Prosus glänzt mit starkem Börsendebüt
Die internationale Sparte des südafrikanischen Medien- und IT-Konzerns Naspers, unter anderem Großaktionär der chinesischen Tencent, erlebt einen starken Auftakt an der Börse in Amsterdam.
Die internationale Sparte des südafrikanischen Medien- und IT-Konzerns Naspers, unter anderem Großaktionär der chinesischen Tencent, erlebt einen starken Auftakt an der Börse in Amsterdam.
Es wäre falsch, das Projekt eines global angelegten Zahlungsmittels in die Hände eines privatwirtschaftlichen Unternehmens zu legen.
Die Laune an der Wall Street trübt sich ein. Unternehmen wie Lyft und Uber können die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nun könnte es zum nächsten prominenten Flop kommen.
Besonders die Importe Chinas gingen im letzten Monat deutlich zurück. Hintergrund ist der anhaltende Handelskrieg zwischen Washington und Peking.
Donald Trump holt sich Millionen Dollar für die Grenzanlagen zu Mexiko aus Bauprojekten des Militärs. Das betrifft Hilfsgelder für Puerto Rico genauso wie Schulen für Soldatenkinder in Deutschland. Die Lücke sollen nach den Wünschen des Verteidigungsministers andere Länder schließen.
Bittere Armut und Massenarbeitslosigkeit: Die wirtschaftliche Lage Zimbabwes hat sich unter Mugabes Nachfolger sogar nochmal verschlechtert. Und es gibt wenig Hoffnung auf bessere Zeiten.
Die Inflation könnte wieder unter ein Prozent fallen. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB in der nächsten Woche?
Die Argentinier versuchen angesichts einer starken Inflation, ihre Ersparnisse ins Trockene zu bringen – zur Not auch übers Handy. Wer nichts hat, geht auf die Straße.
Der Kurs der zuletzt gebeutelten Gemeinschaftswährung erholt sich. Auch das britische Pfund legt aufgrund eines Teilerfolgs der Brexit-Gegner zu. Die Aktienmärkte entspannen sich ebenfalls.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU drückt auf die Börsenstimmung im Königreich. Aber auch zwei andere Faktoren lasten auf den Kursen.
Seit Jahren fordert Donald Trump den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Amerikas Kongress hatte dem Präsidenten Gelder für das umstrittene Projekt bislang verweigert. Nun stammen die Mittel aus aufgeschobenen Infrastrukturprojekten.
Das britische Pfund fällt vor der Brexit-Debatte im Unterhaus unter die Marke von 1,20 Dollar und notiert so niedrig wie seit Anfang 2017 nicht mehr.
Argentinien hat eine der weltweit höchsten Inflationsraten. Nun greift die Regierung zu drastischen Mitteln, um die Wirtschaftskrise einzudämmen.
Dem südamerikanischen Land wurde früher großes Potential nachgesagt. Doch immer wieder gerät Argentinien in einen alten Teufelskreis.
Der Preis der Feinunze Gold wird in Euro bald neue Rekorde aufstellen und weiter ansteigen. Die Technische Analyse.
Die Vereinigten Staaten und China läuten eine neue Runde in ihrem Handelskrieg ein. In den beiden größten Volkswirtschaften treten neue Strafzölle in Kraft. Der Konflikt bremst die Weltkonjunktur.
Kläger in Amerika werfen Volkswagen vor, Angaben zum Spritverbrauch geschönt zu haben. Nun erklärt sich der Konzern zu einer Zahlung von fast 100 Millionen Dollar bereit.
China sieht in Afrika hervorragende Profitchancen und investiert viele Milliarden Dollar. Das beunruhigt Washington zusehends. Doch Amerikas Gegenoffensive bleibt seltsam schwach.
Mit dem Ratingriesen S&P bewertet ein wichtiger Bonitätswächter die Finanzierungsprobleme des argentinischen Staats als Zahlungsausfall und stuft die Kreditwürdigkeit des Landes herab.
Noch sammelt der Wirbelsturm „Dorian“ Kraft über dem Atlantik. Am Sonntag könnte er auf die amerikanische Küste treffen. Präsident Trump will den Betroffenen beistehen und schickt Vizepräsident Pence nach Europa.
Australiens Bauern leiden unter zu wenig Wasser. Viele müssen sich Heu quer durchs Land liefern lassen – oder gar ihr Vieh verkaufen. Doch an den Klimawandel glauben sie nicht.
Der Franken wertet auf und schwächt die Schweizer Exportindustrie. Reichen die Devisenkäufe der Notenbank, um noch niedrigere Zinsen zu vermeiden?
Die finanzielle Lage Argentiniens spitzt sich dramatisch zu. Am Mittwochabend gab die Regierung bekannt, ihre Gläubiger um Zahlungsaufschub bitten zu wollen.
Seit 400 Jahren übertreiben es die Anleger immer wieder. Offenbar werden sie nicht aus Schaden klug. Ein neues Buch verschafft einen Überblick über die schlimmsten Abstürze von Tulpen bis Bitcoin.
Argentinien will mit dem IWF über die spätere Rückzahlung von Krediten verhandeln. Das bringt die Kurse der Anleihen des Landes unter Druck. Auch der Peso wertet trotz Interventionen ab.
Die Europäische Zentralbank erwägt neue Anleihekäufe. Eine Studie der Ratingagentur Scope zeigt, dass die Rolle als Gläubiger von Staaten die Geldpolitik erschwert.
Der britische Premier Boris Johnson will das Parlament zu einer Pause zwingen, womöglich, um gegen den Willen der Abgeordneten seine Brexit-Pläne zu verwirklichen. Den Anlegern missfällt das.
Der britische Ölkonzern will seine Bilanz aufpolieren und hat deshalb sein gesamtes Geschäft in dem amerikanischen Bundesstaat Alaska an einen Konkurrenten verkauft.
Milliardenzahlungen sollen in der Opiate-Krise um süchtig machende Schmerzmittel Schlimmeres für den Pharmakonzern verhindern: Purdue Pharma stellt Entschädigungen und den Abschied von den Eigentümern in Aussicht, um 2.000 Klagen beizulegen.
Der Schmerzmittelhersteller will so einen Prozess abwenden. Zuvor war Konkurrent Johnson & Johnson von einem Gericht zu einer Entschädigungszahlung verurteilt worden.
Der Konzern Johnson & Johnson muss 572 Millionen Dollar zahlen. Er soll zur Drogenepidemie in Amerika beigetragen haben. Das ist womöglich erst der Anfang – es gibt mehr als 2000 Klagen gegen die Arzneibranche.
Der Schwefelgehalt in Treibstoff soll von 3,5 auf 0,5 Prozent fallen: Von Asiens neuer Umweltauflage profitiert der Industriegashersteller Linde – und investiert kräftig.
Ein Gericht wirft dem Konzern Johnson & Johnson irreführende Werbung über abhängig machende Schmerzmittel vor. An Überdosen von Opiaten starben in Amerika pro Jahr zuletzt Zehntausende Menschen.
Die chinesische Währung Yuan hat auf den niedrigsten Stand seit 2008 abgewertet. Auch die Talfahrt der türkischen Lira beschleunigt sich.
Die Konfrontation zwischen Amerika und China lässt Anleger in Gold als vermeintlich sicheren Hafen fliehen. Deutsche Anleger müssen dabei auch auf den Dollarkurs achten.
Amerikas Unternehmen kauften im zweiten Quartal weniger eigene Aktien. Angesichts des Handelskonflikts gilt das als weiteres Indiz für die Verunsicherung in den Vorstandsetagen. Bereiten sich die Unternehmen auf den Wirtschaftsabschwung vor?