Trumps Planwirtschaft
Machtpolitik statt freien Handels: Wer Zugang zu Amerikas Konsumenten will, muss dafür zahlen. Donald Trump erpresst mit seinen Strafzöllen die Weltwirtschaft – und hat damit großen Erfolg.
Machtpolitik statt freien Handels: Wer Zugang zu Amerikas Konsumenten will, muss dafür zahlen. Donald Trump erpresst mit seinen Strafzöllen die Weltwirtschaft – und hat damit großen Erfolg.
Die Schwarz-Gruppe hat rund 200 Millionen Euro investiert und verabschiedet sich über Nacht aus Australien. Die Art des Abzugs der Supermarktkette Kaufland heizt Spekulationen über Probleme mit Lidl und im europäischen Markt an.
Die Preise für die Edelmetalle Palladium und Rhodium steigen dank hoher Nachfrage aus der Autoindustrie weiter massiv. Das hat Südafrikas darbender Platinbranche wieder auf die Füße geholfen.
Im iranischen Parlament bietet der Abgeordnete Ahmed Hamseh Geld für den Tod des amerikanischen Präsidenten. Das Angebot gelte „im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman“, der Heimat des getöteten Generals Soleimani.
Mexikos linker Präsident López Obrador findet sein Dienstflugzeug zu luxuriös. Aber kaufen will es auch niemand. Kommt ihm das Volk zu Hilfe?
Die Wirtschaft unterwirft sich den Klimaschützern. Unternehmen schreiben Klimaschutz groß und machen große Versprechen. Retten Manager jetzt die Welt?
Die Ermittlungen gegen Isabel dos Santos offenbaren Verbindungen – auch in Deutschland kaufte die ehemalige Präsidententochter ein. Angolas größter Korruptionsfall zieht weite Kreise. Doch der heutige Präsident lässt viele Korrupte weitermachen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock will aus der Kohle aussteigen. Das klingt radikaler, als es ist. Das Kohleland Australien lässt sich davon indes nicht beunruhigen.
Zwanzig Jahre nach dem Rückzug von Bill Gates genießt der Software-Konzern neue Relevanz – und stößt auf weniger Argwohn als früher. Einen großen Teil dazu hat der heutige Vorstandschef Satya Nadella beigetragen.
Jeff Currie, Staranalyst bei Goldman Sachs, hat als einer von wenigen den Gold-Boom 2019 vorhergesagt. Er sieht ihn noch lange nicht am Ende.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Der amerikanische Präsident hat auf dem Papier viel mehr durchgesetzt als nur neue Zollregeln. Was das in der Realität bedeutet, muss sich indes erst zeigen.
Der wegen seiner Kohlemine in Australien kritisierte Milliardär Gautam Adani sucht die Nähe zu den Mächtigen in Indien. Dank dieser Kontakte hat er sich inzwischen unentbehrlich gemacht.
Immer mehr Details kommen über die Schmutzkampagne von Trump-Anwalt Rudy Giuliani in der Ukraine ans Licht. Nun kooperiert dessen Geschäftspartner Lev Parnas mit den Behörden. Kann er Donald Trump schaden?
China und Amerika haben sich wie erwartet am Mittwoch im Weißen Haus auf den ersten Teil eines Handelsabkommens geeinigt. Schon bestehende Zölle werden teilweise gesenkt.
Das amerikanische Finanzunternehmen hat im vergangenen Jahr deutlich schlechtere Geschäfte gemacht. Auch die Paradedisziplin Investmentbanking konnte daran nichts ändern.
Burger sind gefragt – auch aus Soja und Erbsen. An den Märkten schlagen sich klassische Lebensmittelaktien aber besser. Das hat mehrere Gründe.
Das Jahr 2019 lief für die amerikanischen Bankenriesen JP Morgan und Citigroup besser als erwartet. Das liegt auch an den unerschrockenen amerikanischen Verbrauchern. Deutsche Kreditinstitute higegen kämpfen um jeden Euro.
China ist kein Währungsmanipulator mehr und kauft in Amerika groß ein: Nach fast zwei Jahren voller Strafzollsalven im Streit der Supermächte gibt es nun Frieden – zumindest vorläufig.
Der Zukauf soll dem Konzern neue Wege bei der Zahlungsabwicklung eröffnen. Zuletzt wurde Plaid noch deutlich niedriger bewertet.
Am Mittwoch soll der Handelsdeal zwischen China und Amerika unterzeichnet werden. Die Volksrepublik soll nun unter anderem zugesagt haben, Industriegüter im Wert von fast 80 Milliarden Dollar abzunehmen.
5,6 Millionen Dollar für 30 Sekunden – Werbung während des Sportereignisses der Superlative ist extrem teuer. Doch die Werber schreckt das nicht ab – weil es funktioniert.
Die illegale Jagd auf Elefanten und Nashörner ist ein Milliardengeschäft. Artenschützer sagen, dass nur noch modernste Technik verhindern kann, dass die Tiere ausgerottet werden.
Der staatliche Ölkonzern bringt weitere Aktien auf den Markt. Der zuvor schon größte Börsengang der Welt weist nun ein Volumen von 29,4 Milliarden Dollar auf.
Wer in argentinische Anleihen investiert hat, wartet auf die Details des Umschuldungsplans des Landes – ein Testfall für die Märkte. Wirtschaftsminister Guzmán hofft zeitweise auf eine Aussetzung aller Schuldenzahlungen.
Neben Gewerkschaften gehen inzwischen selbst Studenten und Bollywood-Stars auf die Straße – es scheint, als wäre das gesamte Land in Proteststimmung. Fachleute fürchten nun sogar globale Risiken.
Dennis Muilenberg erhält als scheidender Boeing-Chef weder Abfindung noch Bonus. Dank seiner Dienstjahre bringt er es doch auf 62 Millionen Dollar.
Donald Trump kündigt neue Sanktionen gegen Iran an. Sein Öl wird das Land ohnehin fast nur noch auf Umwegen los. Das hat auch Auswirkungen auf den Konflikt mit den Vereinigten Staaten.
In den vergangenen Monaten ist das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite deutlich gesunken. Doch eine echte Zinswende halten Profianleger für ausgeschlossen.
Etwa 10 Millionen Dollar lassen sich Trump und Bloomberg ihre Werbespots während des Super Bowls kosten. Doch sie sind damit nicht die Ersten. Auch ein ehemaliger Präsident warb dort schon.
Vor Donald Trumps Rede schien die Welt am Rande eines neuen Krieges zu stehen. Auf seine zurückhaltenden Aussagen hin haben zumindest die Märkte wieder Hoffnung geschöpft.
Die Iran-Krise hat den Preis für Gold steigen lassen. Doch die Gründe für den Höhenflug des begehrten Edelmetalls liegen tiefer.
Nicht Privatanleger oder Fondsgesellschaften sind die größten Nachfrager nach Aktien – sondern die Unternehmen, zeigt eine Studie über den amerikanischen Kapitalmarkt. Dieser Investitionsnotstand hat tiefe Ursachen.
Alle reden von den Buschfeuern in Australien. Doch die teuersten Schäden richteten im vergangenen Jahr zwei Taifune in Japan an. In Deutschland erwies sich eine Kombination aus Wetterextremen als verhängnisvoll.
Amerika hängt heute weniger von Öl aus Arabien ab. Das liegt vor allem am Fracking-Boom – und erleichterte Trump die Entscheidung bei der Tötung Soleimanis. Doch Fachleute rätseln, wie lange das so bleibt.
Der iranische Raketenangriff auf amerikanische Militärbasen im Irak hat den Goldpreis weiter steigen und die Aktienkurse in Asien fallen lassen. Der Ölpreis reagierte nur kurzzeitig.