Platin bleibt billiger als Gold
Bronze, Silber, Gold, Platin: Das war die Rangfolge der Metalle. Doch Platin ist mittlerweile weniger wert als Gold. Schuld daran ist die Autoindustrie. Sollte man jetzt investieren?
Bronze, Silber, Gold, Platin: Das war die Rangfolge der Metalle. Doch Platin ist mittlerweile weniger wert als Gold. Schuld daran ist die Autoindustrie. Sollte man jetzt investieren?
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.
Technikwerte treiben die Kurse an den amerikanischen Börsen. Paypal wird nach der Trennung von Ebay zum Börsenstar. Aber nicht alle stimmen in die Jubelarie ein. Droht eine neue Spekulationsblase?
Enttäuschende amerikanische Bilanzen lasten auf der Tokioter Börse. Die German Startups Group sagt ihren Börsengang ab und Urlauber aus Deutschland halten Griechenland trotz der Krise die Treue.
Das rasante Wachstum des Elektronikkonzerns reicht der Wall Street nicht. Die Entwicklung der Apple Watch bleibt ein Rätsel. Und mit seinem Vorzeigeprodukt iPhone steht der Konzern vor einer großen Herausforderung.
Hohe Sonderlasten haben Microsoft den größten Quartalsverlust seiner Unternehmensgeschichte eingebrockt. Von April bis Juni fiel unter dem Strich ein Minus von 3,2 Milliarden Dollar an.
Der Preis für amerikanisches Öl ist so tief gefallen wie zuletzt im April. Noch immer sinkt die Produktion kaum – es herrscht ein massives Überangebot. Verbraucher freut das.
Der Goldpreis ist am Montag deutlich gefallen. Ein Grund: China besitzt wesentlich weniger Gold als gedacht. Auch die erwartete Zinserhöhung in Amerika drückt auf den Preis.
Der IT-Konzern meldet zum 13. Mal in Folge ein Quartal mit sinkenden Erlösen. Chefin Rometty bittet die Investoren um Geduld. Sie legt große Hoffnungen in eine neue Geschäftssparte.
Zalando wächst auf Kosten des Gewinns, Qualcomm will angeblich Tausende Jobs streichen, der Umsatzschwund bei IBM setzt sich fort und die Tokioter Börse legt zu.
Die Entspannung in der griechischen Schuldenkrise hat dem Dax einen positiven Wochenauftakt beschert. PayPal feiert in New York einen soliden Börsenstart und Gold-Anleger schauen sorgenvoll auf ihre Positionen.
Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin steht vor seinem größten Zukauf seit 20 Jahren. Für 9 Milliarden Dollar kauft das Unternehmen den Hubschrauber-Hersteller Sikorsky.
Von diesem Montag an wird die frühere Ebay-Tochter Paypal allein an der Börse notiert. Die Erwartungen an den Zahlungsdienstleister sind hoch. Der Kurs ist es auch.
Pleite gehen ist in Amerika nichts Schlimmes. Man fängt wieder von vorn an. Gilt für Rapper wie für Lebensmittelhersteller und Präsidentschaftskandidaten.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr wohl nur um 0,3 Prozent gewachsen. VWs Absatz schrumpft und Bundestagspräsident Lammert fordert von den Vereinigten Staaten Zugang zu TTIP-Dokumenten.
Die Minions grinsen auf Straßenbahnen, Keksen und Bananen. Mit einer gigantischen Marketingkampagne macht Universal einen Hype um die Figuren. Für manche ist das zu viel.
Am Montag spaltet Ebay den Bezahldienst Paypal ab. Für Ebay ist die Trennung nicht richtig vorteilhaft. Die Aktionäre mögen Paypal deutlich lieber.
Mel Sembler ist mit Einkaufszentren reich geworden. Jeb Bush half er, die Wahlkampfkasse mit den ersten hundert Millionen Dollar zu füllen. Für den Millionär aus Florida steht fest: Das Land braucht diese Familie.
So viel Wertsteigerung gab es noch selten: Google hat seinen Wert an einem Tag um 60 Milliarden Euro in die Höhe getrieben – mehr, als einige große Dax-Konzerne wert sind.
Lloyd Blankfein ist in den Milliardärs-Index der Nachrichtenagentur Bloomberg aufgestiegen. Sein Vermögen wird nun auf 1,1 Milliarden Dollar beziffert.
Großbritannien gibt seinen Widerstand gegen die Nutzung des EFSM-Fonds auf. AMD verzeichnet abermals einen hohen Verlust und einen Umsatzschwund.
Google übertrifft mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten. Das Werbegeschäft floriert und bringt dem Konzern genug Geld für seine zahlreichen neuen Projekte.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Bald könnte die Phase des billigen Geldes in Amerika zu Ende sein: Am Anleihemarkt gibt es dennoch wenig Sorgen vor Verwerfungen.
Die Welt schaut nur auf elf Millionen Griechen. Aber was ist mit den rund 1,1 Milliarden Afrikanern? In Addis Adeba geht es gerade um viel mehr.
Eine gefälschte Meldung über eine 31 Milliarden Dollar schwere Kaufofferte für Twitter hat den Aktienkurs des Unternehmens am Dienstag zwischenzeitlich um über 8 Prozent steigen lassen.
Krebs-Spezialist Celgene will Receptos übernehmen, bei Heideldruck wird der Finanzvorstand Kaliebe vorübergehend zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden berufen und Eon darf Wasser aus dem Main für Kraftwerk Staudinger nutzen.
Wer keine weiße Hautfarbe hat, musste mehr bezahlen: Der Autobauer Honda hat in der Vergangenheit Afroamerikaner, Latinos und Asiaten bei Finanzierungsangeboten grundsätzlich benachteiligt. Dafür muss der Konzern nun bezahlen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat gegen den Atom-Vertrag mit Iran gekämpft – vergeblich. Nun steht er vor einem politischen Scherbenhaufen.
Griechenlands Banken bleiben bis einschließlich Mittwoch geschlossen, China will den amerikanischen Chiphersteller Micron für 23 Milliarden Dollar kaufen und Leipzigs Stadtkonzern will EWE-Anteile an VNG erwerben.
Immobilien-Makler in Australien, Großbritannien und Kanada reiben sich bereits die Hände: Nach den Turbulenzen an der Schanghaier Börse legen immer mehr reiche Chinesen ihr Geld in ausländische, vermeintlich sichere Immobilien an.
Die Krisenwährung Gold scheint „out“ zu sein, aber der deutsche Leitindex Dax könnte indes bald spürbar steigen.
Die amerikanische Notenbank zeigt sich uneins über den Zeitpunkt für eine Zinswende. Der österreichische Verfassungsgerichtshof will das Sanierungsgesetz für die Hypo-Alpe-Adria-Bank offenbar kippen.
Das Internetunternehmen Microsoft baut sein Mobiltelefongeschäft um, wodurch 7,6 Milliarden Dollar verloren gehen. Tausende Stellen werden gestrichen. In einer E-Mail wendet sich Microsoft-Chef Nadella an die Mitarbeiter.
Der Ölpreis sackt innerhalb weniger Tage um 10 Prozent ab. Die Preise für Eisenerz und andere Metalle rutschen ebenfalls. Händler blicken bang nach China.
Auch die Ukraine ringt mit ihren Gläubigern um neue Kredite und einen Schuldenerlass. Die Regierung punktet mit positiven Schritten, doch die Probleme sind immens.