Infineon, Sky und Bilfinger überraschen positiv, Solarworld dagegen negativ
Eine Vielzahl an Geschäftsberichten von Unternehmen über das dritte Quartal hält die Anleger derzeit in Atem. Dabei hielten sich am Mittwoch überraschend gute ...
Eine Vielzahl an Geschäftsberichten von Unternehmen über das dritte Quartal hält die Anleger derzeit in Atem. Dabei hielten sich am Mittwoch überraschend gute ...
Das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten hat Anlegern am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch einiges Kopfzerbrechen bereitet. Der Dax verlor zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7152 Punkte. In den Vereinigten Staaten laufen zum Jahresende Steuererleichterungen aus, gleichzeitig drohen automatische Ausgabenkürzungen, wenn sich die Politik nicht auf einen neuen Haushalt einigt.
Enttäuschende Geschäftszahlen und pessimistische Ausblicke von Unternehmen wie Vodafone und Eon haben den deutschen Aktienindex Dax am Dienstag in der Spitze
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index ist der Dax am Dienstag im Minus gestartet. Der deutsche Leitindex verlor 0,7 Prozent auf 7119 Zähler. Die Erwartungen an das Konjunktur-Barometer sollten nicht zu hoch gesteckt werden, warnte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Im Schnitt rechneten Experten mit einem leichten Anstieg auf minus 9,8 Zähler von minus 11,5 Zählern im Oktober. Daneben sorgten auch das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten sowie die Hängepartie in Griechenland für Verunsicherung. Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an das hoch verschuldete Land aufgeschoben.
Der Dax startet mit einem leichten Anstieg in die neue Woche. Eine klare Erholung von den kräftigen Verlusten aus der Vorwoche bleibt wegen der Unsicherheiten um Griechenland verwehrt. Anleger blicken „zwischen Hoffen und Bangen“ nach Brüssel.
Die deutschen Aktien haben sich nach schwankendem Handelsverlauf doch noch knapp ins Plus gerettet. Am Markt war von einer Gegenbewegung die Rede, zumal viel Negatives bereits in den Kursen eingepreist sei.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Europas Wirtschaft dürfte auch im dritten Quartal geschrumpft sein. Zudem wird weiter um die Freigabe der nächsten Hilfstranche für Griechenland gerungen.
Frank Fischer, Verwalter des Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, erwartet eine kräftige Rally zum Jahresende. Kursdellen nutzt er jetzt, um einzusteigen.
Nach deutlichen Rückschlägen an den vergangenen beiden Handelstagen hat der Dax am Freitagmorgen weiter nachgegeben. Schwache europäische Konjunkturdaten und verhaltene Vorgaben waren Schuld.
dmoh. FRANKFURT, 8. November. Im Jahr 2012 haben die Dax-Konzerne ihre Anteilseigner mit Ausschüttungen von gut 27 Milliarden Euro am Geschäftserfolg des ...
Wer konsequent auf Aktien mit hohen Ausschüttungen setzt, schlägt den Gesamtmarkt: Der Div-Dax ist seit 2001 um 60 Prozent gestiegen, der Dax selbst hingegen nur um knapp 13 Prozent.
FRANKFURT, 8. November. Dieses Jahr wird mit Blick auf die Kursentwicklung der wichtigen europäischen Aktienindizes ein gutes Aktienjahr.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch überwiegend Kursverluste verbucht. Der Euro Stoxx 50 verlor bis zum Handelsschluss 2,2 Prozent auf 2479 Punkte.
Der Dax hat am Mittwoch nach der Amerika-Wahl deutlich schwächer geschlossen. Aussagen von EZB-Chef Draghi, wonach die Euro-Krise Deutschlands Wirtschaft zu belasten beginne, belasteten die Kurse. Zudem ließen reduzierte Wachstumsprognosen der EU-Kommission die anfängliche Obama-Euphorie verblassen.
B.K. DÜSSELDORF, 6. November. Dem jüngst in das Börsensegment Dax aufgestiegenen Chemiekonzern Lanxess AG macht seit dem Sommer eine deutlich abgekühlte ...
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag vor dem Ausgang der Wahl in den Vereinigten Staaten im Plus geschlossen. Weil die Umsätze gering sind, bezweifeln Analysten, dass die Tendenz wirklich stabil ist.
Trotz eines enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum haben die deutschen Aktienmärkte am Dienstag gegen Mittag zugelegt. Anleger bleiben vor der Amerika-Wahl zurückhaltend.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Donnerstag zum Auftakt etwas von seinem Vortagsrutsch erholt. Im frühen Handel gewann der Dax 0,53 Prozent auf 7271 Punkte hinzu.
Die deutschen Aktienmärkte haben sich am Freitag mit Verlusten ins Wochenende verabschiedet. Auch positive Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten konnten dem Leitindex nicht ins Plus verhelfen.
Der Dax hat sich am Donnerstag moderat von seiner Vortagsschwäche erholt. Der Kursrutsch vom Mittwoch könnte einigen Anlegern etwas übertrieben erscheinen, so die Einschätzung eines Händlers.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch nach der Wiederwahl von Amerikas Präsident Barack Obama mit Gewinnen in den Handel gestartet. Die Entscheidung pro Obama und damit auch für den Notenbankchef Ben Bernanke und seine ultra-expansive Geldpolitik werde von den Börsen positiv aufgenommen, sagten Händler. Allerdings muss der Präsident weiter mit einem gespaltenen Kongress regieren. Somit habe sich an Problemen wie dem „fiscal cliff“ nichts geändert, was auf den zweiten Blick etwas belasten könnte.
Am Tag vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten haben sich die Aktien-Anleger in Europa kaum noch aus der Deckung gewagt. Der Dax verlor am Montag 0,5 Prozent auf 7326 Punkte. Die Umsätze blieben gering.
Trübe Konjunkturaussichten, negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und enttäuschte Hoffnungen auf eine baldige EZB-Zinssenkung sind den deutschen Aktienanlegern am Donnerstag auf die Stimmung geschlagen. Der Dax schloss im Minus.
Nach anfänglichen Gewinnen nach der Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben sich die deutschen Aktienmärkte in die Verlustzone bewegt. Unter den Einzelwerten legten Titel von Hochtief und Freenet deutlich zu.
Aus Furcht vor einem politischen Stillstand in den Vereinigten Staaten und seinen wirtschaftlichen Folgen haben sich einige Anleger am Montag aus dem deutschen Aktienmarkt zurückgezogen. Der Dax verliert ein halbes Prozent auf 7322 Punkte.
Von Georg Meck Kasper Rorsted ist ein Mann fester Glaubenssätze. Der FC Bayern München ist der beste Fußball-Club der Welt, lautet einer.
Auch in der zu Ende gehenden Woche haben sich die deutschen Aktienmärkte trotz aller Belastungsfaktoren als robust erwiesen.
Die Telekom denkt darüber nach, ihre Dividende um bis zu ein Drittel zu kürzen. Das gefällt den Aktionären gar nicht. Der Aktienkurs fällt um fast 3 Prozent.
Die Deutsche Bank zählt international zu den gefährlichsten vier Banken, die Deutsche Telekom prüft eine Kürzung der Dividende und Daimler, Porsche und BMW sind in den Vereinigten Staaten weiter auf Wachstumskurs.
Vor dem mit Spannung erwarteten amerikanischen Arbeitsmarktbericht ist der Dax am Freitag fast unverändert in den Handel gestartet. Der deutsche Leitindex notierte bei 7333 Zählern und damit nur wenige Punkte unter seinem Vortagesschluss. Anleger warteten auf die amerikanischen Jobdaten, die für 13.30 Uhr erwartet werden. Analysten rechnen mit 125.000 neu geschaffenen Stellen im Oktober und einer Arbeitslosenquote von 7,9 Prozent.
Die Preise für Rohstoffe sind trotz der hohen Goldnachfrage um 0,7 Prozent gesunken. Die seit Jahresanfang erzielten Gewinne sind dahin. Nun hoffen Investoren auf eine Konjunkturerholung.
An den Börsen herrscht heute ein ruhiger Handel wegen des Feiertages in einigen Bundesländern. Momentan befinden sich vor allem Auto-Werte im Plus. Am Nachmittag werden dann wichtige Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten erwartet.
Die deutschen Aktienmärkte haben am frühen Freitagnachmittag weiter ins Plus gedreht. Die Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten waren besser ausgefallen als Analysten erwartet hatten.
Der Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten schürt die Konjunkturhoffnung. Auch die Berichte der Unternehmen sind zunehmend positiv gewertet.
Starke Daten aus den Vereinigten Staaten geben den Aktienmärkten in Europa Auftrieb. Der Handel war aber ruhig wegen des Feiertages in einigen Bundesländern.