Dax vor dem Wochenende auf Tauchstation
Sorgen um steigende Zinsen lasteten zum Wochenausklang auf beiden Seiten des Atlantiks auf den Aktienmärkten.
Sorgen um steigende Zinsen lasteten zum Wochenausklang auf beiden Seiten des Atlantiks auf den Aktienmärkten.
Die älteste Digitalwährung ist auf den tiefsten Stand seit Mitte Februar gefallen, andere Krypto-Werte standen ebenfalls unter Druck. Auch der deutsche Aktienindex hat in Reaktion auf eine straffere Geldpolitik seine Verluste fortgesetzt.
Der Konsumgüterkonzern legt das Kosmetik- und Waschmittelgeschäft zusammen und will dabei Kosten sparen. Dafür stehen wieder Marken vor dem Verkauf.
Die US-Notenbank strafft die Geldpolitik. Das erhöht den Druck auf die EZB, es ihr gleich zu tun. Die Finanzmärkte geraten allerdings einen Tag nach dem Entscheid in Unruhe.
Die Entwarnung der amerikanischen Notenbank vor größeren Zinsschritten wiegt auch die deutschen Anlegen in Sicherheit. Die Aktienkurse steigen wieder. Und es gibt weitere positive Impulse.
Mit Carla Kriwet rückt bald eine zweite Frau an die Spitze eines Dax-Konzerns. Das Echo auf diese Toppersonalie ist erfreulich sachlich und normal.
Die Geschäfte liefen „trotzdem ordentlich“, sagt der Vorstandsvorsitzende Stephan Sturm.
Abwarten lautete am Mittwoch die Devise am deutschen Aktienmarkt im Vorfeld einer voraussichtlich weiteren Leitzinserhöhung in den USA.
Aus der Küche zu den Patienten, vom Herd zur Dialyse: Die bisherige Chefin des Hausgerätekonzerns BSH wird ab Januar den Dialyseanbieter Fresenius Medical Care leiten. Leicht wird die neue Aufgabe nicht.
Der deutsche Leitindex pendelt um die Marke von 14.000 Punkten. Viele Anleger warten ab: Was für Veränderungen bringt Amerikas Geldpolitik für die Börse? Fresenius gehört zu den Gewinnern im Dax.
Am Montag tauchten die Kurse an Europas Börsen ab – um sich genauso schnell wieder zu erholen. Verantwortlich ist die Citigroup. Einer ihrer Händler gab einen Auftrag fehlerhaft ein.
Der VW-Konzern hat seinen Gewinn im ersten Quartal trotz Covid, Ukrainekrieg und Chipmangel deutlich gesteigert. Dabei spielen vor allem Premium-Modelle eine Rolle.
Carla Kriwet wird im nächsten Jahr die Position von FMC-Chef Rice Powell übernehmen. Sie wird damit zur zweiten weiblichen Vorstandsvorsitzenden im Dax.
Welcher Dax-Chef verdient am meisten? Die Frage ist gar nicht mehr so einfach zu beantworten, so komplex sind die Vergütungssysteme für Manager und die Berichterstattung darüber geworden.
Weil der Kunststoffkonzern viele Produktionsanlagen herunterfahren musste, rechnet der Vorstand nun mit deutlich weniger Gewinn. Die Aktie stürzt ab.
Welcher Dax-Chef hat im vergangenen Jahr am meisten verdient? Gar nicht so einfach, die Gehälter lassen sich nur schwierig miteinander vergleichen. Zwei Unternehmen und deren Chefs aber ragen heraus.
Die Vorsicht ist immer noch groß. Viele Anleger warten auf die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed am Mittwoch. Dann könnten die Zinsen kräftig angehoben werden.
Eine erfolgreiche Anlage ist nichts für Angsthasen. Denn wer Dividendentitel nur in Raten kauft, zahlt in der Regel drauf. Es ist sinnvoll, sein Geld auf einen Schlag anzulegen.
Den US-Vorgaben folgend, mussten die deutschen Aktienmärkte am Montag Verluste hinnehmen. Derweil konnte sich die Wall Street im frühen Handel stabilisieren.
Die Verwerfungen in der Adler-Gruppe sind hausgemacht, doch werfen sie auch ein Schlaglicht auf den ganzen Immobilienmarkt. Denn die Zeiten für die von steigenden Bewertungen verwöhnte Branche dürften schwerer werden.
Der Konsumgüterkonzern leidet unter steigenden Kosten für Logistik und Rohstoffe. „Solche Dimensionen haben wir noch nicht erlebt“, sagt der Vorstandschef.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern begründet auf der Hauptversammlung seine „ethische Verpflichtung“. Dank guter Zahlen geht es vergleichsweise zahm zu.
In China, in der Ukraine und in der Geldpolitik stecken viele Unsicherheiten für die Märkte. Immerhin läuft es in einigen Unternehmen gut.
Der Leitindex Dax stieg am Nachmittag um 1,36 Prozent auf 14 172 Zähler. Für Aufsehen sorgte Henkel mit einer Gewinnwarnung.
Der Dax-Konzern steht eigentlich gut da und bekräftigt seine Prognose für 2022. Unternehmenschef Martin Brudermüller warnt aber, die Abhängigkeit von russischem Gas ließe sich nicht „auf Knopfdruck“ verringern.
Der Gasehersteller und Anlagenbauer Linde verzeichnet zum Ende des ersten Quartals rund zwei Milliarden Dollar an Anlagen-Projekte, die angesichts der Sanktionen in Russland zur Disposition stehen.
In der zweiten Wochenhälfte setzt sich die Erholung an den europäischen Finanzmärkten schwungvoll fort. Gute Firmenbilanzen und niedrige Preise schlagen Kriegssorgen.
Hin- und hergerissen zwischen ermutigenden Unernehmensbilanzen und Konjunktursorgen fassen Anleger europäische Aktien nur mit spitzen Fingern an.
In deutschen Aufsichtsräten mangelt es laut einer Studie an Fachkompetenz zum Thema „Human Resources“. Es gibt aber auch mutmachende Erkenntnisse.
Nach dem jüngsten Kursrutsch nutzen Anleger die Gelegenheit zum Wiedereinstieg in die europäischen Aktienmärkte.
Die Unsicherheit an den Märkten weckt den Bedarf nach Absicherung. Davon profitiert die Börse.
Asiens Börsen schließen im Minus, nachdem Ausgangssperren in China nun auf die Hauptstadt Peking ausgeweitet wurden. In Deutschland sind Anleger besorgt, trotz des sich aufhellenden Geschäftsklimas.
Dax, Dow Jones – darüber spricht wirklich jeder. Aber warum redet eigentlich niemand über Anleihenindizes? Weil sie schwer zu verstehen sind.
Die Furcht vor einem Leitzinsschub treibt die Anleger am Freitag in die Defensive.
Der deutsche Aktienindex Dax verliert nach der amerikanischen Zinswarnung 1,6 Prozent . Die Rendite der Bundesanleihe rückt der Ein-Prozent-Marke näher.
Der Corona-Liebling der Börse, Netflix, ist im zweistelligen Bereich eingebrochen. Was erwartet andere Technologie-Titel im Umfeld steigender Zinsen?