist das ein gutes Signal.
Der wertvollste Pharmakonzern der Welt wächst dank seiner Präparate zur Behandlung von Diabetes und Übergewicht rasant. Er hat weiter Mühe, die Nachfrage zu befriedigen.
Schwaches Marktumfeld drückt Umsatzziel des Chipherstellers um eine Milliarde Euro. Nachfrageerholung erwartet der Vorstand nun später.
Der zweithöchste Gewinn seit 2012 und Aktienrückkäufe erfreuen die Börse. Konzernchef Auchincloss verspricht „weniger Kohlenstoff, mehr Gewinnmarge“.
Die Schweizer Großbank UBS will 13 Milliarden Dollar einsparen. Konzernchef Sergio Ermotti sieht die „sehr komplexe Integration“ von Credit Suisse als Marathon.
Koreas Hynix-Gruppe plant ein neues Werk in Amerika. Taiwans TSMC erhöht die Investition in Japan auf 20 Milliarden Dollar - und baut dort eine zweite Fabrik.
Spotify beschließt 2023 mit einem deutlichen Verlust. Das soll nach drei Entlassungswellen bald anders aussehen. Das Wachstum hält jedenfalls an, und auch der umstrittene Podcast-Star Joe Rogan bleibt an Bord – ist aber bald auch anderswo zu hören.
Die EZB warnt, ein Risiko für weiter hohe Inflation gehe vom Nahostkonflikt aus. Der Mechanismus funktioniert über die Frachtraten und die Energiepreise. Was ist zu beobachten?
Statt Tunnel zu graben, sollten die Machthaber in Gaza lieber Hochhäuser bauen. Das Geld dazu hätten sie.
Das Software- und Analyseunternehmen Palantir könne sich vor Aufträgen kaum retten, sagt Unternehmenschef Alex Karp. Das Unternehmen blickt optimistischer in die Zukunft, was sich auch auf den Aktienkurs auswirkt.
Die Republikaner im Repräsentantenhaus erklären einen überparteilichen Deal zur Migrationspolitik für tot, noch bevor über ihn abgestimmt wurde. Für Joe Biden heißt das: weiter keine neue Ukrainehilfen.
Tiktok-Nutzer müssen fürs Erste auf Taylor Swifts und Millionen andere Songs verzichten. Doch gelingt keine baldige Einigung, verschwindet noch viel mehr Musik – und die gesamte Musikindustrie wird in den Streit mit hineingezogen.
60 Milliarden Dollar für die Ukraine, 20 Milliarden Dollar für die Grenzsicherung: Im US-Senat zeichnet sich ein Kompromiss im Streit zwischen Demokraten und Republikanern ab. Eine große Hürde bleibt jedoch bestehen.
Amerikas große Technologiekonzerne fallen immer wieder durch starke Kursveränderung anlässlich der Quartalsberichterstattung auf. Anleger sollten dabei aber das große Ganze sehen.
Der Elektronikkonzern beendet eine ungewöhnlich lange Negativserie, auch dank Umsatzsteigerungen beim iPhone. Aber das Geschäft in China schrumpft – die Konkurrenz mit Huawei ist groß.
Amazons Quartalszahlen sind besser ausgefallen als erwartet. Das liegt an erfolgreichen Angebotsaktionen wie „Black Friday“ und „Cyber Monday“, aber auch am Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Cloud-Sparte.
In der Musikindustrie gibt es schon länger kritische Stimmen mit Blick auf die Auszahlungen von Tiktok. Nun erklärt der weltgrößte Musikkonzern die Verhandlungen über eine neue Lizenzvereinbarung für gescheitert. Was dahinter steckt.
Am Dienstag hatte eine Richterin in Delaware eine Vereinbarung über ein 56 Milliarden Dollar schweres Vergütungspaket für Musk für ungültig erklärt. Der Tesla-Chef reagiert prompt.
In den letzten drei Monaten 2023 hat Donald Trump 19 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden erhalten – deutlich weniger als Präsident Joe Biden. Aber etwas mehr als seine republikanische Konkurrentin Nikki Haley.
Elon Musks 55-Milliarden-Dollar-Gehaltspaket hat zwar richtige Anreize gesetzt, aber die Grenzen der Verhältnismäßigkeit gesprengt. Das zeigt einmal mehr: Teslas Verwaltungsrat ist eine Marionettenaufsicht.
Die amerikanischen Technologiegiganten beschleunigen ihr Wachstum. Trotzdem bauen sie Stellen ab. Und bekommen keinen Applaus an der Börse.
Das Rote Meer ist für die Reederei Hapag-Lloyd erst einmal tabu. Mehr Schiffe und viel mehr Container sollen ein Chaos verhindern.
Die amerikanischen Technologiegiganten verdienen prächtig. Und verweisen auf Impulse durch Künstliche Intelligenz. Trotzdem bauen sie Stellen ab.
Der einst reichste Mann der Welt möchte mit seiner Stiftung helfen. Sie setzt im Wesentlichen auf fünf Aktien und hohe Dividenden. Was kann man von Bill Gates fürs eigene Depot lernen?
Eine Richterin erklärt ein üppiges Entlohnungspaket für den Tesla-Vorstandschef für ungültig. Das Urteil könnte ihn den Titel als reichsten Menschen der Welt kosten.
Die Pharmaindustrie setzt im Jahr 1,5 Billionen Dollar um. Innovation treibt das Geschäft, deshalb stecken die Unternehmen viel Geld in ihre Forschung. 2023 sollen es 262 Milliarden Dollar sein. Für Deutschland geht es derzeit darum, den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verlieren. Die Branche steht auch im Ausland vor Herausforderungen.
Der Onlinehändler wird den Hersteller für Saugroboter nicht übernehmen können. Der Deal platzte am Widerstand der Wettbewerbshüter der EU.
Nach Einschätzung von Fondsmanager Markus Manns bekommt der deutsche Chemie- und Pharmakonzern die Causa Glyphosat einfach nicht in den Griff: „Es sieht so aus, als ob das Ganze wieder von vorne losgeht.“
Mit mehr als 300 Milliarden US-Dollar ist der Evergrande-Konzern das am höchsten verschuldete Immobilienunternehmen der Welt. Nun ordnet ein Gericht in Hongkong die Abwicklung des Baukonzerns an.