Was ein Nahost-Krieg für die Märkte bedeutet
Das Säbelrasseln in der Golfregion beeinträchtigte die Weltwirtschaft bislang nicht dauerhaft. Aber bleibt das so oder droht eine neue Ölkrise? Entscheidend ist eine Frage.
Das Säbelrasseln in der Golfregion beeinträchtigte die Weltwirtschaft bislang nicht dauerhaft. Aber bleibt das so oder droht eine neue Ölkrise? Entscheidend ist eine Frage.
In der Iran-Krise werden Aktien unbeliebt. Stattdessen flüchten die Anleihen in Edelmetalle und Staatsanleihen. Aber auch Bitcoin stehen hoch im Kurs.
Der Preis von Palladium steigt und steigt. Mittlerweile ist es mehr als doppelt so teuer wie Platin. Das könnte ein baldiges Ende der Rally signalisieren.
Die Regierung in Canberra will die akute Not mit Milliardenhilfen lindern. Damit aber stellt sie ihr großes Wahlversprechen in Frage.
Die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten treibt den Ölpreis auf alte Höhen. Brent durchbricht wieder die Marke von 70 Dollar.
Isabel dos Santos steht im Mittelpunkt eines Korruptionsverfahrens in Angola. Daraufhin wurde ihr Vermögen am Silvesterabend eingefroren. Nun weist sie alle Vorwürfe von sich – und sieht sich als das Opfer eines Verbrechens.
Carlos Ghosn brachte Autokonzerne auf Vordermann und feierte Partys wie ein Sonnenkönig. Jetzt flieht er vor der japanischen Polizei – und zwar filmreif.
Tim Cook muss eine Einkommen-Einbuße hinnehmen. Inklusive eines Aktienpakets kam er 2019 dennoch auf eine stattliche Summe.
Die Eskalation im Konflikt zwischen Amerika und Iran lässt den Ölpreis steigen. Anleger klammern sich an Anleihen und Gold, Aktienkurse dagegen sinken. Der Kurs der Lufthansa bricht ein.
Ein handelsüblicher Goldbarren wiegt 12,5 Kilogramm. Tausende von ihnen liegen in den Tresoren der Deutschen Börse. So viele wie nie zuvor.
10 Prozent der Anteile an Universal Music gehören künftig dem chinesischen Internetriesen Tencent. Gut möglich, dass es bald noch mehr werden.
Zimbabwe hat Platin, Gold und Touristenattraktionen – trotzdem hungert dort jeder Zweite. Das Übel brachte der mittlerweile verstorbene Präsident Mugabe ins Land. Doch auch der Nachfolgeregierung klebt Blut an den Händen.
Die Anleger zeigen deutlich, wem sie zutrauen, in Zukunft viel Geld zu verdienen: digitalen Geschäftsmodellen. Dahinter steckt mehr als eine Warnung an Deutschland.
Nur noch zwei Titel aus dem großen deutschen Börsendindex zählen zu den 100 wertvollsten Aktiengesellschaften der Welt. Auch Europa spielt an der Weltbörse nur noch eine untergeordnete Rolle. Warum ist das so?
Die drei größten Exportländer der Welt profitieren am stärksten von der Welthandelsorganisation. Die aktuelle Krise der Organisation trifft die deutsche Wirtschaft daher besonders hart.
Dank Spotify und Co. steigen die Umsätze der Musikbranche nach schwierigen Zeiten wieder. Doch sie kämpft auch gegen neue Schwierigkeiten.
Kritiker warnen vor hohen Betriebskosten der Boote. Zugleich flammt die Debatte über einen nuklearen Antrieb wieder auf.
Die Tech-Unternehmer Jeff Bezos und Bill Gates sind weiterhin die reichsten Menschen der Welt. Hinter ihnen liegt nun jedoch ein Vertreter der „Old Economy“ aus Europa.
Der Aktienkurs des Elektroautobauers Tesla hat zuletzt deutlich an Wert gewonnen und die Marke von 420 Dollar überschritten.
Casey Mulligan ist Wirtschaftsprofessor in Chicago und ehemaliger Berater von Donald Trump. Im Interview spricht er über die Ehrlichkeit des amerikanischen Präsidenten, die Wucht der Deregulierung und die Geburtsfehler von Obamacare.
In Deutschland hat Shell viele Tankstellen – doch im vergangenen Jahr ist in Deutschland nur wenig Unternehmenssteuer angekommen. Milliarden gehen dagegen an andere Staaten.
Auch in Australien haben sich Autokäufer von Volkswagen betrogen gefühlt. Ein Gericht gab den Verbrauchern jetzt Recht. Die Strafe für den deutschen Autohersteller fällt deutlich höher aus als erwartet.
Mit dem neuen „Star Wars“-Film will Disney ein Glanzjahr im Kino krönen. Zuletzt hatte die Weltraumsaga aber deutlich an Strahlkraft verloren. Was heißt das für das Unternehmen – und kann Baby Yoda helfen?
2,1 Millionen Dollar kostet eine Einmaldosis für eine Gentherapie von Novartis. Bis zu 100 Mal will das Unternehmen die Arznei kostenlos verteilen. Patientenorganisationen sind von der geplanten Lotterie noch nicht überzeugt.
Weil die amerikanische Tochterfirma von Daimler seine Kunden bei Rückrufaktionen nicht früh genug informiert hat, muss der Konzern ein Bußgeld im zweistelligen Millionenbereich zahlen. Zudem können weitere Strafen anfallen.
In Los Angeles leben etwa 40.000 Menschen auf der Straße. Die Stadt verspricht, sich zu kümmern – doch es gelingt ihr nicht, das Problem zu lösen.
In Asien und Afrika arbeiten ganze Familien von zu Hause aus – auch die Kinder. Jetzt sagen Hilfsorganisationen: Das Modell hat Vorteile. Statt Heimarbeit auszugrenzen, soll deshalb für bessere Regeln gesorgt werden.
Purdue Pharma steht im Zentrum von Amerikas Opioid-Krise. Die Eigentümerfamilie hat hohe Dividenden kassiert. Zudem wird ihr vorgeworfen, die Patienten nicht nur süchtig, sondern auch an den Gegenmitteln verdient zu haben.
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
Jahrelang hatte Omar al-Baschir in Sudan diktatorisch regiert. Ein Jahr nach seinem Sturz wurde er nun wegen Korruption verurteilt. Staatsanwälte wollen auch den Beginn seiner Herrschaft aufarbeiten.
Dass die Kapitalmärkte in den Vereinigten Staaten so bedeutend wurden, liegt auch am historischen Eisenbahnbau – und an der damaligen Schwäche der Banken. Europa kann heute daraus lernen.
Omar al-Baschir soll kurz vor seinem Sturz 25 Millionen Dollar aus Saudi-Arabien erhalten haben. Deshalb muss der frühere Machthaber Sudans nun zwei Jahre in einer Pflegeeinrichtung verbringen. Antreten muss er die Strafe aber noch nicht.
Mehr als 70 Staaten sollen Unterstützung von der Internationalen Entwicklungsorganisation erhalten. Die Gelder sollen helfen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.
Amerika und China haben sich auf die Details eines partiellen Handelsabkommens verständigt – und neue Strafzölle in letzter Minute abgewendet. An eine friedliche Koexistenz der beiden größten Volkswirtschaften der Welt glaubt in China indes niemand.
Jetzt soll der Kompromiss mit China stehen: Nach monatelangen Streitigkeiten hat Donald Trump laut Medienberichten ein erstes Handelsabkommen mit dem Land abgesegnet.
Das Versprechen, eine globale digitale Versicherungsplattform zu schaffen, scheint internationale Investoren zu überzeugen. Noch ist nicht klar, warum sich das Berliner Start-up gegen Wettbewerber durchsetzen sollte.