Dax legt zum Auftakt wie erwartet zu
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Die Kursausschläge der vergangenen Tage erschweren es Charttechnikern, einen echten Trend auszumachen. Viele Prognosen fallen aber alles andere als gut aus.
In der Hoffnung auf weitere Stützungsmaßnahmen der Notenbank Fed für die schwächelnde amerikanische Konjunktur erholen sich die Kurse der meisten deutschen Aktien.
Dass das griechische Volk über das Rettungspaket abstimmen soll, hat die Anleger schockiert. Sie befürchten eine Eskalation der Krise.
Keine Frage der Quote, sondern eine der Überzeugung: Die Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen huldigt der weiblichen Seite der Avantgarde.
Zehntausende Bonus-Zertifikate fielen beim jüngsten Kursrutsch unter ihre Kursschwelle. Neue Variationen sollen nun Abhilfe schaffen.
Nach der jüngsten Rally fallen die Kurse am deutschen Aktienmarkt wieder. Besonders Banken haben hohe Kursverluste erlitten.
Mehr Geld und niedrigere Zinsen: So hätten es die Euro-Staaten am liebsten. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nach einem wahren Kursfeuerwerk am Donnerstag legen die Kurse zum Wochenschluss zunächst zu. Nach einer schwach gelaufenen Anleiheauktion Italiens drehen die Märkte etwas ins Minus.
Streit zwischen Europas Regierungen und Banken über einen höheren Schuldennachlass für Griechenland belasten die Märkte. Das Dax fällt vorübergehend unter die 6000-Punkte-Marke.
5,3 Millionen Euro verdienen die VW-Aufsichtsräte im Jahr. Sie liegen damit an der Spitze einer DSW-Studie, dessen Schlusslicht Merck ist. Mächtigster Aufsichtsrat bleibt Manfred Schneider.
Hoffnung auf Fortschritte in der Lösung der Euro-Krise haben den Dax abermals auf mehr als 6000 Punkte gehoben. Griechenlands Bankaktienkurse stürzten demgegenüber ab.
An Europas Börsen steigen die Kurse zum Wochenschluss kräftig. Anleger hoffen auf Fortschritte in der Krisen-Bewältigung. In Deutschland sinkt der Ifo-Index weniger als erwartet.
Politik und Wirtschaft wollen den Anteil der Chefinnen erhöhen. Doch Quoten allein helfen nicht. Volkswagen will Müttern mit einem Betreuungsnotruf den Weg ebnen.
Der erste börsennotierte Indexfonds (ETF) auf den 50 Jahre alten Aktienindex der F.A.Z. kommt an den Markt.
Berichte über eine massive Erhöhung des Euro-Rettungsschirms EFSF sorgen für Kursgewinne an Europas Börsen und auch am deutschen Aktienmarkt.
Das Auf und Ab der Börsen trübt die Stimmung der Privatanleger. Gefragt sind vor allem Discount-Zertifikate mit großen Risikopuffern.
Bundesfrauenministerin Kristina Schröder zeigt sich zufrieden über die Selbstverpflichtung der Dax-Unternehmen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern - Arbeitsministerin von der Leyen bleibt misstrauisch.
Von den knapp 190 Vorstandsposten in den 30 Dax-Unternehmen sind derzeit gerade einmal sieben mit Frauen besetzt. FAZ.NET zeigt, in welchen Unternehmen Frauen an der Spitze mitmischen.
Die 30 Dax-Unternehmen wollen den Frauenanteil in Führungspositionen in den nächsten Jahren zwar deutlich erhöhen. Eine feste Quote lehnen die Unternehmen nach wie vor ab.
Arbeitsministerin von der Leyen kämpft für die Vereinigten Staaten von Europa und droht den Konzernen mit einer festen Frauenquote.
Bei Aktien und Devisen gibt es eine leichte Entspannung. Bei den Anleihen gibt es sie nicht.
Die Dax-30-Unternehmen wappnen sich mit freiwilligen Zielvereinbarungen gegen die Drohung einer gesetzlichen Frauenquote. Am Montag wollen sie Bundesfamilienministerin Schröder die Ergebnisse präsentieren.
Nach einer Woche steigender Kurse und einem fulminanten Handelsstart sind die Aktienmärkte ins Minus gedreht. Anleger nennen Äußerungen von Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble als Grund. Der sagte, den großen Wurf in punkto Krisenlösung gibt es nicht.
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Aus charttechnischer Sicht gehen der S&P 500 und der Dax mit einem freundlichem Grundton in das letzte Viertel des laufenden Geschäftsjahres.
Die Wirtschaftsforschungsinstitute kritisieren die Politik scharf - und senken ihre Wachstumsprognose für 2012 von 2,0 auf 0,8 Prozent.
Neue Zertifikate geben die jährlichen Ausschüttungen der Unternehmen ebenfalls an die Anleger weiter. Und sind in den schwierigen Zeiten besonders wichtig.
Eckhard Cordes hat vorzeitig hingeworfen. Nun fehlen Franz Markus Haniel die Argumente für eine Vertragsverlängerung seines Vorstandsvorsitzenden Jürgen Kluge.
Die belgisch-französische Bank Dexia wird verstaatlicht, Metro-Chef Cordes kündigt seinen Rücktritt an und Adidas will in Russland wachsen.
Europas Aktienkurse legen nochmals zu. Der Dax steigt bis auf 5750 Punkte. Ein besser als erwarteter Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten hat die Marktteilnehmer positiv überrascht.
Die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg des Dax auf mehr als 6300 Punkte ist aus charttechnischer Sicht hoch. Aktuell notiert der deutsche Standardwerteindex mit rund 5600 Punkten.
Der Nivea-Hersteller Beiersdorf läutet den Generationswechsel an der Konzernspitze ein. Künftig soll Stefan Heidenreich das Ruder im Dax-Konzern übernehmen.
Die Aussicht auf staatliche Hilfe bei der Kapitalaufnahme der Banken stabilisiert die Märkte. Doch das gegenseitige Misstrauen der Banken lähmt den Geldmarkt.
Die Beschlüsse der Euro-Staaten zur Lösung der Schuldenkrise treiben am Donnerstag die Kurse deutscher Aktien. „Es ist nicht der große Wurf, aber ein Schritt weiter“, heißt es.
Gute Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Aktienmarkt mit Kursgewinnen starten lassen. Aber auch anhaltender Optimismus hinsichtlich einer Lösung der europäischen Schuldenkrise treibt weiter.