Weltbank warnt vor indischer Krise
Die Lage der Banken wird prekärer. Von faulen Krediten im Volumen von rund 150 Milliarden Dollar ist die Rede. Nun schlagen die Probleme aus dem Finanzsektor auf die Binnenwirtschaft durch.
Die Lage der Banken wird prekärer. Von faulen Krediten im Volumen von rund 150 Milliarden Dollar ist die Rede. Nun schlagen die Probleme aus dem Finanzsektor auf die Binnenwirtschaft durch.
Überall auf der Welt entstehen neue Finanzunternehmen, deren Bewertungen in die Milliarden reichen. Für die Kunden kann das ein Segen sein, doch Privatanleger kommen oft zu spät zum Zug.
Die Währungshüter in Washington starten umfangreiche Maßnahmen. Sie wollen nicht, dass ihr Programm mit der Quantitativen Lockerung verglichen wird.
10 Milliarden Dollar in drei Monaten – so viel Gewinn dürfte die Großbank JP Morgan nächste Woche nach Ansicht von Fachleuten verkünden. Und nicht nur sie verdient gut.
Donald Trump verkündet eine Teileinigung im Handelskrieg mit China. Zweifel an deren Wert gibt es nicht nur in Deutschland.
Das amerikanische Unternehmen rutscht gerade von einer Kontroverse in die andere. Doch der Aktienkurs des Markenherstellers behauptet sich gegen die Kritik.
Die Tonne Treibhausgas kostet im globalen Schnitt zwei Dollar. Nötig wären 75 Dollar. Der IWF hat ausgerechnet, was das die Bürger kosten würde.
Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech nimmt mit seinem Debüt an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq 150 Millionen Dollar ein – und damit deutlich weniger als erhofft. Sowohl Preisspanne als auch das Volumen wurden gesenkt.
1800 Chinesen besitzen im Schnitt jeweils 1,4 Milliarden Dollar. Und die Liste der Wohlhabendsten zeigt: Wer in China zu Geld kommen will, muss vor allem auf einen Wirtschaftszweig setzen.
Wenn die CO2-Preise steigen, verarbeiten immer mehr Unternehmen Kohlendioxid, statt es in die Luft zu pusten. Die entsprechenden Verfahren sind laut einer Studie vielversprechend.
Die Argentinier sind in der nächsten Krise angekommen, ohne die letzte überwunden zu haben. Ihre Sehnsucht nach besseren Zeiten nutzt die frühere argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner besonders geschickt.
Kleindeutschland nannten die New Yorker einst den Stadtteil Yorkville. Heute leben dort kaum noch Deutschstämmige. Ihre Läden, Tanzlokale und Cafés sind Hochhäusern gewichen. Nun buhlen Investoren um eine der letzten Institutionen.
Washington verhängt Sanktionen gegen chinesische Firmen und Behörden, die an der „brutalen Unterdrückung“ von Minderheiten beteiligt sind. Peking reagiert empört – die Vorwürfe seien „haltlos“.
Weil das Unternehmen verschwiegen habe, dass eines seiner Medikamente angeblich zu Brustvergrößerungen bei männlichen Patienten führe, soll Johnson & Johnson 8 Milliarden Dollar zahlen. Der Konzern will in Berufung gehen.
Den Vereinten Nationen geht das Geld aus. Weil 64 Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft noch ihren Beitrag schulden, drohen die UN-Mitarbeiter im November leer auszugehen. Vor allem die amerikanischen Schulden schlagen zu Buche.
Der Tarifstreit zwischen dem amerikanischen Autohersteller und der Gewerkschaft UAW geht nun schon in die vierte Woche. GM kostet das zwischen 50 und 100 Millionen Dollar am Tag, schätzen Analysten.
Die indische Notenbank senkt abermals den Leitzins, die Börse reagiert aber nicht auf die Lockerung. Manche Sparer bangen gar um Einlagen.
Kunst solle nicht wie andere Waren gehandelt werden, heißt es oft. Das Gegenteil ist richtig: Der Kunstmarkt ist die Urform der Marktwirtschaft. Deshalb darf ein Gemälde durchaus 450 Millionen Dollar kosten.
Autofahrer in Ecuador sind erzürnt über einen starken Anstieg der Treibstoffpreise. Bei Protesten wurden viele Fernstraßen blockiert. Präsident Moreno reagiert mit einer Notverordnung.
Nach der Aufspaltung von Hewlett-Packard im Jahr 2015 kümmerte sich HP um das Hardware-Geschäft. Das aber leidet, eine Milliarde Dollar soll eingespart werden. Die Mitarbeiterzahl würde merklich zurückgehen.
Der Börsengang von Wework ist krachend gescheitert. Das Unternehmen wirkte wie ein Selbstbedienungsladen des Gründers Neumann. Für Amerikas Start-up-Szene ist das ein herber Rückschlag, der aber heilsam sein kann.
Zwei Jahre nach dem verheerenden Massaker von Las Vegas zahlt eine Hotelkette 800 Millionen Dollar für die Beilegung von Klagen von Überlebenden. Der Attentäter hatte aus dem 32. Stock eines Hotels geschossen und 58 Menschen getötet.
Beim Italien-Besuch des amerikanischen Außenministers wird ein Stück Parmesan zum Symbol für die Folgen der Strafzölle. Neben dem Handelskrieg ist der Konflikt in Libyen ein wichtiges Thema der Gespräche.
Kaum hat die WTO entschieden, dass Amerika wegen rechtswidriger EU-Subventionen Strafzölle erheben darf, folgt auch schon die Umsetzung. Der Handelskonflikt spitzt sich damit zu. Denn Brüssel plant längst Gegenmaßnahmen.
Die WTO erklärt die europäischen Airbus-Subventionen für illegal. Die Sorgen vor einem transatlantischen Handelskrieg werden damit größer.
Wegen jahrelanger rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus darf Amerika Zölle auf EU-Importe im Umfang von 7,5 Milliarden Dollar im Jahr erheben. Die Summe hat Rekordwert.
Wegen der Absage des Börsengangs wachsen nun die Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Bürovermittlers.
Die elektronische Börse Nasdaq verschärft die Regeln für kleine Unternehmen aus China. Auf dem amerikanischen Markt für Börsengänge wird es ungemütlich.
Die Öl-Nation hat im August unerwartet Geld aus ihrem Staatsfonds abgezogen. Gleichzeitig will sich der Fonds von bisher wichtigen Anlagen trennen. Das könnte eine Signalwirkung für andere Investoren weltweit haben.
Nach Jahren der Krise und Umbauarbeiten kehrt Unternehmer Michael Dell mit mehr Software und Datendiensten auf die große Bühne zurück. Seine Strategie könnte sich in Zeiten der digitalen Revolution bewähren.
60 Dollar könnte ein Kilo Parmesan bald in Amerika kosten, wenn Trump seine jüngste Zolldrohung wahr macht. Wenn der Hartkäse dort nicht mehr gekauft wird, müsste mehr in Europa bleiben – und der Parmesan für uns billiger werden.
Sonnenstrom für Singapur und neue Technik gegen Plastikmüll: Zwei Superreiche aus Australien finanzieren ihre Visionen und gewinnen dafür Unterstützer. Die Risiken aber sind groß.
750 Forscher arbeiten in Deutschland für den amerikanischen Markenkonzern Procter & Gamble. Sie suchen nach den Produkten für den Haushalt von morgen.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Die Zinsen bleiben niedrig, die Kurse schwanken stärker. Investoren beobachten die schillernde Branche mit wachsendem Interesse.
Die Aktie des Online-Händlers war lange Zeit für viele Anleger das Maß aller Dinge. Doch aus relativer Stärke ist relative Schwäche geworden.