Alphabet macht fast 10 Milliarden Dollar Gewinn
Der Mutterkonzern von Google überzeugt mit seinen Geschäftsergebnissen. Die Börse zeigt sich wieder versöhnt.
Der Mutterkonzern von Google überzeugt mit seinen Geschäftsergebnissen. Die Börse zeigt sich wieder versöhnt.
In Deutschland nutzen 23 Millionen Privatkunden den amerikanischen Online-Bezahldienst. Jetzt meldet das Unternehmen schwache Zahlen und will an seinem Berliner Standort massiv Stellen streichen. Darunter leidet auch der Aktienkurs.
Der Milliarden-Vergleich mit der FTC macht sich in den Geschäftsergebnissen von Facebook bemerkbar. Aber die Quartalszahlen zeigen auch: Die Umsätze des sozialen Netzwerks wachsen weiter rasant.
Das amerikanische Marktbarometer hat sich seit der Finanzkrise im Vergleich zum Dax viel besser geschlagen, als es auf den ersten Blick scheint. Das liegt an den unterschiedlichen Berechnungsmethoden.
Das Flugverbot trifft Boeing hart: Innerhalb von drei Monaten macht das Unternehmen fast 3 Milliarden Dollar Verlust. Doch die 737 Max ist nicht das einzige Modell, das Probleme macht.
Unter Donald Trump schreibt der amerikanische Staat tiefrote Zahlen. Das Weiße Haus sagt alleine für dieses Jahr ein Billion-Defizit voraus.
Am deutschen Aktienmarkt fehlt nach der jüngsten Rally frischer Schwung. Der Dax pendelt in einer engen Spanne um den Schlusskurs vom Dienstag. Im Fokus stehen neben der Deutschen Bank auch Daimler und Covestro.
Der Konzern verhandelt über den Kauf von Intels Geschäft mit Smartphone-Chips. Die Verbindung zu Deutschland könnte damit stärker werden.
Nachdem das System fester Wechselkurse zerbrach, wandelte sich der IWF zum globalen Kreditgeber und harten Reform-Hund. Inzwischen aber nähert er sich wieder keynesianischem Denken – und ringt mit drohendem Bedeutungsverlust.
Immer neue Zwischenfälle in der Meerenge am Persischen Golf sorgen für Angst am Rohstoffmarkt. Der Ölpreis steigt deutlich, weil iranisches Militär schon wieder einen britischen Öltanker gestoppt hat.
Im einem Glyphosat-Prozess will das Gericht die Strafe von zwei Milliarden Dollar wohl deutlich reduzieren. Das ist für den Chemiekonzern ein Erfolg, doch die Risiken sind damit nicht vom Tisch.
Der Preiskampf zwischen den Vermögensverwaltern ist hart: Die Nummer Eins der Branche hat zuletzt viele neue Milliarden eingesammelt, verdient aber weniger.
Nach dem geplatzten Börsengangs seiner Asien-Pazifik-Sparte geht der größte Bierbrauer der Welt einen anderen Weg, um an dringend benötigtes Geld für den Schuldenabbau zu gelangen.
Der Preis für Silber auch in Münz- und Barrenform steigt steil an. Folgt das Edelmetall „für Arme“ nun der Rally des viel teureren Goldes?
Gute Nachrichten für Bayer: Zwei Milliarden Dollar für ein Ehepaar seien zu viel, stellte ein Gericht fest. Womöglich wird der Fall nun komplett neu verhandelt.
Das wertvollste Unternehmen der Welt, der Softwarekonzern Microsoft, blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück und setzt seinen Wachstumskurs fort. Die Börse ist zufrieden.
Der amerikanische Konzern stellt sich nach den Abstürzen der 737-Max-Maschinen auf hohe Entschädigungen ein. Es könnte sogar noch schlimmer kommen. Doch die Investoren goutieren die Klarheit.
Der Kurs der Cyberdevise Bitcoin hat die Marke von 10.000 Dollar zurückerobert. In der Diskussion um digitales Geld gibt es derweil nicht nur mahnende Stimmen.
Die Kurse vieler Goldminenaktien sind kräftig gestiegen. Ihre künftige Entwicklung hängt stark am Goldpreis. Wie heikel sind die Aktien für Anleger?
Die Internetbank ist nun mit 3,5 Milliarden Dollar bewertet. Die Ziele bleiben dabei ehrgeizig: 50 Millionen Kunden und vielleicht schon bald ein Börsengang.
Zinsen unter null Prozent sind nun sogar für Schwellenländer und finanzschwache Unternehmen zu beobachten. Die Jagd nach Rendite treibt am Euroanleihemarkt immer seltsamere Blüten.
Aus Sicht des Weltwährungsfonds ist die amerikanische Währung zu teuer. Trotzdem exportiere Deutschland immer noch viel zu billig. Diese Kritik führt auch Präsident Trump immer wieder ins Feld.
Mit überraschend guten Zahlen weckt der Chiphersteller Hoffnungen auf weitere gute Bilanzen aus der volatilen Branche. Der Kurs der Aktie steigt und hat weiteres Potenzial.
Vier der großen amerikanischen Banken haben für das zweite Quartal bilanziert. Vor allem das Privatkunden-Geschäft bescherte gute Gewinne. Der Branchenprimus erwartet aber schon Gegenwind.
Die Abschiebe-Camps der Trump-Regierung sorgen seit Monaten für Kritik. Die privaten Betreiber verdienen mehr Geld, weil mehr Migranten festgehalten werden. Auch Trumps ehemaliger Stabschef John Kelly nutzt die Gunst der Stunde zum Geldmachen.
Der amerikanische Staat nimmt deutlich weniger Geld ein, als er ausgibt. Ökonomen sehen das im aktuellen Umfeld kritisch.
Bayer kann etwas aufatmen – muss dennoch noch eine Millionenstrafe in Amerika zahlen. Grund dafür ist der Prozess gegen Monsanto, das zum deutschen Pharmakonzern gehört.
Roger Federer zählt zu den Spitzenverdienern in der Welt. Daran ändert auch die Niederlage in Wimbledon nichts: Denn so erfolgreich wie auf dem Platz ist der Schweizer auch in geschäftlichen Dingen.
Die amerikanische Verbraucherschutzbehörde hat das soziale Netzwerk zu einer Rekordstrafe verdonnert. Doch gemessen am hohen Gewinn des Unternehmens sieht diese verkraftbar aus.
Um den Weltraum zu ergründen, werden Milliardensummen ausgegeben. Kritiker sehen darin reine Geldverschwendung. Doch was die Forscher herausfinden, hilft an vielen Stellen auch im täglichen Leben weiter.
Der weltgrößte Bierbrauer AB Inbev hat den ins Wackeln geratenen Börsengang seiner Asien-Sparte nun abgesagt.
Die Pläne von Facebook für eine virtuelle Form von Geld schrecken Amerikas Präsidenten auf – und das aus einem ganz bestimmten Grund. Auch in Deutschland wird über die Zukunft des Geldes rege diskutiert.
Eigentlich sollte die Asiensparte des weltgrößten Bierbrauers AB Inbev im Juli an die Börse gehen. Doch die Aktiennachfrage ist mau. Droht der Börsengang nun zu kippen?
Salvinis Lega soll laut einem Bericht in Moskau über finanzielle Hilfe verhandelt haben. Doch der italienische Innenminister widerspricht – auf die gewohnte Weise: schnodderig und mit einer Drohung.
Iran reichert verstärkt Uran an, und wieder gibt es einen Zwischenfall mit einem Öltanker. Gleichzeitig steckt das Land wegen der amerikanischen Sanktionen in einer wirtschaftlichen Krise. Der Ökonom Mahdi Ghodsi ordnet die Lage im Interview ein.
Die Ölpreise legen zur Wochenmitte deutlich zu. Die Ursache ist in Amerika und auch in Russland zu suchen.