Hedgefonds verdient in zwei Tagen 100 Millionen Dollar
Die Wette auf eine Abwertung der chinesischen Währung Yuan zahlt sich für den Nexus-Fonds aus. Für den Hauptanteilseigner des Fonds ein Lichtblick in einem ansonsten schwierigem Geschäft.
Die Wette auf eine Abwertung der chinesischen Währung Yuan zahlt sich für den Nexus-Fonds aus. Für den Hauptanteilseigner des Fonds ein Lichtblick in einem ansonsten schwierigem Geschäft.
Ausgewählten Zoos dieser Welt hat China Pandabären geliehen. Das ist ein teures Vergnügen.
Finanzkrise, Zinsmanipulationen, Steuerhinterziehung: Banken zahlen kräftig für ihre Skandale. Eine neue Studie zeigt: Das ist noch nicht das Ende.
Die Aktienkurse fallen, der Euro-Kurs steigt: Die europäische Gemeinschaftswährung kostet gegenüber dem Dollar soviel wie zuletzt im Februar. Das hat zwei Gründe.
In Amerika hat Netflix die Fernsehgewohnheiten revolutioniert und gewinnt weiter viele Kunden. Die schleichende Erosion ist ein Warnsignal für die etablierten Kräfte der Fernsehwelt.
Kann Twitter noch wachsen? Die Aktionäre sind unsicher. Der Kurs hat wieder die 26 Dollar erreicht, die Twitter schon beim Börsengang vor fast zwei Jahren hatte.
Das Verkehrministerium gibt einen Versuch für selbstfahrende Lastwagen frei. Hewlett-Packard macht weniger Gewinn, dafür wird der Software-Anbieter Salesforce optimistischer.
Die Regierung in Kuala Lumpur hat Geld verloren. Die Währung wird immer schwächer. Jetzt sieht sich der Ministerpräsident zu einem ungewöhnlichen Schritt gezwungen.
Investoren sind beunruhigt: Rund um die Welt sinken die Preise für Rohstoffe. Der Dax verliert in wenigen Tagen 1000 Punkte. Sind die Sorgen um die Weltwirtschaft berechtigt?
China bringt sich zwar in Stellung, um den Dollar mit dem Yuan einmal als weltweit wichtigste Reservewährung abzulösen. Doch die chinesische Landeswährung wird frühestens im Oktober 2016 in den exklusiven Kreis der globalen Leitdevisen aufgenommen.
Nach Jahren der Krise findet Qantas zurück in die Gewinnzone. Die australische Fluggesellschaft hat einen harten Sparkurs hinter sich, profitiert aber auch von externen Faktoren.
Jahrelang berauschte sich der Westen am Potential der Schwellenländer. Jetzt werden diese Länder als Herd einer Finanzkrise gesehen – wieder einmal.
China muss seine Wirtschaft umbauen. Überkapazitäten in exportorientierten Sektoren stoßen auf langsameres weltwirtschaftliches Wachstum. Das sorgt nicht nur im eigenen Land für Unruhe. Ein Gastbeitrag.
Will China mit der Abwertung seiner Währung seine Exporte und damit seine Konjunktur fördern? Der Hedgefondsmanager Stephen Jen widerspricht diesem Ansatz.
Hawaii ist Rückzugsort vieler Prominenter. Entsprechend hoch sind die Preise für Villen und Anwesen. Davon will der kanadische Rockmusiker Neil Young profitieren.
Rekordauftrag: Noch nie hat eine Fluggesellschaft so viele Maschinen von einem Flugzeugbauer auf einmal bestellt wie Indigo nun von Airbus.
Seit März 2013 ist der iPhone-Konzern mit milliardenschweren Bond am Schuldenmarkt aktiv und lockt Anleihe-Anleger an. Nun will Apple erstmals Schulden in australischen Dollar machen.
Rekord-Auktion in Kaliforniern: Für Oldtimer-Sportwagen aus den Häusern Ferrari, Lamborghini und Bugatti bieten Käufer Millionen.
Die Finanzwelt ist in Aufregung: China hat mehrmals seine Währung abgewertet. Besonders verärgert die Investoren, was die Zentralbank unter ihrem Chef Zhou dazu sagt.
Seit drei Jahren kannte der Goldpreis nur eine Richtung: abwärts. Viele haben sich vom Gold als „sicherem Hafen“ verabschiedet. Plötzlich steigt der Preis. Ein kurzes Intermezzo oder dreht sich der Wind?
Nur ein Drittel aller Länder habe spezielle Abteilungen, um zu prüfen, ob Millionäre und Milliardäre angemessen ihre Steuern zahlen. Die OECD sieht hier Nachholbedarf.
Was Anfang der sechziger Jahre in den Planungsstäben der Ostberliner Kommandowirtschaft erdacht und dann in Sachsen gebaut wurde, kommt nun in Hollywood so richtig in Fahrt.
Chips haben Leiterbahnen, die einen Bruchteil eines menschlichen Haars umfassen. Nun aber stößt die Branche an physische Grenzen – und sucht neue Wege.
Obwohl die Notenbank die gestrige Senkung des Referenzkurses als einmalige Maßnahme bezeichnet hat, legt sie heute noch einmal nach. Der Yuan verliert deutlich. Die Angst vor einem Währungskrieg wächst.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen Hacker und Börsenhändler, die mit Insiderwissen mehr als 100 Millionen Dollar erbeutet haben sollen. Ermittlungsunterlagen zeigen, wie perfide die Beschuldigten vorgegangen sein sollen.
Es ist eine neue Dimension der Cyberkriminalität: Hacker sollen gemeinsam mit Aktienhändlern jahrelang Betriebsgeheimnisse von Großkonzernen gestohlen haben - um in großem Stil Insiderhandel zu betreiben. Zunutze machten sie sich offenbar eine Schwäche des globalen Finanzsystems.
Die Abwertung des Yuan hat am Dienstag die deutsche Börse ins Schlingern gebracht. Der Dax verlor zum Handelsschluss fast 3 Prozent. Mit Käufen feierten die Anleger in New York den radikalen Umbau bei Google.
Um 10 Dollar pro Barrel werde der ohnehin niedrige Ölpreis 2016 sinken, wenn der Iran wieder als Produzent auf den Weltölmarkt zurückkehrt, hat die Weltbank errechnet. Die Opec hofft derweil auf eine steigende Nachfrage.
Peking wertet seine Währung deutlich ab und schockt die Welt. Was als Schritt zu mehr Marktwirtschaft verkauft wird, könnte in Wahrheit der simple Versuch sein, die eigene Exportwirtschaft auf Kosten anderer Länder zu stärken.
Nun ist es offiziell: Der amerikanische Milliardär Warren Buffett macht im Alter von 84 Jahren seinen größten Deal. Für mehr als 37 Milliarden Dollar.
Äthiopiens Wachstum der Bevölkerung zwingt das Land zu radikalen Wirtschaftsreformen. Und die schlagen an. Besonders erfolgreich ist die Landwirtschaft.
Apples Aktienkurs kannte in den vergangenen Jahren nur eine Richtung - nach oben. Analysten waren begeistert, Anleger euphorisch. Zuletzt verlor der Konzern jedoch mehr als 100 Milliarden Dollar Börsenwert. Nur ein Zwischentief?
Amerikas Notenbank steht kurz davor, die Zinsen anzuheben – erstmals seit einer gefühlten Ewigkeit. Das bringt auch einige Gefahren.
Mehr als 30 Milliarden Dollar will Warren Buffets Investmentgesellschaft für ein Unternehmen zahlen – so viel wie noch nie. Es geht um Flugzeugteile.
Die Werke von Foxconn sind so groß wie anderswo ganze Großstädte. Jetzt gibt Foxconn noch mal fünf Milliarden Dollar für neue Fabriken aus – dieses Mal in Indien.
Investorenlegende Warren Buffett macht weniger Gewinn im zweiten Quartal. Das liegt auch an seinen Wetten auf den Börsen.