Deutsche Aktien erholt
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Die Schuldenprobleme dies- und jenseits des Atlantiks halten die Aktienmärkte in Atem. „Der Markt realisiert, dass die ganze Welt im Schuldensumpf steckt“, heißt es.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Paul Achleitner soll den Aufsichtsrat der Deutschen Bank führen. Der Finanzchef der Allianz hat alles, was man dafür braucht. Sogar Demut.
Henkel-Chef Kasper Rorsted eifert dem FC Bayern München nach: Es zählt nur der Sieg. Der Konzern will gewinnen, die Aktionäre auch.
Das Geschäftsjahr 2011 wird für viele deutsche Unternehmen eines der besten der Geschichte. Die Aktionäre dürften dafür im Jahr 2012 mit höheren Dividenden entlohnt werden.
Nach einem goldenen Oktober tun sich die Börsen im November wieder schwer. Und sinkende Gewinnprognosen dürften Leitindizes wie den Dax zunächst auch weiterhin bremsen.
Die Aktienkurse in Europa geben weiter nach. Die Ratingagentur Fitch hat am Vorabend vor den Auswirkungen der Schuldenkrise auf amerikanische Banken gewarnt.
Wie nach den schwachen Vorgaben aus Amerika und Asien zu befürchten war, geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitagmorgen weiter nach.
Die Kurse französischer, österreichischer und italienischer Anleihen steigen wieder. Auch der Aktienmarkt zeigt sich etwas fester. Die Unsicherheit bleibt aber hoch.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Eher schwache Konjunkturdaten und angebliche Schwierigkeiten Mario Montis, eine Regierung zu bilden, belasten die Börsen. Kursverluste auch bei französischen, niederländischen und österreichischen Anleihen.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Zertifikate auf sinkende Indexstände gewinnen deutlich an Marktanteilen. Für die langfristige Geldanlage eignen sie sich aber nur bedingt.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Die Bundrendite ist ihrem Allzeittief nahe. Die Leitzinssenkungen in Schwellenländern helfen den Exportunternehmen. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Eine deutsche Aktie muss nicht unbedingt von der deutschen Wirtschaft abhängen: Viele Firmen verdienen ihr Geld auch in Schwellenländern. Sie kommen besser durch die Krise.
Die Hoffnung auf politische Stabilität in Italien hat den deutschen Aktienmarkt am Freitag beflügelt. Der Senat in Rom hatte das Reform- und Sparpaket gebilligt.
Aus strategischer und technischer Sicht sowie aus Verhalten und Stimmung der Anleger lassen sich derzeit vor allem Anzeichen für fallende Kurse am Aktienmarkt ableiten.
Am deutschen Aktienmarkt geben die Kurse weiter nach. Händler sagen, die Eurozonen-Krise führe zu weiterem Kapitalabzug von den Börsen der Mitgliedsländer.
Der deutsche Aktienmarkt liegt am Freitag im frühen Handel weiter auf Erholungskurs. Der Dax steigt zunächst um 0,5 Prozent auf 5.895 Punkte.
Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi geht, doch die Zweifel an einem raschen Schuldenabbau der drittgrößten Wirtschaftsmacht der Euro-Zone bleiben.
Vor allem die Fonds für deutsche und amerikanische Aktien haben hohe Mittelzuflüsse. Der Oktober war in diesem Bereich besonders gut.
Das mangelnde Vertrauen der Kreditmärkte in Italiens Zahlungsfähigkeit hat die Finanzmärkte erschüttert. Zweifel an einem raschen Schuldenabbau in Italien haben den Dax deutlich gedrückt.
Eons Gewinne schrumpfen, auch Henkel und Hannover Rück machen weniger davon. Eine schwache Nachfrage belastet Symrise und Klöckner & Co. Kuka übertrifft die Markterwartungen, Grammer macht mehr Gewinn. Fannie Mae braucht neue Milliardenhilfen, EnBW dementiert Gerüchte über Liquiditätsengpässe. Die Sachverständigen rechnen 2012 mit 0,9 Prozent Wachstum und der IWF warnt vor einem verlorenen Jahrzehnt für die Weltwirtschaft. Chinas Inflation ist zurückgegangen und Brasilien bietet Finanzhilfen für die Eurozone an.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Hoffnungen auf ein Ende der Ära Berlusconi haben den Dax gestützt. Die Renditen zehnjähriger italienischer Staatsanleihen bewegen sich auf kritischem Niveau.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigen sich die Aktienkurse freundlicher. Wenige Stunden vor einer wichtigen Haushaltsabstimmung im italienischen Parlament halten sich aber viele Anleger zurück.
Die anhaltende Unsicherheit über Griechenland belastet den deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt weiter.
Die Ankündigung einer Volksbefragung schockt die Börsen. Was gut ist für die Menschen, muss nicht gut sein für die Anleger. Verschiedene Interessen prallen aufeinander.
Als reiche die Schuldenkrise nicht aus: Schlechte Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und Deutschland haben die Börsen zum Wochenausklang belastet.
Seit 1996 gab es am deutschen Aktienmarkt nur drei Phasen, in denen die Kurse ähnlich stark schwankten wie derzeit. Viele Anleger ziehen sich zurück.
Aktien kaufen und einfach liegenlassen ist passé. Gegen die starken Schwankungen am Aktienmarkt kann sich der Anleger durch Streuung seines Vermögens absichern.
Mit der Zinssenkung der EZB am Donnerstag haben die Akteure auf den Finanzmärkten nicht gerechnet. Dennoch feiern sie die Nachricht mit kräftigen Aktienkäufen.
Die Berichtssaison geht weiter. Allein fünf Dax-Unternehmen legen am Donnerstag Zahlen vor, darunter BMW, Metro und Adidas.
Die Angst vor einer Ausweitung der Euro-Schuldenkrise belastet am Donnerstag die europäischen Aktienmärkte. Griechenland soll vorerst keine weiteren Hilfen aus dem internationalen Rettungspaket erhalten.