Dax 7500
Drei Monate lang war es ziemlich langweilig, Dax-Aktien zu kaufen. Deutschlands wichtigster Aktienindex pendelte gemütlich zwischen 7400 und 7200 Punkten.
Drei Monate lang war es ziemlich langweilig, Dax-Aktien zu kaufen. Deutschlands wichtigster Aktienindex pendelte gemütlich zwischen 7400 und 7200 Punkten.
Joe Kaeser hat in den nächsten Monaten viel zu tun. Der Finanzvorstand der Siemens AG muss sich um die Abspaltung und den darauf folgenden Börsengang von Osram ...
Diese Nachricht aus Bonn hat den Anlegern nicht gefallen: Die Deutsche Telekom kürzt die Dividende. Statt wie bisher 0,70 Euro soll es in den beiden kommenden ...
Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag moderat nachgegeben. Der Dax konsolidiere auf einem hohen Niveau, hieß es aus dem Handel.
Lange hat der Dax mit den 7500 Punkten gerungen - doch heute Morgen sind die Aktienkurse so gestiegen, dass er die Marke schaffte. Auch gegen Mittag hält sich der deutsche Leitindex stabil.
Der Dax hat heute deutlich im Plus über der wichtigen Marke von 7500 Punkten geschlossen. Der M-Dax erreichte sogar mit 11.895,4 Punkten ein Allzeithoch. Aktiengewinner des Tages waren Bayer und EADS.
Der Dax hat am Freitag nach freundlicher Eröffnung leicht nachgegeben. Händlern zufolge sorgt ein Erdbeben vor der Nordost-Küste Japans mit einer Tsunami-Warnung für etwas Unsicherheit. Die Börsianer warten ohnehin auf den Arbeitsmarktbericht am Nachmittag aus Amerika und ließen bisher Vorsicht walten.
In dem guten Aktienmonat November verliert das Schwergewicht Eon mehr als ein Fünftel seines Wertes. Die Anleger setzen lieber auf konjunktursensitive Branchen und damit auf eine Erholung der Konjunktur.
Rund 100 Milliarden Euro Gewinn haben die im Dax notierten Konzerne 2011 gemacht, der Bund dagegen einen Verlust von gut 25 Milliarden Euro.
Die überraschende Rücktrittsankündigung des Ministerpräsidenten Monti hat einen Ausverkauf bei italienischen Aktien und Staatsanleihen ausgelöst. Deutsche Aktien wurden von einer freundlichen Wall Street gestützt.
Hoffnungen auf eine anziehende Konjunktur in China haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch in der Pluszone gehalten. Der Dax stieg zeitweise auf 7482 Punkte und lag damit nur knapp unter seinem 17-Monats-Hoch vom Montag. Zum Handelsschluss wies der deutsche Leitindex noch einen Aufschlag von 0,3 Prozent bei 7454,5 Zählern auf.
Nach einem schwachen Start hat der Dax am Freitag nach positiven Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt ins Plus gedreht. Der Kurs der Telekom-Aktie sackt nach der Dividendenkürzung ab.
Angesichts gemischter Signale von der amerikanischen Wirtschaft haben die Anleger an den europäischen Börsen zum Wochenschluss auf die Bremse getreten. Der Dax ging 0,2 Prozent leichter bei 7518 Punkten aus dem Handel.
Die deutschen Aktien tendieren am Mittwochmorgen fester. Händler verweisen auf positive Vorgaben aus Asien infolge der Aussichten auf eine aktivere Wirtschaftsförderung der neuen chinesischen Regierung. Zudem sei die Risikobereitschaft zuletzt wieder gestiegen, was auch auf der Entspannung der Lage Griechenlands beruhe, sagen Analysten.
Trotz historisch niedriger Zinsen lassen viele Deutsche ihr Geld auf Tagesgeldkonten verkümmern - aus Unsicherheit und Unwissenheit. Das kostet sie bares Geld.
Angesichts durchwachsener Vorgaben aus New York und Tokio haben sich die meisten Investoren am deutschen Aktienmarkt zunächst zurückgehalten. Der Dax gab am Dienstag zur Eröffnung nach, drehte dann aber leicht ins Plus. Am Vortag war der Leitindex noch auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren gestiegen. Die unklaren Aussichten für die amerikanische Konjunktur lasteten etwas auf der Stimmung.
Überraschend hat der Leitindex ATX seit Jahresbeginn um ein Fünftel zugelegt. Ein Bonus könnte ide Anbindung an Osteuropa sein. Anleger interessieren sich aber trotzdem wieder mehr für österreichische Werte.
Konzernchefs in Deutschland haben im vergangenen Jahr durchschnittlich eine Vergütung von 4,3 Millionen Euro erhalten. Damit liegen sie laut einer neuen Studie europaweit auf dem zweiten Platz - hinter Großbritannien und vor der Schweiz.
Nach der Veröffentlichung schwacher Konjunkturdaten aus Amerika haben die deutschen Aktien am Montag einen Teil ihrer Gewinne wieder abgegeben. Der Dax verfehlte so ein Jahreshoch.
In der Hoffnung auf eine Erholung der Weltkonjunktur haben Anleger am Montag bei deutschen Aktien zugegriffen. Der Dax baute seine Vorwochen-Gewinne aus und legte zur Eröffnung 0,2 Prozent auf 7421 Punkte zu. Die Furcht vor einer abrupten Abkühlung der dortigen Konjunktur habe als Damokles-Schwert über dem Markt gehangen.
FRAGE: Die Allianz hat VW als am besten verdienender Dax-Konzern überholt. Wie kommt das - und geht das so weiter?ANTWORT: Wir freuen uns natürlich über ...
Versicherungen und Anleihen werfen fast keine Zinsen mehr ab. Aktien sind daher unverzichtbar für die Altersvorsorge. Die Ängste davor sind unbegründet.
Der Dax ging zum Wochenschluss nahezu unverändert aus dem Handel. Die New Yorker Börsen präsentierten sich ebenfalls kaum verändert. Marktteilnehmer erwarten für die kommende Woche, dass die Wall Street das Geschehen aufgrund der amerikanischen Haushaltsproblematik maßgeblich beeinflussen wird.
Der politische Streit um den amerikanischen Staatshaushalt bleibt einer der dominierenden Faktoren auf den Aktienmärkten.
Der deutsche Aktienmarkt hat zuletzt zugelegt. Bis Ende des Jahres sollte dieser Trend anhalten.
Die ersten eisigen Straßen haben in den vergangenen Tagen schon viele Autofahrer das Fürchten gelehrt. Beim Salz- und Düngemittelhersteller K+S sollten Anleger wiederum nicht nur auf einen kalten Winter hoffen.
Der Dax hat am Freitag leicht im Plus eröffnet. Am Donnerstag hatte er 0,8 Prozent höher bei 7401 Punkten geschlossen. An der Wall Street hatten sich die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland kaum bewegt. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,3 Prozent höher
Die ersten Kapitalmarktprognosen für 2013 sind vorsichtig optimistisch: Die Deutsche Bank und die Landesbank Hessen-Thüringen sehen eine abnehmende Unsicherheit der Anleger voraus.
FRANKFURT, 29. NovemberDie Finanzkrise ist für Börsen eine große Chance. Nie waren die Vorzüge des regulierten, staatlich überwachten Handels gegenüber dem ...
Die Hoffnung auf eine Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Donnerstag weiter angeschoben. Der deutsche Leitindex kletterte zur Handelseröffnung um 0,6 Prozent auf 7391 Punkte. Eine Einigung zwischen Demokraten und Republikaner scheine näher gerückt zu sein. Der republikanische Präsident des Repräsentantenhauses, John Boehner, und Präsident Barack Obama hatten sich am Vortag zuversichtlich über die Aussichten für eine rechtzeitige Einigung gezeigt.
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex gab um 0,2 Prozent auf 7319 Punkte nach. Börsianern zufolge verunsicherte der anhaltende Haushaltsstreit in den USA die Anleger. Die Fronten zwischen Demokraten und Republikanern sind weiter verhärtet. Sollte keine Einigung gelingen, greifen zum Jahreswechsel automatische Steuererhöhungen und Ausgabekürzungen, die die weltgrößte Volkswirtschaft in die Rezession stürzen könnten.
Die Einigung auf weitere Finanzhilfen für Griechenland hat dem Dax zu Handelsbeginn am Dienstag Auftrieb verschafft. Die Euro-Finanzminister einigten sich in der Nacht auf die Auszahlung der dringend benötigten Milliardenkredite und wollen die Schulden des Landes längerfristig mit einem Maßnahmenpaket um 40 Milliarden Euro senken.
Es ist kein Geheimnis, dass in der aktuellen sehr unübersichtlichen Marktlage viele aktiv gemanagte Fonds Schwierigkeiten haben, nachhaltig attraktive Renditen
Ceteris paribus heißt das Zauberwort der Ökonomen. Für die Konzeption von Indizes kann es dagegen kein ceteris paribus geben. Denn nur Indizes, die sich auch verlässlich und erfolgversprechend unter realen Marktbedingungen nachbilden lassen, bieten Investoren einen Mehrwert.
Der Dax steigt, die Volatilität sinkt. Doch die Ruhe kann täuschen. Zeit, um sich Gedanken über eine Absicherung mit Put-Optionsscheinen zu machen. Diese Hebelpapiere sind wegen der geringen Marktschwankungen zurzeit besonders günstig.
Der Streit über neue Finanzhilfen für Griechenland hat zu Wochenbeginn die Stimmung am deutschen Aktienmarkt gedrückt. Auch Gewinnmitnahmen belasteten.