Erzriesen greifen tief in ihre Kassen
Chinas Erznachfrage ermöglicht hohe Ausschüttungen an Aktionäre und Investitionen in neue Rohstoffvorkommen. Dabei verfolgen die Bergwerkskonzerne verschiedene Strategien.
Chinas Erznachfrage ermöglicht hohe Ausschüttungen an Aktionäre und Investitionen in neue Rohstoffvorkommen. Dabei verfolgen die Bergwerkskonzerne verschiedene Strategien.
Flut in Deutschland, Hitze und Waldbrände in Südeuropa: Überall auf der Welt kommt die Erderwärmung die Menschen teuer zu stehen – und manche bezahlen mit ihrem Leben.
Amazon-Gründer Jeff Bezos muss sich im Rennen um kommerzielle Mondlandungen Elon Musks Unternehmen SpaceX geschlagen geben. Auch ein Zwei-Milliarden-Dollar-Angebot konnte ihm nicht helfen.
Die jüngste Quartalsbilanz zeigt eindrucksvoll, warum der Digitalkonzern das wertvollste börsennotierte Unternehmen ist. Selbst Skeptiker kommen nur schwer um die Aktie herum. Das Erfolgsrezept liegt in der Kundenbindung.
Fast täglich schickt die Regierung in Peking die Aktienkurse chinesischer Tech-Unternehmen auf Talfahrt. Dahinter steckt der Glaube, der Kampf gegen Amerika sei nur mit einer Rückkehr zu kommunistischer Politik zu gewinnen.
Der US-Neobroker steht an der Speerspitze einer neuen Generation von Finanzunternehmen, die mit dem Anspruch angetreten sind, den Aktienhandel zu revolutionieren. Trotz der großen Erwartungen hielten sich die Investoren zurück.
Es war bislang ein ereignisreiches Jahr für Digitalwährungen. Die Vergangenheit gibt auch Aufschlüsse darauf, wie es nun weitergehen kann.
Der US-Präsident warnt vor steigenden Fallzahlen wegen der Delta-Variante. Die Impfkampagne der USA will er nun mit finanziellen Anreizen voranbringen – und mit Druck auf seine Mitarbeiter.
In Kalifornien nehmen die Waldbrände zu. Verliert der Golden State seine Anziehungskraft als Wohnort der Schönen und Reichen?
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
In der Corona-Pandemie versuchen immer mehr Werbetreibende, Menschen im Netz zu erreichen. Der Wettbewerb um den Platz auf der Plattform wird entsprechend schärfer – und lässt die Werbeeinnahmen in die Höhe schießen.
Nach wochenlangen Verhandlungen erzielen Republikaner und Demokraten eine Grundsatzeinigung auf ein Hunderte Milliarden Dollar schweres Infrastrukturprogramm. Präsident Joe Biden erhofft sich davon Millionen neuer Arbeitsplätze.
Kryptowährungen sind bei einigen wegen des einfachen Umgangs beliebt. Aber auch bei Dieben und Hackern.
Eine Geschworenen-Jury sprach drei Lehrern einen Schadenersatz in Höhe von insgesamt 185 Millionen Dollar zu – der zuständige Richter kann die Summe aber noch senken.
Elon Musk spricht vom Jahr des Durchbruchs für Tesla. Erstmals fährt der Elektroautokonzern mehr als eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn ein. Musk erhält zur Belohnung Aktienoptionen im Wert von 176 Millionen Dollar.
Der Deutsche Andreas Fibig führt den New Yorker Aroma- und Duftstoffkonzern IFF. Nach einer Großakquisition setzt er auf das Geschäft mit Fleischalternativen. Und auf Geschmack für veganen Käse.
Der Chef von Europas größtem Gaspipelinenetz Marco Alverà findet Amerikas Forderungen zu Nord Stream 2 unmoralisch – und will künftig statt Erdgas Wasserstoff durch die Leitungen schicken, um Europas Energieversorgung effizienter zu machen.
Angesichts der massiven Geländegewinne der Taliban in Afghanistan geben die USA Hilfen für Flucht und Migration aus dem kriegszerstörten Land frei. Das Nachbarland Tadschikistan hat sich zur Aufnahme zehntausender Flüchtlinge bereiterklärt.
Die Ukraine wird kein Freund von Nord Stream 2 werden. Dennoch versucht die Bundesregierung, in Kiew Akzeptanz für die Gasleitung zu finden – mithilfe von einer Milliarde Dollar.
Japans Unternehmen haben Milliarden in das Olympia-Sponsoring gesteckt, jetzt wollen sie nicht mehr viel mit den Spielen zu tun haben. International kümmert das Werber und Sponsoren wenig: Sie erwarten gute Geschäfte. Doch es bleiben Risiken.
Hersteller von Elektroautos brauchen Nickel. Weltmarktführer BHP kann es liefern – und profitiert von einem Großauftrag der Amerikaner.
Die Einigung zur Ostseepipeline soll Kiew hohe Transiterlöse sichern. Mehr Rechtssicherheit und weniger Korruption würden die heimische Wirtschaft stützen, denn die Ukraine hat mehr zu bieten als den Gastransit.
Deutschland hat sich mit den Vereinigten Staaten nach dem Konflikt um die Gas-Pipeline Nord Stream 2 geeinigt. Die Ukraine soll Geld und Erdgas bekommen. Auch deutsche Verbraucher sollen profitieren.
Während für die deutschen Bankangestellten gerade über ein Lohnplus von 4,5 Prozent verhandelt wird, bekommen viele Banker in New York einen weit größeren Aufschlag.
Seit der Westen Sanktionen verhängt hat, vollzieht der Kreml eine wirtschaftspolitische Hinwendung nach Südostasien. Insbesondere russische Waffen und Impfstoffe sind dort sehr beliebt.
Viele Wohlhabende schichten ihre Portfolios aus Angst vor Inflation um. Doch nicht nur dehalb läuft es für die Schweizer Großbank gerade rund.
Die Textilarbeiter leiden. Während Corona haben ihre Arbeitgeber sie im Stich gelassen. Nun rücken die Modemarken ins Visier. Sie sind längst wieder profitabel.
Nicht nur die Entscheidung der Opec, mehr Öl zu fördern, hat kurzzeitig für deutlich fallende Notierungen gesorgt. Der langfristige Effekt dieser Entscheidung gilt zudem als zwiespältig.
Das amerikanische Fintech-Unternehmen hat am Montag die Preisspanne bekannt gegeben, in der Anleger die Aktie erwerben können. Der Anbieter einer bekannten Trading-App will bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln.
Von August an wollen wichtige Ölförderländer die tägliche Produktion erhöhen. Diese Entscheidung hat am Markt für Rohöl am Montag für etwas Entspannung gesorgt. Die Folgen für die Verbraucher sind noch schwer abzuschätzen.
Als er Korrespondent in Amerika wurde, begann unser Autor, Tennisstunden zu nehmen. Seine vier Trainer haben ihn viel über Filzbälle gelehrt. Aber noch mehr über das Leben in den USA.
In der Pandemie wurde der Videkonferenzdienst Zoom zum weit verbreiteten Kommunikationsmittel. Nach dem Börsengang 2019 ist das nun der nächste Schritt zur Expansion. Ziel ist es, in der Cloud erfolgreicher zu werden.
Das Soho House von Nick Jones ist bei hochzahlenden Mitgliedern beliebt. Er schafft trotz Millionen-Verlusten einen Milliarden-Börsengang.
Die Berliner Smartphone-Bank bekommt einem Bericht zufolge frisches Geld. Damit wäre sie dann höher bewertet als die Commerzbank - und ein Börsengang ist in Griffweite.
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
Mit hohen Belohnungen für Informanten will die USA Cyber-Kriminelle aufspüren. In diesem Jahr haben Ransomware-Angriffe bereits einen massiven finanziellen Schaden verursacht.