Karstadt-Eigner Benko kauft das Chrysler Building
Einst war es das höchste Gebäude der Welt, heute ist es in die Jahre gekommen. Investor René Benko hat das Chrysler Building in New York gekauft. Er muss sich auf starke Konkurrenz gefasst machen.
Einst war es das höchste Gebäude der Welt, heute ist es in die Jahre gekommen. Investor René Benko hat das Chrysler Building in New York gekauft. Er muss sich auf starke Konkurrenz gefasst machen.
Volkswagen habe „Hunderte von Millionen Dollar“ auf betrügerische Weise eingenommen – und nie zurückbezahlt. Der Autohersteller weist die Vorwürfe zurück.
Die Ölpreise legen am Donnerstag weiter zu und sind auf den höchsten Stand seit November des vergangenen Jahres gestiegen.
Die Boeing-Aktie hat in den vergangenen Tagen stark an Wert verloren. Einige Analysten halten die Verluste aber für übertrieben. Andere mahnen zur Vorsicht.
Das Auf und Ab des Pfund-Wechselkurses geht weiter. Am Mittwoch ist es wieder ein Auf. Kurzfristig wird die Volatilität bleiben, längerfristig aber sehen Analysten Chancen.
Einige reiche Amerikaner haben mit einem ausgefeilten Bestechungssystem ihre Kinder in die besten Universitäten geschleust. Jetzt hat das FBI den Betrug auffliegen lassen.
Die mächtigste amerikanische Demokratin Nancy Pelosi ist dagegen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten anzustrengen. Unterdessen sorgt Trumps Haushaltsentwurf für Empörung bei den Demokraten.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Indizes für Private-Equity-Gesellschaften schlagen im langfristigen Vergleich Aktien – jedoch ist dieses Anlagespektrum Privatanlegern für gewöhnlich verschlossen. Doch es gibt andere Wege.
Das internationale Schiedsgericht der Weltbank ICSID verpflichtet Venezuela, eine Entschädigung in Milliardenhöhe zu zahlen. Die Zwangsverstaatlichungen unter dem verstorbenen Sozialisten Chavez haben ein Nachspiel.
Wirtschaftsminister Altmaier wünscht sich ein deutsches Google. Doch Gründer finden hierzulande kaum Kapitalgeber – im Ausland dagegen schon. Das zeigt eine neue Studie der Unternehmensberatung EY.
Mehrere demokratische Präsidentschaftskandidaten nehmen die Forderung auf, Afroamerikanern Reparationen für Sklaverei und Rassismus zu zahlen. Ein Konzept dafür haben sie nicht.
Inmitten des Handelsstreits mit Amerika gehen die chinesischen Exporte deutlich zurück – allein nach Amerika um fast 10 Prozent. Auch der chinesische Automarkt hat im Februar stark gelitten.
Nach der deutlichen Abwertung am Donnerstag fängt sich der Euro am Freitag fürs erste. Dennoch könnte der Wechselkurs weiter nachgeben.
Die Unternehmerfamilie Sackler machte mit Opioiden Milliarden. Ihr Konzern Purdue aber gilt bei vielen als böse. Zeitgleich mit einer Welle von Klagen steht jetzt ein möglicher Insolvenzantrag im Raum.
Das Handelsbilanzdefizit der Vereinigten Staaten ist sowohl im Verhältnis zu China als auch zur EU deutlich gestiegen. Als Argument für Zugeständnisse im Handelskonflikt gegenüber Trump eignet sich das Defizit aber nur bedingt.
Das Küken des Kardashian-Jenner-Clans ist die jüngste Milliardärin der Welt. Sie hat ihre ganze Familie übertroffen – und mit Kosmetik sogar Facebook-Gründer Mark Zuckerberg geschlagen.
Die Vereinigten Staaten verschulden sich zusehends. Ein Grund ist die große Steuerreform. Ökonomen diskutieren, ob das ein Problem ist.
Während Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der Reichenliste von „Forbes“ zurückfällt, kann Amazon-Chef Jeff Bezos seinen Vorsprung deutlich ausbauen. Und die jüngste Milliardärin ist gerade mal 21 Jahre alt.
Australiens Banken haben ohnehin schon ein Imageproblem. Nun kommt auch noch harsche Kritik seitens staatlicher Prüfer hinzu – mit Konsequenzen für die Gehaltszettel der Spitzenbanker.
Wenn die venezolanische Regierung Glück hat, kommt sie ins Gefängnis, sagt ein deutscher Auswanderer. Im FAZ.NET-Interview zeigt er sich überzeugt, dass die Lage in Venezuela ganz schnell kippen könnte.
Wer seine Steuer früh gemacht hat, bekommt in diesen Tagen zum ersten Mal die Effekte der Steuerreform von Donald Trump zu spüren. Eine Menge Amerikaner hat das Ergebnis erschreckt, doch so einfach lässt sich kein Urteil über die Neuerungen fällen.
Die Anzahl der umlaufenden 100-Dollar-Banknoten hat sich seit der Finanzkrise verdoppelt. Damit sind insgesamt mehr dieser Noten im Umlauf, als der wesentlich gängigere 1-Dollar-Schein. Welche Gründe gibt es hierfür?
Geheimdienste sehen Hamza Bin Ladin als eine aufsteigende Größe im globalen Dschihadismus. Er hatte bereits Anschläge auf die Vereinigten Staaten angedroht, um den Tod seines Vaters zu rächen.
MSCI erhöht den Anteil chinesischer Titel in seinem Schwellenländerindex erheblich. Dadurch könnten zusätzlich 100 Milliarden Dollar ins Reich der Mitte fließen – und die bereits stark steigenden Kurse weiter treiben.
Amerikas große Finanzinvestoren suchen nach neuen Möglichkeiten Geld anzulegen. Alternative Anlagen rücken hierbei in das Blickfeld.
Der Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern bietet 5,2 Milliarden Euro für den Halbleiterzulieferer Versum. Doch es gibt einen weiteren Interessenten.
Die Amerikaner nutzen den Gipfel in Vietnam auch für Geschäftsabschlüsse. Vietnamesische Fluggesellschaften kaufen mehr als 100 amerikanische Flugzeuge.
Die Marken Jeep und Ram erfreuen sich in Amerika großer Beliebtheit. Fiat Chrysler dankt es dem Land mit einer milliardenschweren Investitionsoffensive.
Globale Immobilienanleger setzen auf Frankfurt, München und Berlin. Mit Blick auf den Brexit könnte vor allem die Metropole am Main in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
Das Gipfeltreffen zwischen Trump und Kim rückt das Land ins Scheinwerferlicht. Die Deutschen haben erkannt, wie wichtig der Standort ist. Berlin und Brüssel schmieden Allianzen mit den Kommunisten in Hanoi.
Die abermalige Kritik von Amerikas Präsident Donald Trump an der Opec lässt den Ölpreis fallen. „Der Ölpreis ist zu hoch“, schrieb Trump auf Twitter. Die Welt könne eine Preiserhöhung nicht verkraften.
General Electric ist Siemens-Rivale und ein riesiger Mischkonzern. Das Unternehmen richtet sich durch den Verkauf einiger Sparten neu aus. Der Verkauf spült jetzt Milliarden in die Kassen. Auch wenn die Sparte nicht viel Umsatz macht.
Die Aktie von Berkshire Hathaway ist 300.000 Dollar wert. Doch die neuesten Zahlen enttäuschen. Der Gewinn ist zusammengeschmolzen. Und im vergangenen Quartal hat das Unternehmen einen Milliardenverlust eingefahren.
Pekings Staatsmedien jubeln über die Fristverlängerung von Donald Trump im Zollstreit. Dessen Handelsbeauftragter soll mit dem Präsidenten derweil über Kreuz liegen.
4,3 Milliarden Dollar hat die Holding-Gesellschaft von Warren Buffett allein am Freitag verloren. Das lag an Hiobsbotschaften bei Kraft Heinz. Auch das Privatvermögen von Buffett gab um mehr als eine Milliarde Dollar nach.