Hunderte Milliarden gegen den Kurssturz
Peking gibt Hunderte Milliarden aus, um die Aktienkurse in der Höhe zu halten. Aber wie viel genau? 150 Milliarden Dollar, sagt Goldman Sachs. Andere kommen auf zehn Mal höhere Summen.
Peking gibt Hunderte Milliarden aus, um die Aktienkurse in der Höhe zu halten. Aber wie viel genau? 150 Milliarden Dollar, sagt Goldman Sachs. Andere kommen auf zehn Mal höhere Summen.
Der gestiegene Aktienkurs hat den Amazon-Gründer Jeff Bezos reich gemacht. Auf der Liste der reichsten Internetmilliardäre landet er auf Platz drei – hinter zwei alten Bekannten.
Die Spielemesse Gamescom zeigt: Computerspiele sind längst nicht mehr nur etwas für junge Männer. Die Branche ist zu einer Milliardenindustrie geworden, gedaddelt wird von jung bis alt.
Die Schweizer Nationalbank besitzt gut 35 Milliarden Dollar an amerikanischen Aktien. Größte Position ist Apple. Auch viele Goldminen sind dabei.
Weniger Menschen in Deutschland habe befristete Arbeitsverträge. Fitbit enttäuscht die Anleger, Tesla kürzt die Absatzprognose. Die Ukraine und ihre Gläubiger befinden sich auf Konfrontationskurs.
Zum Dollar ist die europäische Währung immer weniger wert. Die Zinswende in Amerika wirft schon jetzt ihre Schatten voraus.
Der Suezkanal bekommt eine weitere Fahrrinne und das ägyptische Regime überschlägt sich in Superlativen. Die Züge fahren gratis, wer für die Regierung arbeitet, bekommt frei – und sogar eine eigene Goldmünze wurde geprägt.
Der Dax hat am Mittwoch zugelegt. Gründe sahen Börsianer in einem Wertverlust des Euro, der auf steigende Exporte europäischer Unternehmen hoffen lässt.
Nach dem Kurssturz an der chinesischen Börse zu Wochenbeginn erholt sich der Ölpreis. Das Sechsjahrestief bleibt aber weiter in Sicht.
Das Computerspiel „Call of Duty“ bringt seinem Anbieter Activision Blizzard Erfolg. Der Gewinn steigt höher als erwartet.
Die Lufthansa legt eine 60-jährige Anleihe auf, Disney geht von einem schwächerem Kabel-Geschäft aus, die Tokioter Börse schließt im Plus.
Viele neue Finanzprodukte haben in den letzten zehn Jahren zu wenig verwaltetes Vermögen geschaffen. Dabei zeigt das Ende der Hausse am Anleihemarkt: Neue Produkteinführungen sind derzeit dringend notwendig.
Die Chinesen kaufen mehr Smartphones des heimischen Aufsteigers Xiaomi als iPhones – prompt fällt der Kurs der Apple-Aktie. Ist das eine Momentaufnahme oder ein Trend?
China verschärft die Maßnahmen gegen Leerverkäufe, die Tokioter Börse schließt nach schwachen amerikanischen Vorgaben im Minus. Die Nachfrage nach Geländewagen treibt den Autoabsatz in Amerika.
Die chinesische Börse ist in den vergangene Monaten eingebrochen. Das ist eine schlechte Nachricht für viele Dax-Konzerne: Ihr Wohl und Wehe hängt auch an China.
Sorgen um die chinesische Wirtschaft belasten die Tokioter Börse. Die Athener Börse öffnet wieder, derweil der Chef der griechischen Statistikbehörde zurücktritt.
Der amerikanische Fahrdienst Uber wird für Investoren aus der Technologiebranche immer attraktiver. Das Unternehmen wird nun mit rund 51 Milliarden Dollar bewertet.
Am 2. August 1990 besetzten irakische Truppen Kuweit. Es war der Beginn des Zerfalls des alten Nahen Ostens. F.A.Z.-Redakteur Rainer Hermann, der damals in Kuweit-Stadt war, erinnert sich.
Eigentlich müsste das tropische Inselparadies heute 58 Millionen Dollar Schulden zurückzahlen. Aber die Regierung hat das Geld nicht.
Sachwerte sind gesucht: Für Anlagen in der Rinderzucht stellen die Anbieter Renditen von acht Prozent und mehr in Aussicht. Risikolos ist das nicht. Einfacher ist es, wenn man Rindfleisch akzeptiert.
Hillary Clinton hat ihre Steuerunterlagen und ärztliche Angaben zu ihrer Gesundheit veröffentlicht. Daraus geht hervor: Die frühere Außenministerin, die amerikanische Präsidentin werden will, ist rundum in guter Verfassung.
Vor acht Jahren hat ein Indianerstamm aus Florida die Restaurantkette Hard Rock Café gekauft. Seither geht es bergauf. Jetzt war Häuptling Billie in Berlin zu Besuch.
Exxon Mobil war einst der wertvollste Konzern der Welt. Doch der niedrige Ölpreis kostet die Konzerne große Teile ihres Gewinns. Einem anderen Konzern bleibt nur ein Zehntel des Verdienstes.
Bei FMC geht es nach zwei Jahren mit schrumpfenden Gewinnen wieder bergauf. Fresenius setzt sich abermals höhere Ziele und Brasiliens Zentralbank hebt den Leitzins auf 14,25 Prozent an.
Auch der deutsche Automobilkonzern Daimler versorgt sich mit Anleihen über mehrere Milliarden Dollar. Auf Euro lautende Anleihen wurde auch begeben, aber die mageren Zinsen locken kaum
In diesem Jahr werden auf der Welt so viele Aktienpakete verkauft wie noch nie. Investmentbanker hoffen, dass die Konzerne hierzulande im zweiten Halbjahr aufholen. Gefahr droht aber vom chinesischen Aktienmarkt.
Die neuen Twitter-Zahlen konnten Anleger nur kurzzeitig begeistern. Dann äußerte sich das Management zur Lage des Unternehmens mit ehrlichen Worten - und der Kurs stürzte ab.
Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat in New York eine Luxuswohnung verkauft. Das Penthouse in der Park Avenue bringt ihm 21 Millionen Dollar - ursprünglich hatte er deutlich mehr verlangt.
Der Aktienmarkt in Russland findet seinen Boden. Viele Unternehmen sind günstig bewertet und zahlen Dividende. Doch die Risiken bleiben hoch - für manche Branchen sind die derzeitigen Aussichten eher mau.
Der Goldpreis stürzt ab. Obwohl die Euro-Krise noch lange nicht zu Ende ist. Zeit zum Einsteigen?
Die nächste Milliardenübernahme in der Pharmaindustrie: Für 40,5 Milliarden Dollar übernimmt der israelische Teva-Konzern die Generikasparte von Allergan. Sein Kaufgebot für ein anderes Unternehmen zieht Teva zurück.
Deutschland schaltet in den Urlaubsmodus. Doch: Tote am Strand von Tunesien, Krise in Griechenland und ein starker Dollar, der Tage in Amerika verteuert. Verdirbt das die Ferienstimmung?
Die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Jeb Bush sammeln die meisten Spenden bei Mitarbeitern der Banken ein. Für Clinton ist das eine Gratwanderung.
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit einem überraschenden Quartalsgewinn begeistert. Die Aktie erlebte daraufhin ein Kursfeuerwerk. Warum aber ging es bisher bei der Amazon-Anleger-Story nur bedingt um Konzerngewinne?
Siemens hat gerade den amerikanischen Maschinenbauer Dresser-Rand gekauft. Dessen Chef geht demnächst - und bekommt dafür eine riesige Summe.
Visa und AT&T übertreffen die Gewinnerwartungen deutlich. Starbucks wächst weiter kräftig und hebt Gewinnziel an, während SAP einen neuen Chef für den Betriebsrat sucht.