Signal zum Einstieg
Die Börsen sind vielen Sorgen ausgesetzt, die Megatrends werden das Geschehen auf unbestimmte Zeit mitbestimmen. Doch Rückschläge können mehr als nur Kurskorrekturen sein.
Die Börsen sind vielen Sorgen ausgesetzt, die Megatrends werden das Geschehen auf unbestimmte Zeit mitbestimmen. Doch Rückschläge können mehr als nur Kurskorrekturen sein.
Der Dax-Konzern arbeitet sich sukzessive zurück aus dem Corona-Tief. Dabei profitieren die Darmstädter vom Hype um Künstliche Intelligenz.
Der Triebwerkshersteller überzeugt mit dem Zwischenbericht die Börse. Der Aktienkurs legt um 6 Prozent zu.
Merck arbeitet sich sukzessive aus dem Corona-Tief heraus. Dabei profitieren die Darmstädter von starken Pharmageschäften – und dem Hype um Künstliche Intelligenz.
Hohe Abwertungen des Immobilienportfolios haben dem Konzern mehrmals hohe Verluste eingebracht. Damit soll es nun vorbei sein. Vonovia-Chef Buch will wieder „auf Wachstum umschalten“.
Der Gesundheitskonzern übertrifft die Erwartungen und sieht sich nach intensiven Umbauarbeiten gut gerüstet.
Der Flugzeughersteller profitiert von der Dauerkrise seines Konkurrenten Boeing. Aber der Dax-Konzern hat auch seine eigenen Probleme.
Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials hat an Gewinn zugelegt. Der Kurs der Aktie geht allerdings zurück.
Allein im vergangenen Jahr flossen rund 11 Milliarden Euro an die 40 im deutschen Leitindex notierten Unternehmen. Eine neue Analyse stellt die wirtschaftliche Notwendigkeit infrage.
Während der Rückzug von Joe Biden die Indizes wenig bewegte, ging es beim Batteriehersteller Varta rund. Den Anlegern droht ein Totalverlust. Aber es gibt auch Profiteure.
Der Dax-Konzern will sein Pigmentgeschäft verkaufen. Nicht alle Mitarbeiter am Standort Gernsheim sind davon betroffen, aber 500 sollen zum chinesischen Käufer wechseln.
Der Darmstädter Dax-Konzern Merck trennt sich nach jahrelangen Spekulationen von seinem Geschäft mit Pigmenten etwa für Autolacke und Kosmetika. Der Käufer kommt aus Fernost.
Die Kursverluste an der amerikanischen Wall Street vor allem der Technologiewerte haben am Donnerstag die Stimmung auch hierzulande belastet. Zudem fielen Wirtschaftsdaten schlechter als erwartet aus.
Ein australisches Gericht hat eine Klage wegen angeblicher Krebsrisiken durch Bayers glyphosathaltiges Unkrautvernichtungsmittel Roundup abgewiesen. Trotz der Entscheidung bleibt Bayer vor allem in den USA mit tausenden Klagen konfrontiert.
VW-Chef Blume bekam mit 10,3 Millionen Euro am meisten. Dahinter folgen die Chefs von Adidas und Deutscher Bank.
Das deutsche Börsenschwergewicht überzeugt mit seinen Geschäftszahlen. Porsche indes verliert deutlich. Auch in der zweiten Börsenreihe geht es weiter bergab.
An der Börse wechseln die Favoriten – weg von Techwerten hin zu Energie-, Banken- und Gesundheitsaktien. Trumps Tiraden treiben nicht nur Notenbankpräsident Powell und den Aktionären von Chipproduzenten den Schweiß auf die Stirn.
Eine „anhaltend gedämpfte Nachfrage“ belastet den Labor- und Pharmazulieferer Sartorius. Die Anleger nehmen Reißaus. Vorstandschef Kreuzburg verweist unterdessen auf grundlegend positive Wachstumstreiber in der Branche.
Der Rheinmetall-Chef war im vergangenen Quartal der Dax-Chef mit der meisten Medienpräsenz. An der Börse haben andere stärker zugelegt.
Anleger haben mit Bayer-Aktien in den letzten Jahren wenig Freude gehabt. Das könnte sich aber ändern, wenn der Glyphosat-Klotz endlich abgeschlagen werden kann.
Der Laborzulieferer kappt seine Jahresprognose. Die Aktie bricht zweistellig ein.
Der deutsche Leitindex will wieder zulegen. Auch ausgewählte Aktien könnten das Potential haben, neue Höhen zu erklimmen. Diese Titel und Strategien sollten Sie im Auge behalten.
Der Flugzeughersteller hat schon mitgeteilt, dass es dieses Jahr schlechter laufen wird als erwartet. Nun soll ein Sparprogramm komplexe Strukturen im Konzern aufbrechen und verhindern, dass die Kunden weglaufen.
Der Hersteller von Pritt und Persil hat seine Waschmittel- und Kosmetiksparte zusammengelegt, um sie effizienter zu machen. Das zahlt sich aus.
Wirtschaftsprüfer verdienen als Krisen- und Transformationshelfer Milliarden. Das verändert auch ein tradiertes Berufsbild.
Die Märkte reagieren verhalten auf das Attentat auf Donald Trump. Zu lang ist es noch bis zur Wahl, und zu gering sind die unmittelbaren Auswirkungen. Eine Ausnahme bildet Bitcoin.
Armin Papperger, der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, soll Ziel eines vereitelten russischen Anschlags gewesen sein. Das hat nicht nur mit seinen Waffen zu tun.
In jüngerer Vergangenheit sind viele Probleme nur deshalb entstanden, weil der Kurs-Dax einfach nicht in die Gänge kommen will.
Der Dax-Konzern leidet unter gestiegenen Energiepreisen und Kostendruck. Nun möchte er zwei Produktionsanlagen für einen Unkrautvernichter schließen. Es ist nicht der erste Einschnitt im BASF-Netz.
Personalberater haben sich die Lebensläufe der rund 250 Dax-Vorstände angesehen. Was haben sie studiert? Und wo?
Die EZB hält sich sehr bedeckt, wie es jetzt nach der ersten Zinssenkung weitergehen soll. Eine exklusive Sonderauswertung der renommierten ZEW-Umfragen sagt mehr.
Der deutscher Leitindex fällt zum Wochenauftakt nur leicht. Der Wechselkurs des Euros gibt etwas nach.
Während Rheinmetall einen Rekordauftrag nach dem anderen erhält, sinken die Gewinne von Heckler & Koch. Was hat der eine Rüstungskonzern, was der andere nicht hat?
Der Batterieproduzent Varta steckt so tief im Existenzkampf, dass der Sportwagenhersteller Porsche einsteigen will, um seine Lieferkette zu sichern. Doch das wird wohl noch nicht reichen.
Drei Unternehmen wurden in dieser Woche zu Kursgewinnern, deren Börsenbewertung lange gelitten hatte: Hellofresh, Grenke und Aixtron. Doch dass sie sich damit freischwimmen können, erscheint eher unwahrscheinlich.
Nachdem sich die Italiener nicht mit dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS einigen konnten, kommt nun Rheinmetall zum Zug. Die neuen Waffensysteme sollen auf Entwicklungen des Dax-Konzerns basieren – aber hauptsächlich in Italien gebaut werden.