Das sind die Gründe für die Bitcoin-Rally
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
Die Digitalwährung ist über das Wochenende um 33 Prozent wertvoller geworden. Nachdem Facebooks Libra vor großen Problemen steht, machen Nachrichten aus China große Hoffnung.
Rasant wachsender Umsatz, erster Quartalsgewinn, und trotzdem scheinen die Anleger Beyond Meat abzustrafen. Das hat mehrere Gründe.
Nach dem Wahlsieg der Peronisten beschleunigt sich die Kapitalflucht. Die Wirtschaft zeigt sich extrem verunsichert.
Beverly Crosby lebt zwar in New York, wird von jedem aber nur Chicago genannt. Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich, indem sie im Müll anderer Leute nach Dosen und Flaschen sucht. Für sie ist das eine ehrliche Arbeit.
Argentinien rückt nach links. Viele Sparer schauen in die Röhre. Das Vermögen des Staates wird dagegen geschützt. Doch außenpolitisch gibt es den ersten Konflikt mit Bolsonaro.
Der Wert der digital verschlüsselte Währung steigt nach einem Einbruch kräftig. Experten rätseln über die Gründe.
Seit zwölf Jahren war das Haushaltsdefizit in Amerika nicht mehr so hoch wie jetzt. Die Trump-Regierung deutet die Entwicklungen dennoch als Beweis dafür, dass die Wirtschaftsagenda des Präsidenten „funktioniere“.
Seit Monaten häufen sich die Negativ-Schlagzeilen über das mit einem Flugverbot belegte Boeing 737 Max-Modell und auch die Führung des Unternehmen könnte nun in Bedrängnis kommen. Den Aktienkurs setzt das unter Druck.
Der Handelskonzern Amazon konnte zwar den Umsatz steigern, aber der Nettogewinn ist deutlich gesunken. Der Aktienkurs ist nachbörslich deutlich gesunken.
Gold diente schon immer zur Wertbestimmung von Währungen und Gütern. Nimmt man das Edelmetall aktuell als Referenz für die Preisentwicklung des Euros, dann fällt der Kaufkraftverlust dramatisch aus.
Schon häufiger wurde Tesla-Gründer Elon Musk für geschäftlich tot erklärt. Doch die Autowelt muss sich darauf einstellen, dass dieser derzeit vielleicht größte Unternehmer überlebt.
Der Währungsfonds warnt vor einer möglichen Kettenreaktion bei Anleihefonds. Die Fonds investieren immer mehr in schwer verkäufliche Risikoanlagen – an den Märkten schürt das die Angst vor einer spekulativen „Bond Bubble“.
Der britische Unternehmer Richard Branson will Touristen ins Weltall bringen. Eine Milliarde Dollar wurden bisher in das Projekt investiert. Nun geht er mit seinem Unternehmen Virgin Galactic an die Börse.
Die Ukraine-Affäre brachte die Firma Burisma, bei der der Sohn von Joe Biden im Vorstand war, in die Öffentlichkeit – wenn auch in keine positive. Was steckt hinter dem Gasproduzent? Und wie kam es zu den Korruptionsvorwürfen?
Der Auslieferungstopp für die 737-Baureihe und Probleme in der Produktion führen im dritten Quartal zu einem herben Gewinneinbruch beim Flugzeughersteller. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht.
Wohnungen im Silicon Valley sind für Menschen mit geringem Einkommen kaum noch finanzierbar. Um die Not zu lindern, investiert Facebook etwa eine Milliarde Dollar in Bauprojekte.
Die vom britischen Parlament erzwungene Vollbremsung beim Brexit verunsichert die Anleger und belastet sowohl Euro als auch das Pfund.
Wework ist gerettet, der japanische Softbankkonzern übernimmt das Unternehmen. Der Gründer Adam Neumann wird weiter entmachtet, erhält dafür aber viel Geld.
Taiwans Schwergewicht TSMC weckt Hoffnungen: Wegen den hohen Erwartungen an den Ausbau der 5G-Technologie will der Konzern seine Investitionen um mehr als zehn Milliarden Dollar anheben.
Dank einer teilweisen Einigung wenden vier Arzneimittelgroßhändlern einen Prozess um ihre Rolle in der Opioid-Krise in Amerika in letzter Minute ab. Doch es wird noch über einen weitaus größeren Vergleich verhandelt.
Im Rahmen der Opioid-Krise wurde mit zwei Landkreisen ein Vergleich geschlossen. Die Unternehmen zahlen 250 Millionen Dollar.
Die Vermögen in aller Welt wachsen trotz Handelskonflikten um 2,6 Prozent auf 360 Billionen Dollar. Mehr davon entfällt jetzt auf Frauen.
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Im Libanon bricht sich eine lange aufgestaute Wut auf die Mächtigen und deren faule Kompromisse Bahn. Die Demonstranten wollen nicht länger hinnehmen, dass ihr Land heruntergewirtschaftet wird – und fordern den „Sturz des Regimes“.
Kanada wählt ein neues Parlament: Premierminister Justin Trudeau steht unter Druck, weil sich viele Kanadier um ihre Finanzen sorgen und die CO2-Steuer ablehnen. Die Liberalen müssen sich warm anziehen.
Ungeachtet internationaler Konflikte notiert der Ölpreis bei weniger als 60 Dollar – und auch Benzin wird wieder billiger. Das hat etwas mit der weiterhin sinkenden Nachfrage zu tun.
Der geschäftsführende Stabschef des Weißen Hauses sagt vor der Presse etwas, das er später zurücknimmt: Die amerikanische Regierung habe 400 Millionen Dollar Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten. Damit liefert Mulvaney den Demokraten eine Steilvorlage.
Die überraschende Einigung auf eine neue Brexit-Lösung gab vor allem dem britischen Pfund am Donnerstag zunächst Auftrieb. Doch der Impuls hielt nicht lange an.
Nach dem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen hat das britische Pfund deutlich aufgewertet. Allerdings konnte es die Gewinne nicht halten.
Das Interesse am Stadtstaat steigt bei Managern und Anlegern. Öffentlich aber soll das nicht werden.
Mit teuren Geschenken an chinesische Politiker wollte sich die Deutsche Bank Vorteile verschaffen. Der Fall lenkt den Blick auf ein Land, das trotz Mühen immer noch unter Bestechung leidet – auch wegen des Handelskriegs mit Amerika.
Die juristische Auseinandersetzungen um Opioide steuert in Amerika auf einen Höhepunkt zu. Nun gibt es neue Berichte über mögliche Milliardenvergleiche der Pharmahändler.
Ab Ende des Monats werde es in 77 Geschäften im ganzen Land möglich sein, Waren gegen Dollar zu verkaufen, sagte Vizepräsident Salvador Valdes Mesa.
Dass Volkswagen in der Diesel-Affäre einen Kompromiss mit der australischen Wettbewerbsbehörde geschlossen hat, regt den Richter auf. Das VW-Management wolle seine Hände in Unschuld waschen. „Ein Fiasko für die Unternehmensaufsicht.“
Die Anklage lautet auf Betrug, Geldwäsche und Umgehung von Iran-Sanktionen in Milliardenhöhe. Washington bezichtigt türkische Regierungsvertreter, das Vorgehen der Halkbank unterstützt zu haben.
Bei den neuen Quartalszahlen amerikanischer Banken gibt es einen klaren Sieger. Während JP Morgan überzeugt, brechen die Zahlen von Goldman Sachs und Wells Fargo um ein Viertel ein. Hoffnung gibt es für die Deutsche Bank.