Amerika erhöht Strafzölle auf Importe aus China
Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.
Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.
Von Mitte Dezember werden fast alle chinesischen Importe in die Vereinigten Staaten mit Strafzöllen belegt sein. Diese Entwicklung lässt die chinesische Regierung nicht unbeantwortet.
Jerome Powell lenkt die mächtigste Zentralbank der Welt. Er schlägt eine fast aussichtslose Schlacht.
Die Schwäche der chinesischen Währung dürfte nicht von Dauer sein. Denn vor politischen Großereignissen stützt Peking den Kurs meistens – und im Oktober wird die Volksrepublik 70 Jahre alt.
Katastrophen werden intensiver, häufiger und komplexer. Die Vereinten Nationen warnen vor wirtschaftlichen Auswirkungen. Neue Technik aber hilft, um Schlimmeres zu verhindern.
War es das schon? Zumindest viele Goldfachleute sind der Meinung, auf mittlere Sicht sei das Umfeld für Gold weiter günstig – vor allem wegen der niedrigen Zinsen.
Der australische Konzern A2 will Chinas Babys ernähren und rechnet sich große Chancen auf dem asiatischen Milchmarkt aus. Doch die Erwartungen an der Börse holen ihn ein. Ist alles vielleicht doch nur heiße Luft?
Bayer hat nach der Monsanto-Übernahme hohe Schulden. Jetzt macht der Konzern mit seinen Floh- und Zeckenmitteln für Haustiere Kasse – und trennt sich damit ausgerechnet von einem profitablen Geschäftsfeld.
Der amerikanische Präsident hat die Fed aufgefordert, die Leitzinsen kurzfristig um einen Prozentpunkt zu senken. Zudem brachte er Anleihekäufe durch die Notenbank ins Spiel.
Der Zugang zu bezahlter Arbeit ist für geflüchtete Frauen oft schwer. Dabei könnten sie viel zum Wirtschaftswachstum in den Aufnahmeländern beitragen, zeigt eine Analyse – die allerdings nicht in allen Punkten überzeugt.
Das deutliche Resultat der Vorwahlen hat Argentinien in wirtschaftliche Turbulenzen gebracht. Präsident Mauricio Macri hat den Sparkurs verlassen. Nun ist sein Finanzminister zurückgetreten. Das Schicksal des Landes ist jedoch nicht allein in Macris Hand.
Auch wenn der Handel mit Kryptowährungen in China illegal ist, scheint sich die Nachfrage aus dem Land deutlich erhöht zu haben. Der Konflikt mit den Vereinigten Staaten dürfte dazu beitragen.
Berkshire Hathaway, die Gesellschaft des berühmten Starinvestors, hat zuletzt Aktien von Banken und eines Einzelhändlers gekauft. Die Kursrückschläge dürfte Buffett als Kaufgelegenheit nutzen.
Wer Donald Trump ablösen will, muss sich in Iowa beweisen. Auf dem riesigen Jahrmarkt in Des Moines geben sich im Jahr vor der Präsidentenwahl die Herausforderer des Präsidenten so volksnah wie nur möglich. Ob das reicht?
Sie fühlen sich zerrieben: Hinter der Rebellion in Hongkong steht die Verzweiflung der Menschen über den Raub ihrer Chancen.
Preise wie in den 1950er-Jahren: Damit hat die Werbeaktion des Internetkonzerns Amazon am Donnerstag in Los Angeles für Aufregung gesorgt und zeitweise den Verkehr lahmgelegt.
Die Volksrepublik bleibt ein wichtiger Investor in amerikanische Staatsschulden. Doch an erster Stelle liegen nun die Japaner.
Harry Markopolos war einer der ersten, der vor dem Betrüger Bernard Madoffs warnte. Jetzt sorgt er mit schweren Vorwürfen gegen den Siemens-Konkurrenten General Electric für Aufsehen.
Der Kursrutsch argentinischer Staatsanleihen hat die Anleger von Templeton-Manager Michael Hasenstab eine Menge Geld gekostet.
Der unerwartete Sieg der Peronisten in der Präsidenten-Vorwahl hat die Wahrscheinlichkeit steigen lassen, dass Argentinien zahlungsunfähig wird. Droht ein Flächenbrand?
Nach der Vorwahl-Schlappe von Argentiniens Präsident Mauricio Macri gehen die Finanzmärkte in den Krisenmodus. Ein Zahlungsausfall Argentiniens gilt als sehr wahrscheinlich.
Nach Mauricio Macris Vorwahl-Schlappe gegen den peronistischer Bewerber Fernández sind die Börsenkurse des Landes dramatisch eingebrochen – der argentinische Peso büßte gegenüber dem Dollar um 29 Prozent ein.
Die sich zuspitzende Lage in Hongkong setzte am Montag die Aktienkurse in Europa unter Druck. Doch mit der Entspannung machten sich auch die Börsianer wieder lockerer.
505 Millionen Dollar gaben chinesische Investoren im ersten Halbjahr 2019 für Unternehmensbeteiligungen in Deutschland aus – im Vorjahr war es insgesamt noch das Zwanzigfache gewesen.
An Amerikas Ostküste tauchen wieder Weiße Haie auf. Das macht das Strandleben gefährlich, aber beflügelt das Tourismusgeschäft – denn Urlauber wollen den gigantischen Kreaturen ganz nahe kommen.
Eine kleine Stadt im Osten Russlands soll bald von einem schwimmenden Atomkraftwerk mit Strom versorgt werden. Der Erbauer will die Idee exportieren.
Die amerikanische Währung ist aus Sicht von Donald Trump zu stark. Das wirft er auch der Notenbank vor. Aber wie schwächt man den Dollar?
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU lässt die Wirtschaft im Königreich schrumpfen und den Währungskurs fallen.
Erst reagierte die Börse euphorisch auf einen Bericht, laut dem der Chemieriese mit einem Vergleich billiger wegkommen sollte als befürchtet. Jedoch dementiert der wichtige amerikanische Vermittler Feinberg nun die Summe von 8 Milliarden Euro.
Wenn China und Amerika sich streiten, freut sich Europa – aber leider nur was Endprodukte wie Käse und Soja anbelangt, sagen Ökonomen. Insgesamt würden die Verluste überwiegen.
Bis zu 4,5 Milliarden Dollar sollen in der Affäre um den Staatsfonds 1MDB veruntreut worden sein. Jetzt hat Malaysia 17 aktuelle und ehemalige Goldman-Sachs-Mitarbeiter angezeigt. Die Bank meint: Das führt in die falsche Richtung.
Handelskonflikte wecken die Sorge vor einer wegbrechenden Ölnachfrage. Autofahrer können deshalb günstiger tanken. Mögliche Gegenmaßnahmen der Opec könnten das aber schon bald ändern.
Die Sorge vor einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst. Der Pfundkurs ist weiter auf Talfahrt.
Der Fahrdienst stellt einen Negativrekord auf und wächst langsamer als erwartet. Dabei hatte sein Wettbewerber Lyft kurz zuvor noch für gute Stimmung an der Börse gesorgt.
Die börsennotierte Medizintechnik-Tochter von Siemens will einen amerikanischen Robotik-Spezialisten schlucken und bietet den bisherigen Aktionären einen gewaltigen Aufpreis.
Damit hatte an den Finanzmärkten noch zu Jahresanfang kaum jemand gerechnet: Der Preis des Edelmetalls überspringt jede Hürde. Ist die Entwicklung des Goldpreises jetzt auch schon wieder eine Übertreibung?