VW beginnt mit Konzernumbau
Die Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Dienstag, Bertelsmann verzichtet auf seinen Börsengang und Fresenius bietet nicht mehr für Rhön-Klinikum.
Die Lufthansa-Flugbegleiter streiken am Dienstag, Bertelsmann verzichtet auf seinen Börsengang und Fresenius bietet nicht mehr für Rhön-Klinikum.
Mit einer etwas leichteren Tendenz ist der Dax am Montag in den September gestartet, der unter Börsianern als lang ersehnter „Monat der Entscheidungen“ gilt. Der Leitindex rutschte im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 6952 Punkte. Im Fokus stand am Montag aber nicht die EZB, sondern der Übernahmekampf um Rhön-Klinikum. Die Aktien der Krankenhauskette stürzten um 20 Prozent auf 15,11 Euro ab, nachdem Fresenius seinen zweiten Übernahmeversuch abgeblasen hatte.
Die Börsen haben nach der mit Spannung erwarteten Rede des amerikanischen Notenbankchefs in Jackson Hole kurz nachgegeben, sehr schnell aber ihre positive Tagestendenz wieder aufgenommen.
Unerwartet schlecht ausgefallene amerikanische Konjunkturdaten verhagelten Börsianern am Dienstag zusätzlich zur Nervosität vor der EZB-Sitzung die Stimmung.
Der lang erwartete „Monat der Entscheidungen“ hat am Montag an den europäischen Aktienmärkten mit vorsichtigem Optimismus begonnen. Indes fehlen wegen des „Labor Days“ die amerikanischen Anleger.
Die Hoffnung auf möglicherweise unbegrenzte Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den deutschen Aktien am Mittwoch Gewinne beschert.
Vor der mit Spannung erwarteten Rede des amerikanischen Notenbankchefs Ben Bernanke werden sich Anleger Börsianern zufolge mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückhalten. Der Dax ging am Freitag kaum verändert bei 6902 Punkten in den Handel. Am Donnerstag hatte er 1,6 Prozent tiefer bei 6895,5 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland nur wenig bewegt. Der Dow Jones Index beendete die Sitzung am Donnerstag 0,8 Prozent tiefer.
FRANKFURT, 30. August. Trotz der intensiven Diskussion der Schuldenproblematik einiger Euroländer und der daraus entstandenen risikoaversen Anlagestrategie ...
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes tendieren am Donnerstag schwächer. Die Vorlage des „Beige Book“-Berichts der amerikanischen Notenbank am Vorabend und verbesserte Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten hätten den Spekulationen über unmittelbar bevorstehende geldpolitische Eingriffe der Fed einen Dämpfer verpasst, heißt es. Zudem gaben die Börsen in Asien am Morgen nach.
Der Frauenanteil in den Kontrollgremien deutscher Unternehmen steigt nur langsam. Viele Männer haben dagegen gleich mehrere Mandate inne.
Aktionärsschützer stellen sich darauf ein, dass deutsche Unternehmen in absehbarer Zeit entweder aus Berlin oder aus Brüssel eine Frauenquote für Aufsichtsräte
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch bis zur Schlussglocke leichte Gewinne verzeichnet und sind damit über 7000 Punkten aus dem Handel gegangen. Der Kurs der Lufthansa-Aktie litt unter einem drohenden Streik der Flugbegleiter.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Er ging unter 6900 Punkten aus dem Handel. Besonders Autowerte litten unter wachsenden Konjunktursorgen.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstagmittag nachgegeben. Besonders die Titel der Autokonzerne leiden unter der Erwartung von Analysten, dass die Nachfrage aus China deutlich abnehmen könnte.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag knapp oberhalb der Marke von 7000 Punkten aus dem Handel gegangen. Enttäuschende Wirtschaftsdaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten belasteten die Märkte.
Die deutschen Aktienmärkte verlieren im impulsschwachen Handel am Mittwochmittag leicht. Anleger blicken gespannt auf die Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole am Freitag.
dmoh. FRANKFURT, 28. August. Die Continental AG und die Lanxess AG dürften vom 24. September an in den Dax aufgenommen werden.
Der Aktienmarkt in Deutschland bleibt am Dienstagmittag ruhig. In einem leicht negativen Marktumfeld profitieren Henkel und Beiersdorf von der Kauflaune der Verbraucher, Douglas kann durch eine angebliche Übernahmeofferte von Advent International 9,3 Prozent gewinnen.
Der Dax ist am Montag oberhalb der wichtigen Marke von 7000 Punkten aus dem Handel gegangen. Obwohl klare Impulse fehlten und die Umsätze relativ gering blieben, schloss der Leitindex 1,1 Prozent im Plus.
Die Deutschen Aktien tendieren am Montag gut behauptet. Der schwächer als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex belastet die Stimmung kaum.
Die deutschen Aktien haben sich am Montag ins Plus vorgearbeitet. Zwar signalisiere der Ifo-Geschäftsklimaindex keine unmittelbare, positive Trendwende, doch scheine die Abkühlung der deutschen Konjunktur sich zumindest zu verlangsamen, heißt es. Der Boden könnte angesichts der jüngsten Ruhe an den Finanzmärkten, insbesondere in Europa, nahe sein. Ein anderer Börsianer sprach von besseren Zahlen als befürchtet.
Viele Anleger setzen auf ein Ende der Bankenkrise. Doch im oft ohnehin schwachen Börsenmonat September gibt es Potential für Enttäuschungen.
Die Politik fordert von den Dax-Konzernen mehr Frauen in Führungspositionen. Doch in Ministerien und öffentlichen Unternehmen sieht es nicht viel besser aus als in der Privatwirtschaft.
Die deutschen Aktienmärkte drehen nach dem Treffen der Kanzlerin mit dem griechischen Ministerpräsidenten leicht ins Plus.
Die Fußballfans frohlocken: Die neue Bundesligasaison hat begonnen, ohnehin gibt es 50 Jahre Bundesliga zu feiern. Auch für die fußballbegeisterten Aktionäre ...
Die Furcht vor einer deutlichen Abschwächung der Weltkonjunktur hat den Dax am Freitag ausgebremst. Der Leitindex gab im frühen Handel 0,3 Prozent auf 6930 Punkte nach. Unter Investoren schwinden die Hoffnungen, dass die amerikanische Notenbank Fed rasch mit Konjunkturstützen in den Markt eingreift. Der Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis, James Bullard, hält Konjunkturmaßnahmen trotz der schleppenden Erholung der Wirtschaft kurzfristig für nicht wahrscheinlich. Die am Mittwoch veröffentlichten Protokolle der Fed-Ratssitzung vom Monatsbeginn hatten Anleger zunächst als Hinweis darauf gewertet, dass eine weitere Geldspritze zur Ankurbelung der Konjunktur (QE3) ansteht.
Der Dax bekommt demnächst neue Mitglieder. Conti und Lanxess gelten als heiße Kandidaten. Schon jetzt kann es sich für Anleger lohnen, auf diese Titel zu setzen.
Die Hoffnung auf baldige Konjunkturstützen durch die amerikanische Notenbank Fed haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zuversichtlich gestimmt. Der Dax kletterte am Donnerstag um 0,8 Prozent auf 7074 Zähler. Wie aus dem Fed-Protokoll der jüngsten Sitzung hervorging, halten die meisten Notenbanker Stützungsmaßnahmen für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. Zu den größten Gewinnern im Dax zählten die Aktien von Thyssen Krupp. Der Mischkonzern will Kreisen zufolge seine Tochter Tailored Blanks an den chinesischen Stahlkonzern Wuhan Iron and Steel (Wisco) verkaufen. Die Papiere legten um 1,4 Prozent zu.
Die Anleger an den europäischen Aktienmärkten haben am Mittwoch die jüngsten Kursanstiege für Gewinnmitnahmen genutzt. „Heute ist mal Luft Holen angesagt“, sagte ein Frankfurter Händler.
Negative Vorgaben aus Asien und Amerika dürften den Dax am Mittwoch laut Händlern im Minus starten lassen. Gewinnmitnahmen hatten am Dienstag die Wall Street belastet. Der Dow-Jones-Index schloss 0,5 Prozent tiefer. Im Blick haben die Anleger ein Treffen von Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker mit dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras. Beobachter gehen davon aus, dass Samaras um einen zeitlichen Aufschub bei den Reformen werben wird.
Die Hoffnung auf baldige Hilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) für die kriselnden Eurostaaten hat die Börsen in Europa am Dienstag angetrieben.
Die Hoffnung auf baldige Hilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) für kriselnde Euro-Staaten hat dem Dax zur Eröffnung am Dienstag Auftrieb gegeben. Er legte 0,2 Prozent auf 7052 Punkte zu. Die Analysten der Barclays Bank betonten allerdings in einem Marktkommentar, dass der Teufel im Detail stecke. „Eine begrenzte und mit strengen Auflagen verbundene Hilfe der EZB wird die finanziellen Belastungen, denen die Euro-Peripherie ausgesetzt ist, wohl kaum kurzfristig verringern.“
Mit Enttäuschung haben Anleger Aussagen der Europäischen Zentralbank zu möglichen Zinszielen für Staatsanleihen aufgenommen. Dies belastete am Montag die Aktienbörsen.
Positive Vorgaben aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Montag Händlern zufolge leicht im Plus starten lassen. Zum Wochenschluss war der Leitindex um 0,6 Prozent auf 7040 Punkte vorgerückt. Die Wall Street hatte am Freitag nach Handelsende in Europa ins Plus gedreht. Der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index gewannen 0,2 Prozent. Der Nasdaq-Composite legte 0,5 Prozent zu. Zuvor hatten die Indizes unverändert notiert.
So offen wie nie reden Politiker über einen Zerfall des Euro. Der Dax feiert trotzdem Rekorde. Warum?
Von Dennis KremerEs ist eine Sitzung, die die deutsche Finanzwelt gründlich durcheinanderwirbeln wird: Anfang September tritt der Arbeitskreis Aktienindizes