Deka hat Jahresziel erreicht
Die Dekabank hat für 2023 ein wirtschaftliches Ergebnis von 500 Millionen in Aussicht gestellt und es bereits nach sechs Monaten erreicht. Jetzt wird die Prognose angehoben.
Die Dekabank hat für 2023 ein wirtschaftliches Ergebnis von 500 Millionen in Aussicht gestellt und es bereits nach sechs Monaten erreicht. Jetzt wird die Prognose angehoben.
Die Zinsen sind stark gestiegen, Sparer haben eine große Auswahl. Puffer für den Notfall oder langfristige Geldanlage: Für alle Szenarien gibt es etwas Passendes.
Die Fondsgesellschaft der Sparkassen hat im Jahr 2022 so viel verdient wie noch nie. Doch es gibt auch Schatten: Nicht nur von ihrer Vergangenheit als Akteur bei Cum-cum-Geschäften wird die Deka wieder eingeholt.
Die Stimmung in den Unternehmen steigt im Februar, doch warnen Ökonomen vor zu viel Optimismus. Die Signale für die Konjunktur sind aktuell widersprüchlich.
Künftig werden Wertpapiere auf diversen Blockchains verkauft, und Anleger werden verschiedene Wallets und Zugang zu mehreren Handelsplätzen benötigen. Die Deka versucht Standards für die Software zu setzen, die alles mit allem verknüpft.
Künftig werden Wertpapiere auf diversen Blockchains verkauft, und Anleger werden verschiedene Wallets und Zugang zu mehreren Handelsplätzen benötigen. Die Deka versucht Standards für die Software zu setzen, die alles mit allem verknüpft.
Von der Bundesregierung über Banken bis hin zu den Gewerkschaften korrigieren immer mehr Institutionen ihre Vorhersagen für die Inflation gerade - und zwar nach unten. Doch für Entwarnung ist es zu früh.
Fondsanbieter ziehen Konsequenzen
Umwelt- und Klimaschutz soll auch künftig berücksichtigt werden, aber die Hürden für die höchste EU-Kategorie liegen für immer mehr Vermögensverwalter zu hoch.
Zuletzt gab es viele gute Nachrichten für die Konjunktur. Die Wirtschaft im Euroraum könnte besser durch den Winter kommen als gedacht. 2023 könnte es aber noch böse Überraschungen geben.
Die Marktwerte der Zertifikate schwanken stark. Der Vorstand traut sich keine Prognose zum Jahresende zu.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Die deutsche Wirtschaft steht vor harten Monaten. Es könnte zwar weniger schlimm kommen als befürchtet, doch das ist nur ein schwacher Trost.
Der Gewerbeimmobilienmarkt ist unter Druck geraten. Büroobjekte werden teurer oder gar nicht erst nicht gebaut, die Mieten steigen. Viele Unternehmen verringern Büroflächen und Arbeitsplätze.
Von einem schwachen Euro sollten eigentlich die Exporte profitieren, da das Ausland mehr für sein wertvolleres Geld bekommt. Doch derzeit importiert Deutschland vor allem Inflation.
34 Hochhäuser auf vier Kontinenten sind für den Internationalen Hochhauspreis 2022/2023 nominiert. Darunter sind mit dem „One“ und dem „Senckenberg Quartier“ auch zwei Gebäude in Frankfurt.
Das wichtige Ifo-Stimmungsbarometer ist im Juli um 3,6 Punkte abgesackt – ein weiteres Warnsignal. Hohe Energiepreise und die drohende Gasknappheit beunruhigen die Unternehmenslenker.
Schäden in Milliardenhöhe sind dem Staat durch sogenannte Cum-Ex-Geschäfte von Geldinstituten entstanden. Nun haben sich die Ermittler die Dekabank genauer vorgenommen.
Die Sparkassen-Fondsgesellschaft wollte einst zur größten Derivate-Bank hinter der Deutschen Bank aufsteigen. Holt sie nun die Vergangenheit ein?
Viele Deutsche fanden 2021 an den Kapitalmarkt. Die Dekabank ist sich sicher, dass dieser Trend nachhaltig ist, auch wenn die Prognose in diesem Jahr wegen des Ukrainekrieges niedriger ausfällt.
Die Märkte sind unter Druck, Anleger sollten jetzt aber nicht in Hektik verfallen. Ein Gespräch mit dem Leiter Kapitalmärkte und Strategie der Dekabank.
Zum 1. Juni stellt das Institut das Neugeschäft in Riesterprodukten ein. Das Haus hat andere Pläne. Bestehende Verträge werden aber fortgeführt.
Die Niedrigzinsen haben die deutschen Privatanleger dazu gezwungen, nach Alternativen zu blicken. Den deutschen Publikumsfonds beschert dies das beste Absatzjahr.
Die Deutschen meiden Niedrigzinsen und trauen sich an die Börse. Das beschert der Fondsgesellschaft der Sparkassen Erträge. Sie erhöht nun ihren Ausblick.
Börsengehandelte Indexfonds werden bei vielen Anlegern immer beliebter. Doch welche sind wirklich zu empfehlen und worauf muss beim Kauf geachtet werden? Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut.
Wertpapier statt Zinsen - der Trend nimmt immer mehr an Fahrt auf. Das bestätigt eine Umfrage im Auftrag der Deka-Bank.
Das Ringen um die Fusionen der Sparkassen geht weiter. Jetzt hat sich der Präsident der Ostdeutschen Sparkassen gegen die Einbeziehung der Deka in ein Zentralinstitut ausgesprochen.
Büros werden nicht mehr gebraucht? Trotzdem wurde jetzt einer der höchsten Türme Deutschlands für 1,4 Milliarden verkauft. Das steckt hinter dem Geschäft.
Lieferengpässe setzen der deutschen Industrie zu. Der Ausblick bleibt positiv, kurzfristig aber schrumpft die Wertschöpfung.
Gastronomen und Hoteliers treffen die neuen Corona-Auflagen tief ins Mark. Die übrige Wirtschaft hofft und bangt, leidlich durch den Herbst zu kommen. Vor allem eine Säule der Erholung droht wieder Risse zu bekommen.
Die Kunden der Sparkassen-Fondsgesellschaft bekommen den Crash zu spüren. Das Kundenvermögen der Deka ging jedoch deutlich weniger zurück als der Dax.
Der Kostendruck hält an. Welche Banken wie fusionieren und welches Geschäftsmodell am erfolgreichsten sein wird, ist fraglich. Kann eine Großsparkasse die Lösung sein?
Die Sparkassen wollen ein Zentralinstitut für ihre Finanzgruppe schaffen. Ein entsprechender Beschluss ist schon gefasst – doch auch das Land Hessen hat ein Wort mitzureden.
Von Wachstum kaum noch eine Spur – die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Das hat viel damit zu tun, dass die Globalisierung in Verruf geraten ist. Aber nicht nur.
Die Sorgenfalten in der deutschen Wirtschaft werden immer tiefer. Hektisch darauf zu reagieren ist zwar nicht ratsam, da sind sich Fachleute einig – zurücklehnen aber genauso wenig.
Die Industrie hat im Juni noch weniger produziert als von Ökonomen befürchtet und bleibt damit im Abschwung. Auch der Ausblick ist düster.